1 / 1 Tagungsbericht

Alternative und komplementäre Heilmethoden in der Neuzeit. Jahrestagung "Geschichte(n) von Gesundheit und Krankheit" des Vereins für Sozialgeschichte der Medizin in Österreich

 

Informationen zu diesem Beitrag

Veranstalter:Verein für Sozialgeschichte der Medizin in Österreich; Fachbereich Geschichte, Universität Salzburg; Stadtarchiv Salzburg
Datum, Ort:08.05.2013–11.05.2013, Salzburg

Bericht von:
Marina Hilber, Universität Innsbruck
E-Mail: <marina.hilberuibk.ac.at>

Die diesjährige Tagung des Vereins für Sozialgeschichte der Medizin befasste sich mit dem überaus aktuellen Thema der Rezeption, Adaption und Weiterentwicklung alternativer bzw. komplementärer Heilmethoden (CAM) seit der Frühen Neuzeit. Die einzelnen Tagungsbeiträge spiegelten dabei das breite Spektrum historischer und gegenwärtiger Trends im alternativ- bzw. komplementärmedizinischen Bereich wider: So wurden neben diversen Reformbewegungen, diätetischen Konzepten, spiritistischen Heilverfahren und manuellen Anwendungen auch die, verstärkt um 1800 einsetzenden, Professionalisierungs- und Hierachisierungsbestrebungen einer naturwissenschaftlich begründeten Medizin gegenüber nicht universitär approbierten Heilanbietern, so genannten „Kurpfuschern“ oder „Laienheilern“ in den Fokus gerückt und kritisch hinterfragt. In drei Sektionen, die sich zeitlich vom 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart erstreckten, stellten insgesamt 13 Referent/innen aus dem deutschsprachigen Raum ihre Zugänge und aktuellen Forschungsergebnisse zur Diskussion.

Die Tagung wurde mit zwei öffentlichen Abendvorträgen, die sich kritisch der Thematik annäherten und bereits die zugrundeliegenden Problemfelder einer Geschichte der alternativen und komplementären Medizin skizzierten, begonnen. HEINZ DOPSCH (Salzburg) problematisierte in seinem Vortrag die Rolle des mittelalterlichen Universalgelehrten Theophrastus Bombastus von Hohenheim (1493-1541), allgemein bekannt unter dem Namen Paracelsus, der gerade in jüngster Zeit als Wegbereiter einer alternativen Medizin verherrlicht wird. Dopsch plädierte dafür den tradierten Status Paracelsus als Bahnbrecher in verschiedenen Bereichen der Medizin (Chirurgie, Anatomie, Balneologie, Psychiatrie, Arbeitsmedizin) zu differenzieren und zu relativieren. Seine medizinischen Schriften seien in kaum einem Bereich nachhaltig und langfristig rezipiert worden. Lediglich die heroischen Quecksilberkuren zur Therapie der Syphilis fanden Eingang in das Repertoire der universitär gelehrten Medizin und wurden bis ans Ende des 19. Jahrhunderts angewandt. CHRISTINA VANJAs (Kassel) Vortrag über „Gesunde Kochbücher – Diätetik in Kuranstalten um 1900“ gewährte anschließend – auch anhand von ausgewählten und sehr anschaulichen literarischen Beiträgen – Einblicke in die Welt der Speisesäle von Sanatorien der Jahrhundertwende (Bircher-Benners „Lebendige Kraft“, Kelloggs „Battle Creek Sanitarium“, Lahmanns „Weißer Hirsch“ oder die Dresdener Kurhäuser des Friedrich Eduard Bilz). Ob es nun darum ging die physische oder psychische Konstitution durch Mastkuren zu stärken, oder den Körper durch spezielle Fastenkuren von schädlichen Stoffen zu befreien, war all diesen Reformbewegungen gemein, dass man mit der Publikation von Kochbüchern nicht nur eine Fortsetzung der Kuren zuhause ermöglichen, sondern die propagierte Diätetik einem breiteren Publikum zugänglich machen wollte. Damit beeinflusste man ganz maßgeblich das Essverhalten bis in die Gegenwart. Denn was heute teils als moderner Trend oder innovativer Ansatz gefeiert wird, fand seinen Ursprung häufig in der Diätetik der Sanatorien des beginnenden 20. Jahrhunderts, deren Ideen wiederum meist auf die antike Diätetik rekurrierten.

Die erste Sektion widmete sich alternativen und komplementären Praktiken bzw. Praktikern von der Frühen Neuzeit bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. BETTINA NOAK (Berlin) präsentierte unter dem Titel „Eine ketzerische Methode – Cornelis Bontekoes Auseinandersetzungen mit der „Schulmedizin““ die neuartigen Ansätze des niederländischen Arztes Cornelis Bontekoe (1647-1685), welcher sich in seinen zahlreichen Schriften vehement gegen die gelehrten Traditionen (Humoralpathologie) auflehnte und seine cartesianisch-inspirierte Lehre der Medizin auf der naturwissenschaftlich geleiteten Idee des Blutkreislaufes etablierte. Seinen rationalen, anthropologischen Ansatz, der auch eine spezielle Form der Diätetik inkludierte, versuchte Bontekoe durch die beständige Publikation allgemeinverständlicher, volkssprachlicher Schriften zu popularisieren. Cornelis Bontekoe agierte jenseits der universitär etablierten Medizin seiner Zeit und hätte sich, so Noak, wohl selbst als Alternativmediziner bezeichnet. Anhand von Quellen aus dem 18. Jahrhundert thematisierte GERHARD AMMERER (Salzburg) im ersten Teil seines Vortrags Teufelsaustreibungen als alternative Methode der Behandlung von Kranken, bei denen ein dämonischer Ursprung des Leidens angenommen wurde. In einem zweiten Teil veranschaulichte Ammerer am Beispiel Johann Joseph Gaßners (1727-1779), welcher als Exorzist und Wunderheiler agierte und enormen Zuspruch aus der Bevölkerung erfuhr, wie übergeordnete Interessen – in seinem Fall jene der geistlichen und weltlichen Autoritäten, welche die durch Gaßner neu aufkeimende, übersteigerte Teufelsfurcht kritisierten – die Karriere eines Heilanbieters jäh beenden oder forcieren konnten. Tatsächlich ging ein anderer alternativer Heilanbieter – Franz Anton Mesmer (1734-1815) – dessen animalischer Magnetismus große Ähnlichkeit zu Gaßners Praktiken zeigte, als Gewinner aus der Kontroverse rund um Gaßners Wunderheilungen hervor.

In seinem Beitrag „An den Rand gedrängt? Die Praxis des Thurgauer Laienheilers Gottfried Wachter (1776-1861)“ erläuterte ALOIS UNTERKIRCHER (Zürich) sehr anschaulich, wie im Zuge der Neuorganisation des kantonalen Sanitätswesens am Ende des 18. Jahrhunderts einem etablierten, jedoch universitär nicht approbierten Heiler der Stempel des „Laienheilers“ und somit aus heutiger Sicht wohl auch des Vertreters einer alternativen Heilmethode aufgedrückt wurde. Dass diese Kategorisierung nur auf den ersten Blick standzuhalten vermag, wurde anhand Unterkirchers Untersuchung des Therapieangebots deutlich, denn dies unterschied sich kaum von dem eines Wundarztes oder akademischen Arztes seiner Zeit. In Wachters Fall war es wohl in erster Linie die fehlende formale Approbation, die ihn offiziell als Laienheiler und damit alternativen Heilanbieter klassifizierte. Diese Konstruktion von Laienheilern durch eine sich professionalisierende Medizin problematisierte auch MARIA HEIDEGGER (Innsbruck) in ihrem Beitrag zur Pastoralmedizin in Tirol und deren Nähe zu alternativen medizinischen Konzepten wie etwa der Homöopathie. Diese war, laut Heidegger, durch ihren immateriellen Charakter besonders anschlussfähig an die katholische Theologie. Mit ihrem exemplarischen Zugang anhand diverser Beispielbiographien machte sie die Affinität vieler Geistlicher zur Medizin deutlich und führte das v.a. für Tirol in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts auf die oft fehlenden finanziellen Möglichkeiten zum Studium der Medizin in Wien zurück. Der Weg in die Seelsorge oder den geistlichen Orden ist demnach vielfach im Kontext einer Ersatzkarriere zu sehen. Darüber hinaus übte Heidegger in ihrem Beitrag Kritik an den verwendeten Termini der „Schul – vs. Alternativmedizin“ und umriss etliche Problemfelder der Medizingeschichtsforschung in diesem Bereich (Akteurszentriertheit, Medizingeschichte als Interaktionsgeschichte, Quellenprovenienz, (De-)Konstruktionen).

Die zweite Sektion wurde mit SABINE VEITS-FALKs (Salzburg) Vortrag über „Alternative Heilmethoden als Berufsfeld der ersten Ärztinnen der Habsburgermonarchie“ eröffnet. Neben einem Überblick über die Biographien zweier um 1900 naturheilkundlich tätiger „Schweizerärztinnen“ wurde auch deren äußerst erfolgreiche publizistische Tätigkeit im Bereich der Ratgeberliteratur für ein vornehmlich weibliches Publikum angesprochen. Die Bemühungen Anna Fischer-Dückelmanns (1856-1917) sowie Gisela Lucci-Purtschers (1871-1959) im alternativ-medizinischen Feld der Naturheilkunde Fuß zu fassen, sind dabei wohl auch als strategische Wahl zu erkennen, denn die wenigen Medizinerinnen der Habsburgermonarchie versuchten sich in fachlicher Hinsicht häufig in „jungen“ Fachrichtungen oder Nischenfächern zu etablieren. In den skizzierten Biographien gipfelte das Engagement in der Naturheilkunde in beiden Fällen in der Eröffnung eigener Kuranstalten oder Praxen. Bei Fischer-Dückelmann ist die Eröffnung einer naturheilkundlichen Praxis in Dresden-Loschwitz wohl erneut als Strategie zu sehen, denn über die Kurfreiheit konnte sie ihren Beruf auch außerhalb der Schweiz ausüben. Bezeichnenderweise siedelten sich die naturheilkundlich tätigen Ärztinnen häufig im Umfeld bereits etablierter Naturheilanstalten, etwa in Dresden oder Zürich, an.

EHLER VOSS (Siegen) wählte den im Tagungsverlauf bereits thematisierten Konflikt zwischen J.J. Gaßner und F.A. Mesmer Ende des 18. Jahrhunderts als Ausgangspunkt seiner Erläuterungen zur „Immanentisierung spiritistischer Wirkungen im 19. Jahrhundert und ihre Auswirkungen auf die Konzeption von Heilung“. Voss sieht demnach den Ursprung der von ihm untersuchten „Kultur des medialen Heilens“ im europäischen Spiritismus des 19. Jahrhunderts begründet. Adaptionen und Weiterentwicklungen des animalischen Magnetismus wurden dabei ebenso skizziert wie die verschiedenen modernen Techniken und Methoden des medialen Heilens (Reiki, Schamanismus, Familienaufstellung nach Hellinger, Lehre Bruno Grönings vom göttlichen Heilstrom). In der Praxis verdichten sich, so Voss, meist mehrere Methoden und Praktiken zu der bereits erwähnten „Kultur des medialen Heilens“. Weiters wurden mögliche Proben des Mediums, die spiritistische Demokratisierung sowie die Rekrutierung der Medien aus persönlichen Krisen heraus, diskutiert. Die Krise des Individuums als Auslöser und Wegbereiter neuer, alternativer Ansätze in der Medizin wurde auch im Vortrag von IRMTRAUT SAHMLAND (Marburg) thematisiert, bei welchem die Entwicklung einer Kleidungshygiene in Form des sogenannten „Woll-Regimes“ durch Gustav Jäger (1832-1917) präsentiert wurde. Sein dualistisches System des Umgangs mit Lust- und Unluststoffe war dabei allerdings nicht nur auf das Tragen von gesunden Textilien, der so genannten Normalkleidung, beschränkt, sondern griff etwa mit seiner „Desodorierung“ (Lüften) oder dem Schwitzen durch körperliche Betätigung den Kanon antiker Diätetik auf. Jäger versuchte zudem die Nützlichkeit seiner Reformkleidung anhand naturwissenschaftlicher Messung theoretisch zu fundieren.

Mit einem besonderen Aspekt des homöopathischen bzw. naturheilkundlichen Feldes beschäftigte sich FLORIAN MILDENBERGER (Frankfurt/Oder) in seinem Vortrag über „Komplementäre Heilweisen und das Sexualleben – ein diffiziles Verhältnis 1880-1930“. Was sich zunächst als ein positives Verhältnis konstituierte und mit großem Zuspruch von der Nachfrageseite begann, änderte sich mit der Debatte um die bestmögliche Therapie der Syphilis schlagartig. Die Ablehnung der Salvarsantherapie und die gleichzeitige Propagierung eines abstinenten Lebenswandels entpuppten sich als Sargnagel für die Naturheilverfahren im Bereich der sexuellen Therapien und führten zu einer Exklusion aus dem Sexualdiskurs. Abschließend stellte Mildenberger dar, wie diese Kontroverse den Weg der unterschiedlichen „Heilpraktiker“ in den Nationalsozialismus ebnete.

Einen Überblick über aktuelle Trends am komplementärmedizinischen Markt boten im Rahmen der dritten Sektion der Mediziner PETER WEILER (Salzburg) sowie die Medizinanthropologin ANDREA PAMMER (Wiener Neustadt). Weiler zeigte das Spektrum der derzeit von der Ärztekammer (ÖAK) anerkannten komplementären Methoden in Österreich auf. Neben approbierten Ärzten, die alternative Methoden wie etwa die Akupunktur, Homöopathie oder die Anthroposophische Medizin nach Erlangung eines offiziellen ÖAK–Diploms legal ausübten, gebe es, laut Weiler, einen großen „therapeutischen Graubereich“, in welchem andere Berufsgruppen diverse alternativ- und komplementärmedizinische Dienstleistungen anbieten. Weiler betonte, dass in Zukunft die individualisierte Medizin im Sinne einer Verschränkung von Schulmedizin und Komplementärmedizin immer mehr an Bedeutung gewinnen würde. Andrea Pammer thematisierte den aktuell vorherrschenden medizinischen Pluralismus aus theoretischer Perspektive und präsentierte ihre Forschungen zum Medizinpluralismus in Österreich anhand der Fokussierung auf die asiatischen Heilmethoden (Traditionelle Chinesische Medizin, Ayurveda, Tibetische Medizin). In ihrem Vortrag wurde erneut auf die Dominanz der „Biomedizin“ über die alternativen Methoden hingewiesen sowie der Wirtschaftsfaktor asiatische Medizin analysiert. Auch aktuell spielen, so Pammer, ökonomische und politische Interessen in der Verbreitung alternativ- und komplementärmedizinischer Methoden eine gewichtige Rolle.

Die Tagung wurde mit dem abschließenden Beitrag von MARINA HILBER (Innsbruck) unter dem Titel „Alternative und komplementäre Heilmethoden in der Neuzeit. Eine kritische Zusammenschau der Tagung“ abgerundet. Die Referentin fasste dabei die einzelnen Referate zusammen, zeigte Parallelen in den einzelnen Vorträgen wie etwa die Rückbesinnung auf die antike Diätetik, das Selbstverständnis alternativer Heilanbieter, das Streben nach naturwissenschaftlicher Fundierung alternativer Heilmethoden über die wissenschaftliche Forschung, oder aber die Übernahme zunächst alternativer Heilmethoden in das Repertoire der akademisch legitimierten „Schulmedizin“ auf und rief die wesentlichen Diskussionspunkte für eine anregende Abschlussdiskussion in Erinnerung.

Insgesamt zeigten die unterschiedlichen Zugänge und historischen Beispiele die Vielfalt des medizinischen bzw. therapeutischen Angebots abseits der universitär etablierten und approbierten medizinischen Wissenschaft. Die diesjährige Tagung des Vereins für Sozialgeschichte der Medizin übte aber auch einmal mehr Kritik am Paradigma der „Medikalisierung“. Dabei wurde, im Sinne des Tagungstitels, über Alternativen für das Gegensatzpaar der „Alternativ- vs. Schulmedizin“ nachgedacht und für eine kritische Verwendung der vorherrschenden Terminologie plädiert. Abschließend wurde eine vertiefende Auseinandersetzung mit den bislang in der Medizingeschichte tradierten, theoretischen Konzepten, etwa in Form einer zukünftigen Tagung des Vereins für Sozialgeschichte der Medizin, angeregt.

Konferenzübersicht:

Abendvorträge

Heinz Dopsch (Salzburg), Paracelsus – Wegbereiter einer alternativen Medizin?

Christina Vanja (Kassel), Gesunde Kochbücher – Diätetik in Kuranstalten um 1900

Sektion 1: Vom 17. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts

Bettina Noak (Berlin), Eine ketzerische Methode – Cornelis Bontekoes Auseinandersetzung mit der „Schulmedizin“

Gerhard Ammerer (Salzburg), Exorzismus und Magnetismus als Behandlungspraktiken im 18. Jahrhundert

Alois Unterkircher (Zürich), An den Rand gedrängt? Die Praxis des Thurgauer Laienheilers Gottfried Wachter (1776-1861)

Maria Heidegger (Innsbruck), Die Seelsorge und ihre homöopathische Hausapotheke. Befunde aus Tirol in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts

Sektion 2: Vom 19. bis ins 20. Jahrhundert

Sabine Veits-Falk (Salzburg), Alternative Heilmethoden als Berufsfeld der ersten Ärztinnen der Habsburgermonarchie

Ehler Voss (Siegen), Die Immanentisierung spiritistischer Wirkungen im 19. Jahrhundert und ihre Auswirkungen auf die Konzeption von Heilung

Irmtraud Sahmland (Marburg), Wie man sich kleidet … Die äußere Körperhülle als Gesundheitsfaktor

Florian Mildenberger (Frankfurt/Oder), Komplementäre Heilweisen und Sexualleben – ein diffiziles Verhältnis 1880 bis 1930

Sektion 3: Die Gegenwart

Peter Weiler (Salzburg), Alternative und komplementäre Heilmethoden in Österreich – jüngste Entwicklungen, aktueller Stand und Ausblick

Andrea Pammer (Wiener Neustadt), Moderner Medizinpluralismus in Österreich gezeigt an den asiatischen Heilmethoden: Traditionelle Chinesische Medizin, Ayurveda und Tibetische Medizin

Marina Hilber (Innsbruck), Alternative und komplementäre Heilmethoden in der Neuzeit. Eine kritische Zusammenschau der Tagung

Allgemeine Schlussdiskussion

ZitierweiseTagungsbericht Alternative und komplementäre Heilmethoden in der Neuzeit. Jahrestagung "Geschichte(n) von Gesundheit und Krankheit" des Vereins für Sozialgeschichte der Medizin in Österreich. 08.05.2013–11.05.2013, Salzburg, in: H-Soz-u-Kult, 28.06.2013, <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=4884>.

Copyright (c) 2013 by H-Net, Clio-online, and the author, all rights reserved. This work may be copied and redistributed for non-commercial, educational purposes, if permission is granted by the author and usage right holders. For permission please contact H-SOZ-U-KULTH-NET.MSU.EDU.