Informationen zu diesem Beitrag
| Zeitschrift: | Historical Social Research / Historische Sozialforschung (HSR) |
| Herausgeber: | Zentrum für Historische Sozialforschung e.V |
| ISSN: | 0172-6404, 0936-6784 |
| Verlag, Erscheinungsort: | Selbstverlag des Herausgebers, Köln |
| Preis: | € 12,00 |
| Weitere Angaben: | 4 Hefte / Jahr; 280-400 Seiten / Heft |
| Ausgabe: | 2011 – HSR Supplement Nr. 23 - Wilhelm Heinz Schröder: Kollektivbiographie |
| ISBN: | 0172-6404 |
Historical Social Research/ Historische Sozialforschung
HSR Supplement No. 23 (2011)
Wilhelm Heinz Schröder:
Kollektivbiographie als interdisziplinäre Methode in der Historischen Sozialforschung: Eine persönliche Retrospektive.
456 Seiten.
Wilhelm Heinz Schröder gehört zu den Initiatoren der Historischen Sozialforschung in Deutschland und hat deren Entwicklung seit den 1970er Jahren entscheidend mitgeprägt. Er war u.a. Leiter des Zentrums für Historische Sozialforschung (in der GESIS), Co-Präsident der Arbeitsgemeinschaft QUANTUM, geschäftsführender Herausgeber der internationalen Zeitschrift „Historical Social Research – Historische Sozialforschung" und Leiter des überregionalen ZHSF-Methodenseminars („Herbstseminar“).
Schröder hat wissenschaftlich zu zahlreichen Themen gearbeitet, sein Forschungsschwerpunkt lag jedoch auf der „Historischen Parlamentarismus-, Eliten- und Biographieforschung“. Bekannt wurde Schröder insbesondere durch seine lang andauernden Großprojekte zu den sozialdemokratischen Parlamentariern in den deutschen Reichs- und Landtagen. Diese Projekte haben wissenschaftliche Maßstäbe sowohl für die „lexikalische Biographie“ als auch für die „Kollektivbiographie“ gesetzt.
Das HSR-Supplementheft enthält 1) einen autobiographischen Essay des Autors mit Impressionen zu seinem Forscherleben, in dem er u.a. die Kollektivbiographie als eine prägende individualbiographische Konstante herausstellt; 2) eine Übersicht zu Stellenwert und Verbreitung der Kollektivbiographie sowie zwei praktische Leitfäden zur forschungsstrategischen Anwendung von (britischer) Prosopographie und (deutscher) Kollektivbiographie; 3) die (fokussierten) Reprints von 5 ausgewählten Beiträgen zum Großprojekt „Sozialdemokratische Parlamentarier“.
Allen Abonnentinnen und Abonnenten von H-Soz-u-Kult bieten wir das neu erschienene HSR-Supplement No. 23 (2011) zu einem Sonderpreis von € 12,- an.
Rückfragen und Bestellungen richten Sie bitte an: <zhsf
Sandra Schulz
GESIS
HSR Redaktion
Liliencronstr. 6
50931 Köln
Fon +49 / 221 / 476 94 - 96
Fax +49 / 221 / 476 94 - 55
Links zur HSR:
<www.gesis.org/hsr>
<www.ssoar.info/index.php?id=145>
<www.hsr-retro.de/>
CONTENTS
EDITORIAL
Seite 5
KOLLEKTIVBIOGRAPHIE: REMINISZENZ UND RETROSPEKTIVE
Forscherleben im Rückblick: Kollektivbiographie als individualbiographische Konstante.
Seite 11
Kollektivbiographie: Spurensuche, Gegenstand, Forschungsstrategie.
Seite 74
PARLAMENTARIERBIOGRAPHIEN: RETROSPEKTIVE UND REKONSTRUKTION
Latente Determinanten der Sozialstruktur der sozialdemokratischen Arbeiterbewegung im 19. und frühen 20. Jahrhundert: Zum Zusammenhang von Arbeit und Organisationsverhalten.
Seite 155
Arbeit und Organisationsverhalten der Zigarrenarbeiter in Deutschland im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Ein Beitrag zur Erklärung der Führungsrolle der Zigarrenarbeiter in der frühen politischen Arbeiterbewegung.
Seite 195
Sozialdemokratische Reichstagskandidaten 1898-1918. Eine Kollektivbiographie.
Seite 252
Sozialdemokratische Parlamentarier in den deutschen Reichs- und Landtagen 1867-1933: Lexikalische Biographik und Kollektivbiographie.
Seite 319
Sozialdemokraten in den Reichs- und Länderregierungen der Weimarer Republik 1918/19-1933. Eine Kollektivbiographie.
Seite 392
APPENDIX
Curriculum Vitae: Prof. Dr. Wilhelm Heinz Schröder.
Seite 447
| Kontakt: | GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften
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| URL: | http:/ |
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