Informationen zu diesem Beitrag
| Herausgeber: | femina politica e.V. |
| ISSN: | 1433-6359 |
| Verlag, Erscheinungsort: | Selbstverlag des Herausgebers, Berlin |
| Preis: | Einzelheft: 15 € zzgl. Versandkosten; Abonnements: 31 € für Erwerbstätige und Institutionen, 21 € für StudentInnen |
| Weitere Angaben: | zweimal jährlich |
femina politica ist eine innovative, feministische Fachzeitschrift, die sich an politisch und politikwissenschaftlich arbeitende Frauen wendet.
femina politica analysiert und kommentiert aktuelle tagespolitische und politikwissenschaftliche Themen aus feministischer Perspektive, berichtet über Forschungsergebnisse und Hochschulpolitik, Projekte, Tagungen und Neuerscheinungen.
Ständigen Rubriken der femina politica sind:
- Schwerpunktthema
- Tagespolitik
- Neues aus Lehre und Forschung
- Aktivitäten des Arbeitskreises "Politik und Geschlecht" in der DVPW
- Netzwerk-News
- Rezensionen
- Tagungsberichte
- Ankündigungen und Infos
femina politica
- ist ein wichtiges Informations- und Kommunikationsorgan politisch und politikwissenschaftlich engagierter Frauen,
- fördert feministische Forschungszusammenhänge,
- unterstützt den wissenschaftlichen Nachwuchs,
- betreibt eine Expertinnen-Datenbank,
- bietet durch frühzeitige Bekanntgabe der kommenden Schwerpunktthemen und call for papers auf ihrer Homepage (www.femina-politica.de) Autorinnen die Möglichkeit, Artikel anzubieten.
Zur Geschichte der femina politica
Etablierte politische Institutionen und Politikwissenschaft sind nach wie vor Männerdomänen. Um diese Situation zu verändern, gründete eine Gruppe Berliner Politologinnen 1991 den Arbeitskreis "Politik und Geschlecht" in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW) und das Netzwerk politikwissenschaftlich und politisch arbeitender Frauen.
Die Berliner Regionalgruppe des Netzwerks gibt seit 1992 einen zweimal jährlich erscheinenden Politologinnen-Rundbrief heraus, der Frauen innerhalb und außerhalb der Hochschulen anspricht und über die wissenschaftliche Disziplin hinaus einen Informationsaustausch und die Diskussion zu feministisch-politologischen Themen ermöglicht. Die Umbenennung des Rundbriefes in "femina politica. Zeitschrift für feministische Politik-Wissenschaft" und einige andere Neuerungen, markieren eine deutliche Zäsur im Frühjahr 1997. Die femina politica ist seither die erste feministisch-politikwissenschaftliche Fachzeitschrift im deutsch-sprachigen Raum. Die Redaktion der femina politica wurde mit dem Margherita-von-Brentano-Preis 1999 ausgezeichnet. Mit dem Preisgeld konnte die Expertinnen-Datenbank www.politologin.de realisiert werden.
Nachgewiesene Ausgaben
2/2004 - Geschlechterperspektiven in der Entwicklungspolitik
1/2004 - Verfassungspolitik – verfasste Politik
2/2003 - Parteilichkeit? Distanzierung? Instrumentalisierung?
1/2003 - Familienpolitik = Frauenpolitik?
| Kontakt: | Redaktion femina politica
Tel./Fax.: 030/838-52369 |
| E-Mail: | fempol |
| URL: | http:/ |
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