RIHA Journal. Journal of the International Association of Research Institutes in the History of Art
| Herausgeber: | Das RIHA Journal wird gemeinschaftlich von den Direktoren der 27 Mitgliedsinstitute von RIHA, der International Association of Research Institutes in the History of Art (www.riha-institutes.org), herausgegeben. Die Vereinigung wird vertreten durch den jeweiligen RIHA-Vorsitzenden. |
| ISSN: | 2190-3328 |
| Verlag, Erscheinungsort: | Selbstverlag, München |
| Preis: | kostenfrei (Open Access) |
| Weitere Angaben: | artikelweise |
Das RIHA Journal (www.riha-journal.org), eine Online-Fachzeitschrift für Kunstgeschichte, ist ein Gemeinschaftsprojekt der 27 Mitgliedsinstitute von RIHA, der International Association of Research Institutes in the History of Art (www.riha-institutes.org). Ziel des RIHA Journals ist es, aktuelle Forschungsergebnisse einem internationalen Fachpublikum schnell, kostenfrei und dauerhaft zugänglich zu machen.
Entgegen der zunehmenden Spezialisierung von Fachzeitschriften steht das RIHA Journal dem gesamten Spektrum kunstgeschichtlicher und bildwissenschaftlicher Themen offen. Es werden ausschließlich Forschungsartikel veröffentlicht, keine Rezensionen.
Mögliche Veröffentlichungssprachen sind Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch oder Spanisch. Geeignete Beiträge werden innerhalb weniger Monate nach Manuskripteinreichung veröffentlicht. Fester Bestandteil des Redaktionsprozesses ist ein anonymes Begutachtungsverfahren (double blind peer reviewing).
Das RIHA Journal erscheint ausschließlich online und stellt als Open Access-Zeitschrift alle Artikel kostenfrei zur Verfügung. Die Beiträge können per RSS Feed elektronisch abonniert werden.
Herausgeber der Zeitschrift sind die Direktoren der RIHA-Institute. Die Projektleitung liegt beim Zentralinstitut für Kunstgeschichte (ZI) in München (www.zikg.eu). Gefördert wird das Projekt vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM).
Mit der Zeitschrift leistet RIHA organisatorisch und technisch Pionierarbeit auf dem Gebiet internationaler institutioneller Zusammenarbeit: Die redaktionellen Abläufe sind dezentral organisiert: Jedes der 27 RIHA-Institute ist für Autorenkontakte, das Review-Verfahren und die Textredaktion selbst verantwortlich. Koordiniert und freigeschaltet werden die Beiträge durch die am ZI in München angesiedelte Zentralredaktion. Ein eigens entwickeltes web-basiertes Redaktionssystem (basierend auf dem Open Source Content Management System Plone) unterstützt die redaktionellen Abläufe und dient zugleich als Publikationsplattform.
Ansprechpartner für Autorinnen und Autoren, die in Deutschland und/oder über deutsche Kunstgeschichte forschen, ist das Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München.
Das RIHA Journal besteht seit April 2010.
Nachgewiesene Ausgaben
0036 (2012)
0020 (2011)
0012 (2010)
0008 (2010)
0006 (2010)
0005 (2010)
| Kontakt: | Dr. Regina Wenninger
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| URL: | http:/ |
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