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Forschungsbedingungen und Digital Humanities: Welche Perspektiven hat der Nachwuchs?

 

Informationen zu diesem Beitrag

Veranstalter:Deutsches Historisches Institut Paris; L.I.S.A. – Das Wissenschaftsportal der Gerda-Henkel-Stiftung
Datum, Ort:10.06.2013–11.06.2013, Paris

Bericht von:
Sven Ködel, Paris / Laura Roos, Berlin
E-Mail: <sven.koedelgmx.de>; <l.roosgmx.net>

Unter dem Titel „Forschungsbedingungen und Digital Humanities: Welche Perspektiven hat der Nachwuchs?“ lud das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) gemeinsam mit L.I.S.A. – Das Wissenschaftsportal der Gerda-Henkel-Stiftung und dem Centre pour l’édition électronique ouvert (Cléo) am 10. und 11. Juni 2013 in die Räumlichkeiten des DHIP ein. Bereits im April 2013 wurde die wissenschaftliche Community aufgefordert, sich durch Blogbeiträge an der Vorbereitung der Tagung zu beteiligen.[1] Anhand der so entstandenen 25 Beiträge wurden in Arbeitsgruppen Thesenpapiere verfasst und veröffentlicht, die bereits im Vorfeld zur Diskussion anregen sollten. Es ergaben sich vier themenspezifische Panels, in denen danach gefragt wurde, welchen Einfluss die Neuerungen in der digitalen Welt auf die Forschungsbedingungen im Allgemeinen haben und speziell welche Chancen und Probleme sich daraus für den Wissenschaftsnachwuchs ergeben. Der innovative Charakter der Veranstaltung zeigte sich besonders im Dialog mit der Öffentlichkeit über die Sozialen Medien, der sowohl im Vorfeld als auch im Laufe der Tagung die Diskussion prägte. Ein von der Gerda-Henkel-Stiftung bereitgestellter Livestream ermöglichte es, den Vorträgen auch außerhalb der Tagungsräume zu folgen und per Tweet an der Diskussion teilzunehmen. [2]

Nach der Begrüßung der Tagungsteilnehmer durch MAREIKE KÖNIG (Paris), GEORGIOS CHATZOUDIS (Düsseldorf) und PIERRE MOUNIER (Paris) gab CHRISTIAN JACOB (Paris) den Einstieg mit einem Vortrag zur Frage „Qu’est-ce que chercher“ (Was ist forschen?).[3] Darin hinterfragte Jacob aus einer wissenschaftshistorischen Perspektive heraus die Auswirkungen der neuen technischen Möglichkeiten auf die Geisteswissenschaften. Die Digital Humanities (DH) böten die Chance, dank neuer Technologien die Dauer der Recherchen erheblich zu verkürzen, neues Quellenmaterial zu erschließen und es auf neuartige Weise auszuwerten. Doch entstünden daraus auch neue Herausforderungen, da nicht allein ein kritischer Umgang mit den Quellen, sondern ebenso mit den technischen Hilfsmitteln nötig sei, was beispielsweise ein Verständnis der Funktionsweise von Suchmaschinen und Datenbanken erfordere. Abschließend widmete sich Jacob dem Aspekt der Kommunikation und der Soziabilität unter Forschenden und plädierte für Open Science und Open Access, für wissenschaftliches Bloggen sowie für das Teilen von Arbeitsprozessen und -ergebnissen. Nach dieser grundlegenden Fürsprache für die DH sollte es am nächsten Tag in den vier Panels darum gehen, aktuelle Problemfelder der DH aufzuzeigen und Lösungsstrategien zu diskutieren.

In Panel I widmeten sich ARIANNA CIULA (Siena) und DOMINIQUE BOUILLER (Paris) sowie die Arbeitsgruppe aus AURÉLIEN BERRA (Paris), ANDRÉ DONK (Münster), MARTEN DÜRING (Nimwegen) und SEBASTIAN GIESSMANN (Siegen) den aktuellen Veränderung in der akademischen Welt.[4] Zentraler Punkt in allen Vorträgen war die Interdisziplinarität. Wie in und außerhalb der akademischen Welt gewönnen auch in den Geisteswissenschaften digitale Technologien an Bedeutung, die hier als Brücke zwischen den Disziplinen fungieren könnten. Animiert durch neue Kommunikationskanäle (Tweets, Blogs usw.), solle sich die akademische Gemeinschaft nach innen und außen öffnen, da Wissenschaft nicht länger in einer abgeschirmten Sphäre betrieben werden könne. Die DH als Tor zur Außenwelt könnten für mehr Transparenz und öffentliche Teilhabe sorgen. Gerade im wissenschaftlichen Bloggen sah Bouiller eine Chance für die Geisteswissenschaften, da damit nicht nur das Endprodukt der Forschung bewertet und kommentiert werden könne, sondern bereits vorausgehende Arbeitsprozesse. Die Spuren wissenschaftlicher Tätigkeit würden sichtbar und zwängen Forscher zu gewissenhaftem methodischen Vorgehen und mehr Reflexivität. Auch die Arbeitsgruppe sah in den neuen Kommunikationsformen einen willkommenen und notwendigen Gegenpol zu rigiden akademischen Hierarchien. Bei allen Rednern klang die Hoffnung an, die DH könnten die Forschungslandschaft sowie die Art und Weise des wissenschaftlichen Arbeitens revolutionieren. Die Beitragenden waren sich einig, dass besonders die junge Forschergeneration als Bindeglied zwischen digitalen und traditionellen Geisteswissenschaften agieren und auf die Akzeptanz neuer Veröffentlichungsmodi hinarbeiten sollte. In der Plenumsdiskussion wurde allerdings angemerkt, dass die DH keinesfalls nur den Nachwuchs beträfen und dass eine Grenzziehung zwischen den Generationen sowie zwischen den DH und den traditionellen Geisteswissenschaften nicht sinnvoll sei, da dies letztlich Interdisziplinarität und Zusammenarbeit behindere.

Schon in Panel I klang das Thema Ausbildung an, da außer der Verwendung auch das Verständnis für die sogenannten „Magic Boxes“ (Datenbanken, Suchmaschinen usw.) gefördert werden müsse. Panel II legte mit Beiträgen von MALTE REHBEIN (Passau), JEAN-MICHEL SALAÜN (Lyon) sowie der Arbeitsgruppe von FRANZISKA HEIMBURGER (Paris), MICHAEL SCHMALENSTROER (Freiburg) und BERTRAM TRIEBEL (Freiberg) einen Fokus auf diese Fragen.[5] Gestützt auf die Blogbeiträge klangen in der einleitenden Präsentation wichtige Leitfragen an: Wird auf die DH ausgerichtete Lehre nur in eigens dafür konzipierten Masterstudiengängen stattfinden oder müsste nicht jede geisteswissenschaftliche Ausbildung einen Teil DH enthalten? Können sich verschiedene Disziplinen auf ein gemeinsames Set von benötigten Fähigkeiten und Kenntnissen verständigen? Zur Diskussion gestellt wurde eine Reihe anzustrebender Fertigkeiten (Beherrschung der „Magic Boxes“, kollaboratives Arbeiten, Open Access-Strategien, Nutzung sozialer Netzwerke zu Forschungszwecken sowie zur Einbeziehung eines nichtakademischen Publikums). Rehbein sprach sich danach für die Notwendigkeit aus, DH-Skills in jede geisteswissenschaftliche Ausbildung zu integrieren, ohne indes spezialisierte DH-Studiengänge auszuschließen, da auch Spezialisten als Entwickler gebraucht würden. Letztlich müsse sich die Ausbildung an alle Generationen richten, da häufig auch Studierende und Nachwuchsforscher auf Distanz zu den digitalen Medien gingen. Jean-Michel Salaün berichtete anschließend über seine praktischen Erfahrungen mit dem Masterstudiengang „Architecture de l’information“ an der École Normale Supérieure des Sciences de l’Information et des Bibliothèques in Lyon. Besonders hob er den Ansatz einer interaktiven Pädagogik unter Verwendung der neuen Technologien zur Vermittlung von DH-Kompetenzen an Studierende unterschiedlichster Fächer in einem gemeinsamen Studiengang hervor. Gleichzeitig verwies Salaün kritisch auf die Macht privater Akteure (Google, Apple), mit denen die Entwicklung an den Universitäten nicht Schritt halten würde.

Panel 3 behandelte das Thema Evaluierung und Qualitätssicherung in den DH.[6] Die Arbeitsgruppe von SASCHA FOERSTER (Bonn), LILIAN LANDES (München) und BERTRAM TRIEBEL (Freiberg) ging von der These aus, dass das Internet neue Formen wissenschaftlichen Publizierens (Datenbanken, dynamische Bibliographien usw.) hervorgebracht habe, weshalb nun auch die Evaluationskriterien geändert werden müssten. In einer Beschreibung der aktuellen Situation hob die Arbeitsgruppe hervor, dass digitale Medien weder von Lehrenden noch von Studierenden als den Printmedien gleichwertig anerkannt würden und hochwertige Forschung noch immer mehrheitlich auf traditionellem Weg veröffentlicht werde. Problematisch seien weniger online publizierte Monographien und Zeitschriften, da diese durch die Vergabe von ISB- bzw. ISS-Nummern Printpublikationen gleichgestellt werden könnten, als vielmehr genuine Web-Formate wie Blogs und Wikis. Trotz ihrer Bedeutung für die DH könnten Online-Aktivitäten ebenso wie Kompetenzen im Umgang mit den Sozialen Medien und mit Programmiersprachen nur schwer oder gar nicht bei Finanzierungsanträgen oder Stellenausschreibungen angeführt werden. Traditionelle Publikationsformate erhielten auch deshalb eine höhere Akzeptanz, weil die Qualitätskontrolle in den digitalen Medien als kompliziert gelte. Dies betreffe vor allem Formate, auf die herkömmliche Qualitätskontrollverfahren nicht angewandt werden könnten. Besonders in der deutschsprachigen akademischen Welt gelte jedoch das Peer-Review als die beste Methode zur Qualitätssicherung. DENISE PUMAIN (Paris) sprach sich für dessen Beibehaltung in einer an die Besonderheiten digitalen Publizierens angepassten Form aus. Zur Entwicklung einer funktionierenden Evaluierung und Qualitätskontrolle in einem digitalen Umfeld entwarf die Arbeitsgruppe Empfehlungen an Forschungsförderungsorganisationen, Akademiker und Herausgeber wissenschaftlicher Publikationen. Insbesondere solle der Kreis der Reviewer um Personen mit Erfahrung auf dem Gebiet der digitalen Medien erweitert werden und außer Geisteswissenschaftlern auch Informatiker oder Technologieexperten umfassen. Weiterhin wurde mehr Offenheit für neue Publikationsformen und ein konstantes Überdenken der Förderrichtlinien angemahnt. Junge Akademiker müssten früh an digitale Formate herangeführt werden und ihrerseits den Mut aufbringen, Forschungsergebnisse außerhalb der anerkannten Medien zu publizieren und Online-Aktivitäten bei Stellen- und Finanzierungangeboten anzuführen. Autoren und Herausgeber sollten die Möglichkeiten des kollaborativen Schreibens und des Austauschs mit anderen Forschern sowie den Mehrwert elektronischen Publizierens nutzen. Online-Aktivitäten seien nicht als Zusatzaufwand zu begreifen, sondern als Teil der Qualitätsverbesserung nach dem Prinzip “publish first, filter later”. Außerdem wurde gefordert, spezifische Umgebungen für das wissenschaftliche Online-Publizieren zu schaffen, in Langzeitarchivierung und interdisziplinäre Projekte zu investieren und akademische Kommunikation in Blogs und in den Sozialen Medien finanziell zu fördern. Auf europäischer Ebene müsse zudem die Rechtslage zur Wiederpublikation geregelt werden. MILENA ŽIC-FUCHS (Zagreb) erinnerte daran, dass Evaluierung nicht nur im digitalen Umfeld, sondern allgemein in den Geistes- und Sozialwissenschaften noch immer problematisch sei. In einem engagierten Appel forderte sie zur Koordination mit anderen Wissenschaftsgebieten auf, um Synergien zu erzeugen und in einer gemeinsamen und konzentrierten Anstrengung die Ansichten und Bedürfnisse der DH zu artikulieren.

In Panel 4 beschäftigte sich die Arbeitsgruppe von ANNE BAILLOT (Berlin), NATALIA FILATKINA (Trier) und ANIKA MEIER (Paris) mit Karriere, Finanzierung und akademischer Anerkennung von Leistungen in den DH.[7] Hier wurde darauf hingewiesen, dass der Einstieg in eine akademische Karriere und langfristige Perspektiven hauptsächlich wegen mangelnder Transparenz und klar erkennbarer Kriterien bei der Stellenvergabe für Geisteswissenschaftler allgemein ein Problem darstellten, das aber gerade im Bereich der DH wegen deren gegenwärtigem Status besonders akut sei. Neben dem Mangel an klaren Evaluationsstandards und Zielvereinbarungen wurde besonders das Fehlen von Langzeitperspektiven alternativ zur Professur sowie die meistens kurze Laufzeit der Finanzierung von digitalen Projekten kritisiert. Die Arbeitsgruppe sprach sich insbesondere für eine Anerkennung von Aktivitäten in den Sozialen Medien und von Leistungen im IT-Bereich (Programmierung, Softwareentwicklung) sowie des Online-Publizieren in seinen verschiedenen Formen aus. Ausdrücklich wurde zudem eine Verbesserung des Status und der Karrierechancen des nicht wissenschaftlichen, mit der technischen Umsetzung betrauten Personals gefordert. CLAUDINE MOULIN (Trier) kritisierte ebenfalls die Intransparenz und die starren Strukturen traditioneller Karrieren in den Geisteswissenschaften, betonte aber die Möglichkeit, dass gerade die DH mit ihren spezifischen Dimensionen (Hybridität der Forschungsmethoden, Vernetzung von Daten, Themen und Personen, kollaboratives Arbeiten) als Katalysator für eine Reform der Forschung fungieren könnten.[8] Die Leistungen der IT-Spezialisten und Techniker sollten deshalb in gleichem Maße sichtbar und anerkannt werden wie jene der Wissenschaftler, was sich konkret in den Gehältern, dem Zugang zu hohen Karrierepositionen und den Chancen für Quereinsteiger niederschlagen müsse. Moulin attestierte den DH durchaus gute Finanzierungsmöglichkeiten, die auf europäischer Ebene sogar die einzige Möglichkeit zur Forschungsfinanzierung sein werden. Die wachsende Anzahl digitaler Forschungsprojekte werde jedoch in den kommenden Jahren zu einem Personalmangel führen, weshalb der Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses und der Schaffung interessanter Karriereperspektiven an den Universitäten und in Forschungseinrichtungen große Bedeutung zukomme. Moulin fragte außerdem nach der Anerkennung der DH als Disziplin und schlug den Begriff der Metadisziplin vor. Sie forderte abschließend einen umfassenden Wandel in der akademischen Publikations- und Anerkennungskultur und hob zudem die Bedeutung von Mehrsprachigkeit als Schlüsselelement der europäischen Forschung und ihrer Kommunikation hervor. Im letzten Vortrag der Tagung warf dann PASCAL ARNAUD (Paris) einen deutlich kritischeren und teils ernüchterten Blick auf die Situation der vor allem französischen Geistes- und Sozialwissenschaften, indem er drei allgemeine Problemfelder benannte: transversale Karrieren in der Forschung, den Status der Nachwuchswissenschaftler und die Anerkennung des kollektiven Arbeitens. Hinsichtlich der Zukunft der Geisteswissenschaften warnte er davor, dass diese insgesamt gefährdet seien, wenn sie die digitale Herausforderung nicht meisterten.

Als Ergebnis der Tagung und der vorausgegangenen Blogparade wurde ein Manifest verfasst, dass die Bedeutung der DH für die Zukunft der Geisteswissenschaften unterstreicht und die wichtigsten Herausforderungen und dringendsten Bedürfnisse zusammenfasst und zur gemeinsamen Gestaltung des Wandels in den akademischen Strukturen und der Forschungskultur aufruft.[9]

Konferenzübersicht:

Begrüßung

Mareike König (Paris) / Pierre Mounier (Paris) / Georgios Chatzoudis (Düsseldorf)

Keynote Lecture

Christian Jacob (Paris): Qu’est-ce que chercher?

Panel 1: Which Changes are Currently Taking Place in our Research and Academic Culture?

Arbeitsgruppe: Aurélien Berra (Paris) / André Donk (Münster) / Marten Düring (Nimwegen) / Sebastian Gießmann (Siegen)

Antworten: Dominique Bouiller (Sciences Po/ Paris) / Arianna Ciula (Siena)

Panel 2: University Education: Which New Abilities/Skills Have now Become Essential?

Arbeitsgruppe: Franziska Heimburger (Paris) / Michael Schmalenstroer (Freiburg) / Bertram Triebel (Freiberg)

Antworten: Malte Rehbein (Universität Passau) / Jean-Michel Salaün (Collegium Lyon)

Panel 3: Evaluation and Quality Assurance in the Digital Humanities

Arbeitsgruppe: Lilian Landes (München) / Sascha Foerster (Bonn) / Bertram Triebel (Freiberg)

Antworten: Milena Žic-Fuchs (Zagreb) / Denise Pumain (Paris)

Panel 4: Career, Financing and the Academic Recognition of Achievments in the Digital Humanities

Arbeitsgruppe: Anne Baillot (Berlin) / Natalia Filatkina (Trier) / Anika Meier (Paris)

Antworten: Claudine Moulin (Trier) / Pascal Arnaud (Paris)

Abschließende Zusammenfassung:

Mareike König (Paris) / Pierre Mounier (Paris) / Georgios Chatzoudis (Düsseldorf)

Anmerkungen
[1] Mareike König: Aufruf zur Blogparade: „Forschungsbedingungen und Digital Humanities: Welche Perspektiven hat der Nachwuchs?“ #dhiha5, <dhdhi.hypotheses.org/1598> (21.08.2013).
[2] #dhiha5 - Videoparade, <www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4431> (21.08.2013).
[3] Christian Jacob: Qu’est-ce que chercher?, <lieuxdesavoir.hypotheses.org/1174>, <lieuxdesavoir.hypotheses.org/1177>, <lieuxdesavoir.hypotheses.org/1180>, <lieuxdesavoir.hypotheses.org/1182> (21.08.2013).
[4] Aurélien Berra / André Donk / Marten Düring / Sebastian Gießmann: #dhiha5 Panel I: Which changes are currently taking place in our research and academic culture?, <dhiha.hypotheses.org/999> (21.08.2013).
[5] Franziska Heimburger / Michael Schmalenstroer / Bertram Triebel: #dhiha5 Panel II: Training for the Digital Humanities – what skills are necessary, how can they be transmitted?, <dhiha.hypotheses.org/1004>, (21.08.2013).
[6] Sascha Foerster / Lilian Landes / Bertram Triebel: #dhiha5 Panel III: Evaluierung und Qualitätssicherung in den Digital Humanities, <dhdhi.hypotheses.org/1738> (21.08.2013).
[7] Anne Baillot / Natalia Filatkina / Anika Meier: #dhiha5 Panel IV: Career, Financing and the Academic Recognition of Achievements in the Digital Humanities, <dhiha.hypotheses.org/946> (21.08.2013).
[8] Claudine Moulin: Je t’aime, moi non plus. Career, Financing and Academic Recognition in the Digital Humanities (#dhiha5), <annotatio.hypotheses.org/303> (21.08.2013).
[9] Young Researchers in Digital Humanities: A Manifesto, <dhdhi.hypotheses.org/1855> (21.08.2013).

ZitierweiseTagungsbericht Forschungsbedingungen und Digital Humanities: Welche Perspektiven hat der Nachwuchs? 10.06.2013–11.06.2013, Paris, in: H-Soz-u-Kult, 12.09.2013, <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=5014>.

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