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Zeitsprünge. Forschungen zur Frühen Neuzeit

 

Informationen zu diesem Beitrag

Herausgeber:Herausgegeben im Auftrag des Zentrums zur Erforschung der Frühen Neuzeit von Gisela Engel, Thomas Kirchner, Eckhard Lobsien, Alessandro Nova <www.kunst.uni-frankfurt.de/mitarbeiter/nova/nova_frame.htm> // Bertram Schefold <www.wiwi.uni-frankfurt.de/professoren/schefold/> , Albert Schirrmeister, Susanne Scholz, Luise Schorn-Schütte, Claus Zittel // Redaktion: Gisela Engel, Albert Schirrmeister, Claus Zittel // Wissenschaftlicher Beirat: Susanna Burghartz (Basel) // Renate Dürr (Kassel) // Moritz Epple (Frankfurt) // Notker Hammerstein (Frankfurt) // Klaus Herding Frankfurt) // Brita Rang (Frankfurt) // Wolfgang Liebenwein (Darmstadt) // Frank Linhard (Frankfurt) // Wolfgang Neuber (Berlin) // Alessandro Nova (Florenz) // Klaus Reichert (Frankfurt) // Johannes Süßmann (Frankfurt) // Walter Saltzer (Frankfurt)
ISSN:1431-7451
Verlag,
Erscheinungsort:
Vittorio Klostermann,
Frankfurt am Main
Preis:54 €

Was können, was müssen wir wissen über die Anfänge der Moderne, an deren Ende wir heute stehen? Welches waren die Leitgedanken, an denen sich die Wissenschaften, Recht und Politik, Kunst und Literatur, Theologie, Philosophie und Ökonomie im 16. und 17. Jahrhundert orientierten und die zu der bis heute geltenden Ausdifferenzierung in Einzeldisziplinen führten? Wie sahen die – rückwärts- oder vorausweisenden – Alternativen aus, die sich (warum?) nicht durchsetzten? Angesichts des problematisch gewordenen Fortschrittsmodells und der neuen Suche nach Alternativen erscheint es sinnvoll, den Blick zurückzurichten und das historisch Verfestigte wieder aufzulösen in die irritierenden und widersprüchlichen Bedingungen seiner Entstehung.

Die neue Zeitschrift wird herausgegeben von dem 1993 gegründeten Zentrum zur Erforschung der Frühen Neuzeit der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt. Das Zentrum ist ein Zusammenschluß von Forscherinnen und Forschern verschiedener Disziplinen der Kultur- und Naturwissenschaften, deren Arbeitsschwerpunkte in der Frühen Neuzeit liegen. An der Notwendigkeit spezialisierter Einzelforschung hat sich nichts geändert. Aber es ist ebenso notwendig, das Einzelne im Kontext des jeweils Ganzen zu sehen und das Vergangene in seiner Bedeutung für heute zu thematisieren.

Nachgewiesene Ausgaben

13 (2009), 3-4 - Konjunkturen der Höflichkeit in der Frühen Neuzeit
13 (2009), 1-2
12 (2008), 1-2 - Lire Michel de Certeau / Michel de Certeau lesen
12 (2008), Heft 3-4
11 (2007) 1-2 - Begriffe von Raum und Zeit. Frühneuzeitliche Konzepte und fundamentale Theorien
10 (2006), 1-2 - René Descartes, Les Météores/Die Meteore
10 (2006) 3-4
9 (2005), 1-2 - Zergliederungen - Anatomie und Wahrnehmung in der Frühen Neuzeit
8 (2004), 3-4 - Technik in der Frühen Neuzeit - Schrittmacher der Europäischen Moderne
Band 7 (2003) 4
Band 7 (2003) 2/3 - Berichten - Erzählen - Beherrschen
Band 7 (2003) 1
Band 6 (2002) 1-4 - Geheimnis
Band 5 (2001) 3/4

Kontakt:

Dr. Gisela Engel
Zentrum zur Erforschung der Frühen Neuzeit
Johann Wolfgang Goethe-Universität
Grüneburgplatz 1
60323 Frankfurt am Main
Tel. 069 798 32382
Fax 069 79832375

URL:http://www.klostermann.de/zeitsch/zspr_hmp.htm
URL zur Zitation dieses Beitrageshttp://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/zeitschriften/id=125

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