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Gemeinsamer Deutsch-Schweizerischer Studientag der Osteuropäischen Geschichte

 

Informationen zu diesem Beitrag

Veranstalter:Klaus Gestwa, Eberhard Karls Universität Tübingen; Benjamin Schenk, Universität Basel; Nada Boškovska, Universität Zürich; Dietmar Neutatz, Albert-Ludwigs- Universität Freiburg; Bianka Pietrow-Ennker, Universität Konstanz; Andreas Renner, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Datum, Ort:02.05.2013–03.05.2013, Freudenstadt

Bericht von:
Michel Abeßer, Freiburg im Breisgau
E-Mail: <michel.abessergeschichte.uni-freiburg.de>

Vom 2. bis zum 3. Mai 2013 fand in Freudenstadt der erste gemeinsame deutsch-schweizerische Studientag der Osteuropäischen Geschichte statt. Zur Diskussion laufender Forschungsvorhaben trafen sich insgesamt 50 Studierende und Mitarbeiter der Lehrstühle Zürich, Basel, Konstanz, Freiburg, Heidelberg und Tübingen. Klaus Gestwa (Tübingen), der das Treffen initiiert hatte, wies in seiner Eröffnungsansprache darauf hin, dass in der Vergangenheit bereits eine Reihe von produktiven Studientagen zwischen einzelnen Lehrstühlen organisiert wurde. Die geografische Nähe zwischen den teilnehmenden Lehrstühlen und persönliche Bekanntschaften zwischen einzelnen Mitarbeitern ließen das „Experiment“ eines erweiterten Studientags als vielversprechend erscheinen. Ziel des Zusammenkommens war ein gemeinsamer Austausch über laufende Qualifikationsarbeiten der einzelnen Lehrstühle auf der Ebene von Masterarbeiten und Dissertationen. Dem Fokus auf die Nachwuchsgeneration der Osteuropaforschung wurde auch in den Diskussionen Rechnung getragen, bei denen vornehmlich Studierenden und jüngeren Nachwuchswissenschaftlern das Wort eingeräumt wurde. Die zwei thematischen Schwerpunkte waren das 19. Jahrhundert und Aspekte von Besatzungspraxis, Propaganda und Untergrund in Kriegszeiten. Gestwa führte aus, dass sich erst in letzter Zeit eine Schwerpunktverschiebung von der Dominanz osteuropäischer Zeitgeschichtsforschung zurück zum 19. Jahrhundert abzeichnete. Die Epoche, die durch die Arbeiten von Jürgen Osterhammel und Christopher Bayly vermehrt Aufmerksamkeit erfahren hat, ist auch für den osteuropäischen Raum in politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Hinsicht als Beginn der Moderne aufzufassen und bietet Forschungs- und Diskussionspotential.

Im ersten Panel „Transnationale Geschichte des 19. Jahrhundert“ stellten FLORIAN ROHNER (Zürich) und ALEXA VON WINNING (Tübingen) ihre Dissertationsprojekte zur Diskussion. Rohners Vortrag „Ein Kurort als Laboratorium der russischen Gesellschaft. Russische Kur- und Urlaubskultur im Davos der Belle Epoque“ rückte den russischen Tourismus in der Schweiz ins Zentrum und fragte nach lokalen Auswirkungen des Mobilitäts- und Tourismusbooms der europäischen Moderne. Durch den mikrogeschichtlichen Fokus auf den Kurort Davos und seine Hotels und Sanatorien diskutierte der Referent Fragen der nationalen Integration und Segregation im europäischen Tourismus der Belle Epoque am Beispiel der russischen Kurgäste. Rohner setzte sich kritisch mit der häufig postulierten, aber selten empirisch verifizierten These der demokratisierenden Wirkung des Tourismus auseinander, die von der schrittweisen Entstehung sozial gemischter Räume in den Urlaubsgebieten ausgeht. Hotels werden einerseits Tendenzen zur nationalen Koloniebildung und sozialer Abgrenzung unterstellt, gleichzeitig können sie aber als Motor für die Aufhebung jener Abgrenzungsmechanismen werden. Der Referent konnte am Beispiel von Hotels, Volks- und Elitesanatorien aufzeigen, wie unterschiedlich diese Mechanismen mit Blick auf nationale Differenzen zwischen „Russen“, „Deutschen“ und „Briten“, aber auch innerhalb der sozial stark hierarchisierten russischen Gästegruppe ausgeprägt sein konnten. Alexa von Winning (Tübingen) präsentierte in ihrem Vortrag „Familiäre Brücken zwischen St. Petersburg, Jerusalem und Riga. Adelsfamilien als Akteure des russischen Empire Building“ ihr Promotionsprojekt, dass sich am Beispiel der Adelsfamilie Manzurov der Frage nach Familiennetzwerken und imperialer Herrschaft widmet. Die Referentin erläuterte in einem systematischen Vortrag anhand dreier Familienmitglieder des Adelshauses, wie deren private Unternehmungen (Pilgerfahrten in den Nahen Osten, Forschungsreisen zur Orthodoxie oder Klöstergründung) in enger Beziehung mit russischer imperialer Politik des 19. Jahrhunderts standen. Entgegen weitläufiger Ansichten über den russischen Adel erwiesen sich sowohl die männlichen als auch die weiblichen Mitglieder der Familie Manzurovs als aktive und mobile politische Akteure, deren aktive Rolle als „empire builder“ von Winning im Weiteren diskutierte. Familiäre Beziehungsnetzwerke erwiesen sich im 19. Jahrhundert als tragendes Element der Austauschprozesse des Reiches und damit seiner politischen Stabilität. Auch wenn die Familie in einem Fazit als „imperial, orthodox und mobil“ bezeichnet wurde, betonte von Winning gleichzeitig, dass sie keineswegs als transnationale Familie zu verstehen sei, da ihre Mitglieder immer im nationalen orthodox-russischen Kontext verhaftet blieben. Ihr Wirken etablierte nicht mehr dauerhafte transnationale Verbindungen, sondern wirkte eher an der Manifestation des „Russischen“ mit. In der anschließenden Diskussion wurde anhand der sozialen Zusammensetzung und nationalen Kontrastierung der russischen Touristen in Davos die Frage nach den politischen Dimensionen und dem spezifisch „Russischen“ des Touristen im europäischen Kontrast thematisiert. Das dem Tourismus innewohnende Spannungsfeld von sozialer Egalisierung („Vermassung“) einerseits und Abgrenzung einer einzelnen sozialen Schicht auf Reisen durch Habitus bietet als Konstante der Tourismusgeschichte Anknüpfungspunkte an das 20. Jahrhunderts. Alexa von Winning ergänzte auf Nachfragen hin ihr differenziertes Bild der Familie Manzurov, die trotz hoher Mobilität kaum eine aktive Auseinandersetzung mit den Ideen und Vertretern des Westens verfolgten. Die gemachten Fremderfahrungen wirkten vielmehr als Verstärker einer orthodoxen und auf die Autokratie gerichteten Identität.

LENKA FEHRENBACH (Basel) präsentierte im Anschluss ihr Promotionsprojekt zur Repräsentation der russischen Industrie in der Fotografie. Die Referentin verdeutlichte den Zusammenhang zwischen der im europäischen Vergleich verspäteten Industrialisierung in Russland mit einschneidenden Veränderungen von Infrastruktur und Stadtbild einerseits und der parallelen Entwicklung der Fotografie andererseits. Ziel ihres Projektes ist es, das Verhältnis beider Prozesse zueinander in Bezug auf den Bilddiskurs, gewählte Motive und Entstehungskontexte zu untersuchen. Die Frage nach einer genuin russischen industriellen Bildsprache diskutierte die Referentin im Anschluss anhand einer umfangreichen Postkartensammlung mit Abbildungen von Fabriken und den urbanen Kontexten. Fehrenbach verdeutlichte mit der Auswertung des Materials anhand eines Fragenkatalogs die Vielfalt geografischer, sozialer und symbolischer Faktoren, die bei der Analyse des Themas zu berücksichtigen sind und den spezifischen Mehrwert von Bild- gegenüber Schriftquellen belegen. Die kritischen Beiträge der anschließenden Diskussion boten eine Reihe von methodischen Hinweisen und inhaltlichen Anregungen für die weitere Bearbeitung der Arbeit. Plädiert wurde für eine stärkere Fokussierung auf ausgewählte Regionen des Reiches und einen stärkeren Fokus auf bestimmte Akteure wie lokale Gesellschaften, Fotografen und Industrielle, um ästhetische Elemente stärker an die politischen und sozialen Kontexte rückbinden zu können.

SANDRINE MAYORAZ (Basel) präsentierte in der ersten Sitzung des zweiten Tages ihren Projektentwurf zu jüdischen Arbeiterunruhen in den nordwestlichen Gouvernements des Ansiedlungsrayon von 1881 bis 1907. Das Ziel der Arbeit ist die historische Kontextualisierung der wachsenden Zahl an Arbeitskämpfen jüdischer Arbeiter auf drei Ebenen. Auf Basis von Memoiren, Parteiliteratur, Berichten der russischen Fabrikinspektoren und Selbstzeugnissen von Unternehmern und Arbeitern will Mayoraz zum einen den Einfluss der russischen Arbeiterbewegung und der entstehenden sozialistischen Parteien auf das Alltagsleben der Arbeiter untersuchen, denen sie einen hohen Grad politischer Aktivität und Organisation bescheinigte. Zum anderen sollen die Wahrnehmung der Unruhen in diesem für das Imperium brisanten multiethnischen Grenzraum am Hof in St. Petersburg und innerhalb der lokalen Gesellschaft untersucht werden. Das Projekt knüpft dabei an Forschungen zur jüdischen Arbeiterbewegung, zur komplexen Geschichte der multireligiösen und multiethnischen nordwestlichen Provinzen des russischen Reiches und der Frage nach der zarischen Politik gegenüber der jüdischen Frage an. Diese war bislang eher auf jüdische Eliten und die Hauptstadt St. Petersburg konzentriert. Im anschließenden Gespräch wurde einerseits eine genauere Definition und Abgrenzung der Untersuchungsgruppe gegenüber der russischen Arbeiterbewegung diskutiert und die Frage nach der Rolle von Religiosität aufgeworfen. Zentral für die Umsetzung sei ein Konzept, mit dem die Dynamik von Unruhen und Gewalt, aber auch deren zunehmender Grad an Organisation erfasst werden können.

KAI ACHIM KLARE (Freiburg) stellte im Anschluss sein fast abgeschlossenes Dissertationsvorhaben „Ludendorffs Königreich. Deutsche Besatzungspraxis in Ober Ost 1915-1918“ vor. Anliegen des Referenten ist es, die im Laufe des Ersten Weltkriegs erworbenen Ostgebiete in den größeren Kontext deutscher Expansionsvorstellungen zu rücken, welche durch den Krieg einer grundlegenden geografischen Neuorientierung unterlagen. Im ersten Teil seines Vortrags verdeutlichte der Referent, dass zwei konträre Imperialismusentwürfe der deutschen Politik des 19. Jahrhunderts nach 1917 auf die politischen Debatten um die Ostgebiete übertragen wurden. Diese wirkten bis in die Zeit des NS, wobei Klare sich deutlich gegen die teleologische Deutung eines ideologischen Vorspiels zur NS-Vernichtungspolitik im Zweiten Weltkrieg aussprach. Anhand dreier Beispiele der Hygiene-, Bevölkerungs- und Schulpolitik verdeutlichte der Referent im Anschluss, in welchem Maße die Besatzungspraxis von Widersprüchen in der politischen Zielsetzung, zwischen militärischer und ziviler Verwaltung, wirtschaftlicher Extraktion und Wiederaufbau und Germanisierungspolitik und nationaler Eigenständigkeit geprägt war. Diese Widersprüche wurden in der anschließenden Diskussion aufgegriffen und vertieft, wobei eine Reihe von Analogien zu anderen kolonialen Settings diskutiert wurde, wie etwa der Hygienediskurs gegenüber osteuropäischen Völkern und die Konterkarierung langfristiger Entwicklungspläne durch wirtschaftliche Ausbeutung.

Nach der lokalen Dimension von Kriegspropaganda fragt HELENA HOLZBERGER (Heidelberg) in ihrer Masterarbeit mit dem Titel „Propaganda für die Herrenmenschen des besetzten Osten: Die Deutsche Ukraine Zeitung (1942-44)“. Sie interessiert die Frage nach Struktur, Organisation und den Funktionen, die die deutschsprachige Zeitung in der besetzten Ukraine für Soldaten, Verwaltungspersonal und deutschstämmige Siedler erfüllte, sowie die Auswirkung des Kriegsverlaufs auf Themen und ideologische Leitmotive. Holzberger gab anfangs einen detaillierten Einblick in den Aufbau der Zeitung, die Struktur ihrer Redaktion und die Einbindung in den gesamten NS-Presseapparat. Durch eine umfassende Inhaltsanalyse gelang es ihr in einem nächsten Schritt, unterschiedliche Funktionen der Zeitung für die ausschließlich deutschsprachige Leserschaft herauszuarbeiten. Neben der psychologischen „Erträglichmachung“ des weiten Raums, in den sich Millionen von Soldaten und Verwaltungsmitarbeiter für Jahre fern der Heimat versetzt sahen, zielte die Zeitung besonders darauf ab, den eroberten Raum durch eine Reihe selektiver historischer Narrative legitimatorisch zu deuten. Der Vorstellung der Deutschen als historische Garanten wirtschaftlicher Prosperität der Ukraine wurde die schädliche Wirkung russischer/sowjetischer Herrschaft und der jüdischen Kultur gegenübergestellt. Auffällig ist, so Holzberger, das die Zeitung mit Blick auf seine Leserschaft hier nicht die geläufige Figur des „Lebensraums“ propagierte, sondern die Ukraine als Kolonie vermittelte, deren landwirtschaftliche Erfolge für das Dritte Reich von zentraler Bedeutung seien. In der anschließenden Erörterung wurden zunächst die Rezeptionsebene der Artikel und die Spezifik des deutschsprachigen Publikums thematisiert. Dazu zählt das häufig aufgegriffene Thema des Heimwehs, aber auch die Auffälligkeit des Fehlens von direkter Rassenpropaganda. Weiterhin verwies eine Reihe von Diskutanten auf die unterschiedlichen Ukrainekonzeptionen innerhalb der NS-Führung, die bei der Exegese der Zeitung berücksichtigt werden müssen.

Um die Möglichkeiten und Grenzen der Wissensproduktion im Kriegszustand geht es in FRIEDRICH CAINS (Konstanz) Promotionsprojekt „Wissen im Untergrund. Die polnische Forschung während der deutschen Besatzung“. Cain verknüpft in seinem Vorhaben die Frage der deutschen Besatzung Polens im Zweiten Weltkrieg mit einem wissenschaftsgeschichtlichen Zugang und fragt nach den Entstehungsbedingungen von Wissen und wissenschaftlicher Praxis am Beispiel der Soziologie unter repressiven Bedingungen der Okkupation. Anhand der Biografie des polnischen Philosophen und Soziologen Stanisław Ossowski verdeutlichte Cain zunächst die eigenständige Entstehungsgeschichte der polnischen Soziologie in den 1920er- und 1930er-Jahren, deren erst in den 1930er-Jahren überwundener institutioneller Rückstand von Zeitgenossen mit der lakonischen Feststellung kommentiert wurde, dass es „viele Soziologen, aber keine Soziologie“ gebe. Kennzeichnend für die inhaltliche Genese des Faches sei eine Verbindung soziologischer, philosophischer, historischer und ästhetischer Zugänge gewesen, die aktive Mitgestaltung an der polnischen Zukunft artikulierte und mit anderen „epistemologischen Projekten“ von Karl Mannheim, Ludwik Fleck oder Thomas Kuhn vergleichbar seien. Mit Beginn der deutschen Besatzung und dem Aufbau eines parallelen Schul- und Ausbildungssystem im Untergrund von der Grundschule bis zur Universität änderten sich nach Cain für Ossowski und seine Generation nicht nur radikal der wissenschaftliche Alltag in der Praxis sondern auch die Bedingungen der Wissensgeneration selbst. Der Referent verdeutlichte dies anhand eines interdisziplinären Forschungsvorhabens zur Stadt- und Gesellschaftsplanung für ein zukünftiges Nachkriegspolen, in dem methodische Vielfalt und utopische Charakterzüge der beteiligten Wissenschaftler deutlich hervorstachen.

Das von Gestwa eingangs als Experiment bezeichnete Treffen von Vertretern sechs verschiedener Lehrstühle kann in der Rückschau als gelungen bezeichnet werden. Wie die Diskussionen verdeutlichten, blieb durch Zurückhaltung des Ober- und Mittelbaus im Gespräch genau jene kritische Masse an studentischen Diskutanten, die nötig war, um ein lebendiges und produktives Gespräch über die einzelnen Beiträge in Gang zu setzen. Die vorgestellten Projekte zeichneten sich alle unabhängig ihres Bearbeitungsstands durch gute Qualität und methodisch vielfältige Zugänge aus, die hoffen lassen, dass das Experiment des deutsch-schweizerischen Studientags im nächsten Jahr verstetigt wird.

Konferenzübersicht:

1. Sektion: Transnationale Geschichte des 19. Jahrhunderts (Moderation: Nada Boškovska)

Florian Rohner (Zürich): Ein Kurort als Laboratorium der russischen Gesellschaft. Russische Kur- und Urlaubskultur im Davos der Belle Epoque

Alexa von Winning (Tübingen): Familiäre Brücken zwischen Petersburg, Jerusalem und Riga: Adelsfamilien als Akteure des russischen Empire Building (1850-1917)

2. Sektion: Medien im 19. Jahrhundert (Moderation: Benjamin Schenk)

Lenka Fehrenbach (Basel): Die Repräsentation der russischen Industrie in vorrevolutionären Fotografien

3. Sektion: Unruhen im 19. Jahrhundert (Moderation: Dietmar Neutatz)

Sandrine Mayoraz (Basel): Jüdische Arbeiterunruhen in den nordwestlichen Gouvernements des Ansiedlungsrayons während der 1890er Jahre

4. Sektion: Besatzungspraxis, Propaganda und Untergrund in Kriegszeiten (Moderation Bianka Pietrow-Ennker)

Kai-Achim Klare: Ludendorffs Königreich – Besatzungspraxis in Ober Ost 1915-1918

Helena Holzberger (Heidelberg): Propaganda für die Herrenmenschen des besetzten Osten: Die Deutsche Ukraine Zeitung (1942-44)

Friedrich Cain (Konstanz): Wissen im Untergrund. Zur polnischen Forschung während der deutschen Besatzung 1939-1945

ZitierweiseTagungsbericht Gemeinsamer Deutsch-Schweizerischer Studientag der Osteuropäischen Geschichte. 02.05.2013–03.05.2013, Freudenstadt, in: H-Soz-u-Kult, 22.06.2013, <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=4870>.

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