Informationen zu diesem Beitrag
| Herausgeber: | Obmann: Prof. Wolfgang Schmale, Institut für Geschichte, Wien |
| ISSN: | 1015-406X |
| Verlag, Erscheinungsort: | Verlag Dr. Dieter Winkler, Bochum |
| Preis: | Mitgliedsbeitrag derzeit 35 Euro, kartoniert 64,20 EUR (Einführungspreis bis 05/05 51,30 EUR) gebunden 82,20 EUR (69,30 EUR) |
| Weitere Angaben: | jährlich |
Mit der Ausgabe 2003/4 erscheint das Jahrbuch der Österreichischen Gesellschaft zur Erforschung des 18. Jahrhunderts (OGE 18) erstmals im Verlag Dr. Dieter Winkler. Das Jahrbuch folgt einem neuen Konzept. Es gibt für jeden Jahrgang Doppelbände bleiben wie bisher eher die Ausnahme ein Schwerpunktthema, gefolgt von Aufsätzen und Miszellen, die der Gesellschaft zur Veröffentlichung angeboten und für das Jahrbuch angenommen wurden. Wie im Fall des vorliegenden Jahrbuchs kann sich dabei durchaus ein zweites, vom Umfang her begrenztes Schwerpunktthema ergeben. Obwohl manche wissenschaftlichen Periodika inzwischen von der Veröffentlichung von Rezensionen absehen, erscheint es der OGE 18 nach wie vor wichtig, Literatur- und Forschungsberichte sowie Einzelrezensionen vorzusehen. Die Gesellschaften zur Erforschung des 18. Jahrhunderts sind in einem Weltverband, der ISECS, zusammengeschlossen, und die jeweiligen nationalen Jahrbücher stellen ein wichtiges Instrument des wissenschaftlichen Austausches zwischen den Gesellschaften dar. Der OGE 18 fällt in diesem internationalen Netzwerk die Aufgabe zu, über die Forschung zum österreichischen 18. Jahrhundert zu berichten. Gemeint ist damit die Habsburgermonarchie des 18. Jahrhunderts, die multinational und multikulturell zusammengesetzt war.
Die OGE 18 ist, wie die Schwestergesellschaften, interdisziplinär ausgerichtet. Bisher ist es auch gelungen, die verschiedenen Disziplinen wie Geschichte, Philologien, Kunstgeschichte, Musikgeschichte, Wissenschaftsgeschichte, Bildungsgeschichte etc. kontinuierlich einzubinden. Davon zeugt auch dieses Jahrbuch. Zugleich wird Wert auf eine kosmopolitische AutorInnenschaft gelegt. Alle eingereichten Artikel gleich, ob in Folge eines call for papers oder von Eigeninitiative werden einer Begutachtung durch Mitglieder des Vorstands und Beirats der Gesellschaft sowie der jeweiligen HerausgeberInnen des Jahrbuchs unterzogen.
‚Die Beiträge des Jahrbuches werden einem Begutachtungsverfahren unterzogen.’ ‚Das Jahrbuch wird in den Referateorganen HISTORICAL ABSTRACTS und AMERICA: HISTORY AND LIFE ausgewertet.’
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