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The Templars, their Sources and their Competitors 1119-1314

 

Informationen zu diesem Beitrag

Veranstalter:Monumenta Germaniae Historica; Ludwig-Maximilians-Universität München
Datum, Ort:24.02.2014–27.02.2014, München

Bericht von:
Leonard Horsch, Historisches Seminar, Ludwig-Maximilians-Universität München
E-Mail: <lleonard.horschcampus.lmu.de>

Wenige Themen der mittelalterlichen Geschichte finden in der historisch interessierten Öffentlichkeit in einem Maß Aufmerksamkeit, wie es bei den Templern der Fall ist. Die populären Veröffentlichungen zu diesem geistlichen Ritterorden sind Legion. Umso befremdlicher mutet es an, dass bis heute ein Großteil der Templerurkunden nicht ediert wurde. Einer seriösen Erforschung dieses mit Mythenbildungen überfrachteten Ordens ist das nicht zuträglich. Daher haben die Monumenta Germaniae Historica (im Folgenden: MGH) und die Ludwig-Maximilians-Universität in München den Templern, ihren Quellen und ihrer Stellung unter den geistlichen Ritterorden der Kreuzzugszeit eine Tagung gewidmet. Deren Ziel war es, Mittel und Wege zur Erschließung des nicht aufgearbeiteten Quellenmaterials aufzuzeigen, wie die Präsidentin der MGH, CLAUDIA MÄRTL (München), in ihrer Einführung betonte.

Die Veranstaltung zeigte zunächst, dass die Urkundenüberlieferung oftmals Informationen bietet, die wenig mit dem Rechtsgeschäft als dem eigentlichen Ausstellungsgrund der Urkunde zu tun haben. ALAN FOREY (Kirtlington) erläuterte einen Teilaspekt der Organisation aller drei großen geistlichen Ritterorden. Templer, Johanniter und Deutscher Orden hätten enorme räumliche Distanzen zu bewältigen gehabt. Die zeitweilig im Heiligen Land residierende Ordensleitung habe sich daher diesseits des Meeres durch einen ad-hoc-Gesandten und Visitator, den nur hin und wieder in den Urkunden präsenten Meister deçamer, vertreten lassen. Die diplomatische Überlieferung gestattet indes nicht nur den Blick auf solche Makro-Aspekte einer in der gesamten lateinischen Christenheit agierenden Institution, sondern auch auf kleinteilige Beziehungsgeflechte, welche die Ritterorden als lokal präsente Landbesitzer woben. Für Südfrankreich etwa stellte DAMIEN CARRAZ (Avignon) ein enges Beziehungsgeflecht der örtlichen Kommenden zu führenden Familien der Region fest. Häufig seien Privatarchive von Familien ganz oder teilweise in die Archive der Templer integriert worden. Nicht allein für die Geschichte der Templer, sondern ebenso für die regionale Wirtschaftsgeschichte seien diese Bestände von großem Wert. Wie bewusst die Templer mit ihrem weit verstreuten Besitz umgingen und welche große Rolle für sie und die ihnen nahestehenden Adelsfamilien Schenkungen und Erbschaften spielten, exemplifizierte MICHAEL PEIXOTO (New Jersey) an der Grafschaft Champagne. Er konnte zeigen, dass hier Urkundentexte bei der Überführung in Pancartae und später in Kopiare verändert wurden, um Schenkungen sicherer an den Orden zu binden und das Gebetsgedenken an die Wohltäter zu stärken. Die vom Marquis d’Albon gesammelten und 1913 posthum gedruckten Templerurkunden bis 1150 sowie die aus dem Nachlass d’Albon an die Bibliothèque Nationale in Paris gelangten Abschriften ermöglichten es CHRISTIAN VOGEL (Saarbrücken), den Wortlaut der Vollmachten jener procuratores zu vergleichen, welche die verschiedenen regionalen und lokalen Amtsträger des Templerordens vor kirchlichen und weltlichen Gerichten vertraten. Anscheinend herrschte bei aller zentralistischen Ordensverfassung doch eine merkliche regionale Diversität bei Bestellung, Ernennung und Handlungsspielraum dieser Prokuratoren.

Bisweilen erlaubt die urkundliche Überlieferung Kritik an historiographischen Quellen. Der bedeutendste Chronist der Kreuzfahrerherrschaften, Wilhelm von Tyrus, berichtet beispielsweise von erheblichen Differenzen zwischen den Templern und dem König von Jerusalem, die nur schwer mit dem sonst gezeichneten Bild der Templer als loyaler Funktionselite vereinbar sind. Dies nahm JOCHEN BURGTORF (Fullerton) zum Anlass, die Einbettung der Templer in die Elite des Königreichs von Jerusalem vermöge der von der königlichen Kanzlei ausgestellten Urkunden zu untersuchen, die dank Hans Eberhard Mayers vierbändiger MGH-Edition (2010) jetzt bequem zugänglich sind.

Anderenorts sind die geringe Zahl und oft sogar das vollständige Fehlen von Quellen und Editionen zu bedauern. Symptomatisch dafür erscheint das Schicksal des Templerarchivs aus dem Heiligen Land. Ob ein Teil des ursprünglichen Bestandes wie bei anderen Institutionen schon vor 1291 in den Westen verbracht wurde, bleibt offen; manches sei, so ANTHONY LUTTRELL (Bath), beim Zusammenbruch Outremers wohl zunächst nach Zypern gerettet worden. Von dort hätten die Johanniter den Bestand der Templer aus Zypern mit nach Rhodos genommen, wo er infolge von Bränden und Kriegen untergegangen sei. Sind die für die Forschung essentiellen Urkunden wiederum vorhanden, so mangelt es häufig an einer adäquaten Erschließung. PHILIPPE JOSSERAND (Nantes) gab einen Überblick über Editionen zur iberischen Halbinsel. Obschon beispielsweise Aragon eine unvergleichliche Menge an Material aufweise, sei deren systematische Publikation noch ein Desiderat. Insgesamt würden alle Regionen der iberischen Halbinsel bezüglich des editorischen Fortschritts stark hinter Katalonien zurückfallen – Defizite, die durch eine positive Entwicklung in Navarra und Portugal abgebaut würden, wie Josserand seinen Vortrag schloss. Die Lage in Portugal resümierte KRISTJAN TOOMASPOEG (Rom). Das Archiv der portugiesischen Ordensprovinz sei bis in die neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts mehrfach geteilt und partiell wieder zusammengeführt worden. Die Edition der entsprechenden Urkunden bei d’Albon sei unzureichend, da sie lediglich anhand von Transumpten erstellt worden sei und ohnehin nur bis 1150 reiche. Toomaspoeg, der bereits einen beträchtlichen Bestand der Urkunden neu katalogisiert hat, sprach sich für eine umfassende Edition der portugiesischen Templerurkunden aus, mit denen sich bereits in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts der spätere MGH-Mitarbeiter Carl Erdmann (†1945) beschäftigt hat.

KARL BORCHARDT (München) stellte die immense Bedeutung einer Gesamtedition aller Templerurkunden heraus. Insbesondere die Wahrnehmung, die Selbstdarstellung und das Selbstbild der Templer würden durch die Arbeit an den Urkunden offenbar. Siegel würden neben heraldischen oft auch religiöse Symbole zeigen, bei deutschen Templermeistern in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts mitunter das Haupt Christi mit der Dornenkrone, eine Anspielung auf einen Dorn dieser Krone, den die Templer in Paris verwahrt hätten. Die oftmals bemühte geheimnisvolle Aura der Templer würde sich meistenteils angesichts der ostentativen Selbstdarstellung des Ordens in den Arengen rasch verflüchtigen. Ein Beispiel für eine solche Entzauberung der Templer durch historische Faktizität lieferte KARLHEINZ DIETZ (Würzburg). Er zeigte, dass das Turiner Grabtuch keineswegs ursprünglich im Besitz der Templer war und dass es erst recht nicht mit dem in den Templerprozessen erwähnten Götzenbild, dem Baphomet, zu identifizieren ist. Grundlage all dieser Spekulationen sei die Namensähnlichkeit des Erstbesitzers des Grabtuches Geoffroy de Charny (†1356) zu Lirey mit dem 1314 gemeinsam mit dem Großmeister Jacques de Molay hingerichteten Templer Geoffroy de Charnay, die sogar manch seriösen Historikern als evident gelte, obwohl es sich um zwei verschiedene Familien handle.

Die Templer regen mithin selbst in der Forschung eine gesteigerte Vorstellungskraft an, wobei stets dieselben Meistererzählungen bemüht werden. Die dabei wenig beachtete Spiritualität dieses stark zisterziensisch geprägten geistlichen Ritterordens rückte ARNO MENTZEL-REUTERS (München) ins Licht. Er untersuchte vornehmlich nicht-urkundliches Schriftgut auf Indizien einer Spiritualität, wie sie noch heute bei Zisterziensern praktiziert werde. Der Einfluss Bernhards von Clairvaux auf die Ordensstatuten habe den Templern als nicht geweihten Ritterbrüdern ein geringes Bildungsniveau abverlangt. Gleichwohl konnte Mentzel-Reuters für den anglo-normannischen Raum und anhand der von Jean de Mont-Réal vor der päpstlichen Kommission 1311 abgegebenen Erklärungen zeigen, wie sehr dem Orden an einem spirituellem Leben gelegen war. Eine hinsichtlich des eigenen militärischen Scheiterns typologische Deutung des Buches der Richter offenbaren laut Mentzel-Reuters von den Templern in Auftrag gegebene volkssprachliche Übersetzungen ebenjener alttestamentarischen Erzählung. In die gleiche Kerbe schlug SIMONETTA CERINI (Ovada / Alessandria). Sie vermittelte eine Vorstellung davon, welche Erkenntnisse über die Kultur und Spiritualität der Templer aus den Inventaren ihrer Bibliotheken gewonnen werden könnten. Dazu müsse man diese allerdings erst einmal systematisch edieren – ein lohnenswertes Unterfangen, würden doch beispielsweise die bei der Konfiszierung angelegten Inventare nicht allein auf die Bücher selbst, sondern auch auf andere Wertgegenstände wie Reliquien verweisen. Abermals der Inventare als Quellen bediente sich JOCHEN SCHENK (Glasgow), wenn er das religiöse Leben der Templer ausleuchtete, und dies mit Ergebnissen, die den Ausführungen Cerrinis sehr nahe kamen. Im Allgemeinen sei in den Templerhäusern ein geringer Bücherbestand zu bemerken, dem andererseits ein beachtenswerter Reichtum an Reliquien sowie eine besondere Vorliebe für kostbare Messutensilien gegenüberstünden.

Zu den oft bemühten Meistererzählungen über die Templer gehört gewiss diejenige vom angeblich sagenhaften Reichtum und betriebswirtschaftlichen Geschick des Ordens. HELEN NICHOLSON (Cardiff) und PHILIPP SLAVIN (Canterbury) stellten die erfreulich reichen Materialien für die Latifundien der Templer in England und Wales vor. Die seit normannischer Zeit in den account rolls dokumentierten Steuerfeststellungen illustrierten detailreich die Position der Templer innerhalb der englischen Agrarökonomie, die Inventare und Abrechnungen beschlagnahmter Häuser aus der Endphase des Ordens 1307-10 offenbarten andererseits die kurzsichtige Ausbeutung und horrende Misswirtschaft durch die königlichen Verwalter. Die Verzeichnung der Güterkonfiszierung am 8. Januar 1308 gebe ferner einen tagesaktuellen Überblick über den Besitzstand des Ordens. ALAIN DEMURGER (Paris) konfrontierte den Mythos von der finanziellen Fortune der Templer mit der Tempelregel selbst, die relativ detailliert die Zuständigkeiten der Großmeister und Schatzmeister geregelt habe. Zudem betrachtete er das Einnahmenbuch des Thesaurars des Pariser Tempels, von den Templern abgeschlossene Kaufverträge und zuletzt Dokumente, die Aufschluss über vom Orden ausbezahlte Leibrenten gäben. Demurger widersprach dabei entschieden Ignacio della Torre [1], der bei den Templern ein gezielt aufgebautes Bankgeschäft vermutet. Die mithilfe des Vermögens getätigten Leihgeschäfte seien eher als Investition denn als Spekulation zu verstehen, wobei allerdings offen blieb, wie und wo genau im Einzelfall die Grenze zwischen spekulativen und investorischen Intentionen zu ziehen ist.

Selbst die populären Templerlegenden werden freilich auf der Basis von Quellen kreiert, wie auch immer diese beschaffen sein mögen. Welche Quellen für jenen Mythos konstitutiv sind und wie sie gegen jegliche Evidenz gelesen werden, machte JOHN WALKER (Hull) augenfällig. Unter anderem ging er auf die Larmenius-Urkunde ein, die eine erfundene Sukzession der Großmeister bis 1804 postuliert. Neben solchen falsa würden echte Quellen wie Wilhelm von Tyrus geradezu manisch auf versteckte Bedeutungen hin durchforstet. Das vermeintliche Nachleben der Templer beflügele die Phantasie der Interpretatoren dergestalt, dass sich selektives Vorgehen, die Überinterpretation lückenhafter Überlieferung und das Widerstreben, offenkundig Irrelevantes zu verwerfen, einander fortwährend die Hand reichten. Der Templer-Mythos im 18. Jahrhundert, im Zeitalter der Aufklärung, bedürfe einer umfassenderen und genaueren Erhellung.

Zwei Beiträge basierten schließlich teilweise auf Erkenntnissen, die aus nicht-schriftlichen Quellen gewonnen wurden. JOHN FRANCE (Swansea) zeigte, wie die militärische Entwicklung des 12. Jahrhunderts die geistlichen Ritterorden, deren Angehörige sich aufgrund ihres gemeinsamen Lebens im Haupthaus gut kannten, im Gefecht effizienter auftreten ließ als nur fallweise zusammengerufene Vasallen. Als im 13. Jahrhundert jedoch in Italien und Westeuropa größere Berufssöldnerheere aufgekommen seien, hätten sich die Einheiten der Ritterorden als zu klein und unzureichend koordinierbar erwiesen. Eine Umstellung sei für die Templer finanziell nicht möglich gewesen, was letztlich ihr kriegerisches Selbstverständnis nachhaltig erschüttert habe. BENJAMIN Z. KEDAR (Jerusalem) führte in seinem Abendvortrag noch einmal zurück an den ursprünglichen Wirkungsort der Templer, Jerusalem, und rekonstruierte die bauliche Präsenz des Ordens auf dem Tempelberg. Mit dem Templum Domini, dem Felsendom, hätten die Templer nichts zu tun. Ihr Sitz sei die heutige al-Aqsa Moschee, das sogenannte Templum Salomonis und eine angrenzende als Stallungen des Salomon bekannte Kryptoportikus gewesen. Kedar brachte dabei schriftliche Quellen mit dem bauhistorischen Befund in Einklang und ließ seine Ergebnisse in einen Rekonstruktionsversuch des Tempelbergs in der Kreuzfahrerzeit münden. Besondere Aufmerksamkeit widmete er der beunruhigenden Tatsache, dass ein Großteil der Templerbauten erst um 1940 der Spitzhacke zum Opfer fiel, wobei bis heute Bauforschung und archäologische Dokumentation vernachlässigt, um nicht zu sagen ignoriert werden. Nur ein Foto dokumentiert ferner eine Glocke der Templerzeit, die bei den Umbauten unter britischer Mandatsverwaltung auftauchte, heute allerdings nicht mehr zu finden ist.

Ungeachtet der Editionen Mayers und des Marquis d’Albon erwies sich über die ganze Veranstaltung hinweg der schlechte Zugang zu beziehungsweise einseitige Umgang mit den Quellen, seien sie nun schriftlich oder archäologisch/bauhistorisch, als neuralgischer Punkt. Die Zuverlässigkeit und leider ebenso die Seriosität der Ergebnisse der Forschung zu den Templern lassen daher immer wieder zu wünschen übrig, wie zahlreiche Vortragende feststellten. Die an mehreren Stellen anklingenden Vorschläge zu Gesamt- und Neueditionen harren noch einer Umsetzung, der es meist an den finanziellen Voraussetzungen fehlt. In Anbetracht der phantasievollen Behauptungen, die immer wieder zu den Templern in Umlauf gebracht werden, bleibt eine Änderung dieses unerquicklichen Zustandes zu erhoffen. Die Tagung, die neben zahlreichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern auch ein beachtliches allgemeines Publikum anzog, gab dazu einen Anstoß. Karl Borchardt, Karoline Döring, Philippe Josserand und Helen Nicholson werden die Tagungsakten voraussichtlich noch vor Herbst 2014 bei Ashgate herausgeben.

Konferenzübersicht:

Arno Mentzel-Reuters (München), Gab es eine Spiritualität der Templer?

Claudia Märtl (Präsidentin der MGH), Begrüßung

John France (Swansea), Tactics: The Order on the Battlefield

Alan Forey (Kirtlington), The Office of Master deca mer in Military Orders

Helen Nicholson (Cardiff) / Philip Slavin (Canterbury), 'The Real Da Vinci Code': The Accounts Of Templars' Estates in England and Wales During the Suppression of the Order

Jochen Burgtorf (Fullerton, U.S.A.), Die lateinischen Könige von Jerusalem unddie Templer

Anthony Luttrell (Bath), The Templar Archives in Syria and Cyprus

Kristjan Toomaspoeg (Rom), Marquis d'Albon, Carl Erdmann und die Urkunden des Templerordens in Portugal

Karl Borchardt (München), Templar Charters and Charters for the Templars: Self-Promotion versus the Image of the Order

Simonetta Cerrini (Ovada/Alessandria), Livres et bibliothèques des Templiers

John Walker (Hull), Medieval Sources for the Templar Myth

Karlheinz Dietz (Würzburg), Die Templer und der Erstbesitzer des Turiner Grabtuches

Christian Vogel (Saarbrücken), Prokuratoren der Templer: Diplomatische und rechtliche Aspekte ihrer Einsetzung und ihrer Aufgaben

Jochen Schenk (Glasgow), The Documentary Evidence for Templar Religion

Damien Carraz (Avignon), Collections of 'private' Charters and Other Family Documents kept in the Templar Archives. The Case of the Provençal Commanderies

Benjamin Z. Kedar (Jerusalem), Residues of Templar Presence in Jerusalem's Aqsa Mosque

Alain Demurger (Paris), Les ordres militaires (Templiers et Hospitaliers) et l'Argent: sources et pratiques

Michael Peixoto (New Jersey, U.S.A.), Copies and Cartulaires: Modernizing Templar Documents in mid-Thirteenth-Century Champagne

Anmerkung:
[1] Ignacio della Torre, The Monetary Fluctuations in Philip IV’s Kingdom of France and Their Relevance to the Arrest of the Templar, in: Jochen Burgtorf / Paul F. Crawford / Helen J. Nicholson (Hrsg.), The Debate of the Trial of the Templar (1307-1314), Franham u.a. 2010, S. 57-68.

ZitierweiseTagungsbericht The Templars, their Sources and their Competitors 1119-1314. 24.02.2014–27.02.2014, München, in: H-Soz-Kult, 30.04.2014, <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=5338>.

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