1 / 1 Tagungsbericht

Informationen zu diesem Beitrag

Veranstalter:Danielle Buschinger; Jürgen Kühnel; Mareike König
Datum, Ort:13.02.2013–15.02.2013, Paris

Bericht von:
Larissa Berger, Universität zu Köln; Constanze Buyken, Ruhr-Universität Bochum; Konstanze Schiemann, Universität Mannheim
E-Mail: <lberger0smail.uni-koeln.de>; <constanze.buykenrub.de>; <kschiemamail.uni-mannheim.de>

Vom 13-15. Februar 2013 fand unter der organisatorischen Leitung von Danielle Buschinger, Jürgen Kühnel sowie Mareike König ein internationales Kolloquium unter dem Titel „Wagner et la France“ im Deutschen Historischen Institut Paris statt.

Auch wenn der Komponist in Paris zeitlebens weder Fuß fassen, noch sich mit der französischen Nation identifizieren konnte, war der Einfluss der französischen Kultur nicht ohne Folgen für seine Vorstellungswelt und sein musikdramatisches Schaffen. Die erklärte Zielsetzung des Kolloquiums an Wagners 200. Geburtstag war daher die Thematisierung der literarischen, musikalischen und politischen Einflüsse Frankreichs auf Wagner.[1]

Den ersten Themenblock am 13.02., der Richard Wagners Rezeption französischer Autoren gewidmet war, eröffnete ALBERT GIER (Bamberg). Dieser Vortrag beschäftigte sich mit Wagners Eindruck von französischen Autoren, denen er zum Teil selbst begegnet war, und seinem Urteil über die von ihm gelesene französische Literatur.

Gier zufolge ist Wagners literarischer Geschmack und ästhetische Position wenig modern gewesen. Wagner habe vielmehr in der Fremde seine eigenen Wurzeln entdeckt, als er etwa bei seinem ersten Parisaufenthalt nicht die Werke der französischen Romantik las, sondern die mittelalterliche deutschsprachige Literatur studierte. Trotzdem habe er sich zeitlebens mit französischer Literatur befasst und regelmäßig französische Musikgazetten gelesen, um über den Zeitgeschmack und die musikalischen Entwicklungen im Nachbarland informiert zu sein.

JÜRGEN KÜHNEL (Siegen) untersuchte die Entwicklung kulturkritischer Topoi in Wagners Schriften, wobei er Wagners Paris-Erfahrungen und den ideengeschichtlichen Einfluss französischer Autoren besonders in den Blick nahm. Neben Anleihen bei Proudhon spiele auch der Einfluss Feuerbachs eine große Rolle, dessen Philosophie als eine der wenigen Konstanten in Wagners theoretischen Überlegungen noch die Spätschriften des Komponisten geprägt habe. Die gescheiterte Revolution 1848, die Zwänge des Exils und die erneuten Paris-Erfahrungen hätten zu einer Radikalisierung des kulturkritischen Impetus in Wagners Schriften geführt. Des Weiteren sei Rousseaus Kulturkritik in Wagners ästhetischen Schriften der Zürcher Zeit omnipräsent. Die Lektürespuren ließen darauf schließen, dass Wagners Studium von Kulturkritikern eher eklektisch, teils auch nur über Sekundärquellen stattfand. Kühnel beurteilte Wagners späte Kulturkritik als ein abstrus anmutendes Konglomerat aus sozialistischen und religionskritischen, rassistischen und antisemitischen, vegetarischen und tierschützerischen Ideen.

HERMANN JUNG (Mannheim) ging auf die musikalischen Einflüsse ein, die am Ursprung von Wagners „Leitmotivtechnik“ gestanden hätten. Jungs These zufolge sei Wagners Rezeption musikalisch-dramatischer Motivbeziehungen, die die Voraussetzung für die Realisierung seiner „Leitmotivtechnik“ bildeten, während seines ersten Parisaufenthalts in den 1840er-Jahre anzusiedeln.

Obschon ihm eine große Zahl deutscher, italienischer und französischer Opern bereits vor seinen Paris-Aufenthalten bekannt gewesen sei, habe jener Schmelztiegel einer Kulturmetropole - mit der intensiven Auseinandersetzung mit der opéra comique, der grand opéra Meyerbeers, der Instrumentalwerke Berlioz’ und später Liszts – stark auf Wagner gewirkt. Jungs Urteil nach war die Idee zur Gestaltung eines Musikdramas mit den sogenannten „Gefühlswegweisern“ während Wagners Parisaufenthalte lange im Verborgenen gereift, bevor sie Umsetzung fand.

Die Nachmittagssektion des ersten Kolloquiumtages stand im Zeichen unbekannterer Zeugnisse Wagners.

YAËL HÊCHE (Lausanne) erklärte, in den mélodies françaises seien verschiedene Einflüsse abzulesen, was diese Stücke zu einem wichtigen Teil von Wagners Werk mache. Diese These wurde in der anschließenden Diskussion aufgegriffen: Dass der mittellos nach Paris gekommene Wagner die geringer renummerierten mélodies françaises vor den lukrativeren und erfolgversprechenderen romances bevorzugte, sei charakteristisch für den deutschen Komponisten, der seinem künstlerischen Programm auch unter wirtschaftlichen Belastungen treu blieb.

ROLF FÜLLMANN (Köln) legte in seinem Beitrag ein besonderes Augenmerk auf die zum Teil ironisierende autostereotype Darstellung der Deutschen sowie die heterostereotype Darstellung der Franzosen und Engländer in Wagners Novellen. Füllmann stellte das darin vermittelte, zwischen positiven und negativen Färbungen oszillierende, Frankreichbild heraus, welches stark von dem literarischen Einfluss Heinrich Heines geprägt sei. Der Umstand, dass Wagner diesen Einfluss später selbst zu verschleiern suchte, animierte die anschließende Debatte über die Divergenz zwischen Selbstzeugnissen und der Interpretation literarischer Schriften. Eine Parallele zwischen dem Komponisten und dem Schriftsteller Wagner wurde abschließend in der strategischen Verwendung von literarischen bzw. musikalischen Leitmotiven und dem „subtil durchkomponierten“ Charakter des Werks Wagners betont.

In den Kontext der Vernetzung von Musik und Literatur ist auch der Beitrag von Charles ARDEN (Paris) einzuordnen, der Wagners Musikkritik nicht nur – wie oft betont werde – als eine aus Geldsorgen entstandene Notwendigkeit betrachtete, sondern als einen Balanceakt zwischen Pariser Journalismus und deutscher Literatur. Deshalb forderte Arden in der Diskussion eine Betrachtung dieser Thematik auch durch deutschsprachige Forscher, um den Feinheiten der Sprache noch besser Rechnung tragen zu können. Er betonte zuletzt den prägenden Einfluss der Musikkritik auf die musikalische Entwicklung des jungen Komponisten.

Am zweiten Tag des Kolloquiums wies VOLKER MERTENS (Berlin) anhand eines Vergleichs der „Götterdämmerung“ mit der grand opéra – etwa mit Meyerbeers „Les Huguenots“ – die Verwendung charakteristischer Elemente der französischen Gattung in Wagners Oper nach. DANIELLE BUSCHINGER (Amiens) hob im Anschluss mit Blick auf die analytische Herangehensweise den neuartigen Ansatz der Studie von Mertens hervor. Derweil ergab die anschließende Diskussion, dass Wagner neben den dramaturgischen topoi der grand opéra auch auf musikalische Entlehnungen sowie Reminiszenzen an die deutsche Romantik rekurriert ist.

MICHAELA LANDI (Florenz) zeichnete in ihrem Vortrag nach, wie der Einfluss von Proudhons Begriff des Anarchismus im ästhetischen und politischen Denken Wagners Eingang fand. Landi zufolge gingen aus einem Vergleich von Proudhons „Qu’est-ce que la propriété“ mit Wagners Schrift „Die Kunst und die Revolution“ unerwartete Analogien hervor. Landi zeigte am Beispiel einer akribischen Textlektüre auf, inwieweit sich Wagner von Proudhons Problematisierung von Kunst zwischen politischen und ästhetischen Prämissen hat beeinflussen lassen. Die Frage, ob denn auch Proudhons Antisemitismus Wagners Denken inspiriert habe, verneinte die Referentin.

UDO BERMBACH (Hamburg) beleuchtete in seinem Vortrag den Einfluss des französischen Schriftstellers Gobineau auf Wagner. Bei aller Freundschaft und Bewunderung für den „Essai sur l'inégalité des races humaines“ habe es zwischen Wagner und dem Grafen sachliche Differenzen gegeben.

Gobineaus Thesen hätten in Wagners Essay „Heldentum und Christentum“, in dem der Komponist die Degeneration des Volkes und den Verfall der Menschheit diskutierte, lobenden Anklang gefunden. Wagner habe darin jedoch kritisiert, so Bermbach, dass Gobineau nicht nach der moralischen Bedeutung der Welt gefragt habe. Aus dem Christentum, der Philosophie Schopenhauers und seinen eigenen Vorstellungen von einer kollektiven Lebensreform, habe Wagner die Hoffnung auf Regeneration des Menschengeschlechtes geschöpft. Mit dieser Regenerationsthese steht er, so Bermbach, im scharfen Gegensatz zu Gobineaus Denken. In der Diskussion wurde betont, wie sehr Wagners Hoffnung auf eine von Mitleid getragene Gesellschaft sich von Gobineaus Ablehnung jeglicher Empathie zugunsten eines rassistisch verstanden Darwinismus unterscheide.

Im Anschluss untersuchte PIERRE-LOUIS REY (Paris) die geistigen Annäherungen und Differenzen zwischen Wagner und Gobineau, wie sie in den etwa zeitgleich entstandenen Werken Parsifal und Amadis aufzuzeigen seien. In beiden Werken stellten die Protagonisten eine Art Heilsbringer dar. Doch während Wagner eine überarbeitete Version der Christus-Figur anbiete, die Mitleid mit der gesamten Menschheit ermögliche, wende sich Gobineau von der christlichen Heilslehre ab, da er nur einer elitären Minderheit die Unsterblichkeit verspreche. Rey erklärte, dass ihre obsessive Beschäftigung mit Rassentheorien dazu beigetragen habe, dass Wagner und Gobineau sich angefreundet hätten, derweil Gobineaus Vision eines Untergangs der Menschheit in Folge der Rassenmischung für Wagner zu kurz greife.

DANIELLE BUSCHINGER zeichnete zu Beginn der Nachmittagssektion des zweiten Tages den Einfluss von Eugène Burnouf auf Wagners Werk nach. Im Frühling 1855 habe Wagner die „Légendes indiennes“ von Holzmann und bald darauf auch Burnoufs Einführungskapitel „Introduction de Buddhisme indien“ gelesen. Von da an habe die indische Kultur und der Buddhismus mit seinen Schlüsselbegriffen wie Wissen, Mitleid, Wiedergeburt sowie Erlösung eine starke Faszination auf Wagner ausgeübt und Eingang in sein Werk gefunden.

Die Rolle Burnoufs auf Wagner untersuchte im Anschluss auch GEORGES BERTRAND. Er beschrieb Wagner als Urtyp des Künstlers im 19. Jahrhundert, da dieser für Einflüsse diverser Provenienz empfänglich war und nicht zögerte, diese auf eigene Weise weiterzuentwickeln. Interessiert habe Wagner sowohl der orientalische Exotismus, als auch Nietzsches Gedankenkonzept der 'Ewigen Wiederkunft' sowie die Ideen von Schopenhauer und Burnouf. Die Burnouf-Lektüre habe Wagner zu seiner stark buddhistisch gefärbten Oper „Die Sieger“ inspiriert. Schließlich habe sich dieser Synkretismus aus Philosophie, Chrétien de Troyes epischem Stoff und buddhistischer Spiritualität in Wagners Parsifal -Oper vereint.

Der Sprachwissenschaftler OSWALD PANAGL (Salzburg) ging auf Wagners Frankreichbild ein, wie es in den Tagebüchern Cosima Wagners überliefert ist. Die Tagebücher untersuchte Panagl als eine authentische Quelle von Wagners Ansichten zu Frankreich und als literarisches Produkt, welches ein durch die Verfasserin subjektiv eingefärbtes Dokument von Wagners letzten 14 Lebens- und Schaffensjahre darstelle. Erkennbar werde darin Wagners negatives Frankreichbild, sein ambivalentes Verhältnis zu Hugo und anderen Schriftstellern oder auch seine gehässige Einstellung zu Meyerbeer. Panagl zufolge erschienen die Tagebücher zum einen wie ein Aggregat von Vorurteilen, zum anderen sei Wagner selbst Künstler genug gewesen, um bedeutende Zeitgenossen zu würdigen, auch wenn er zu diesen ein ambivalentes Verhältnis hatte. CLAUDE KNEPPER (Université de Bretagne occidentale) erinnerte derweil an das zutiefst freundschaftliche Verhältnis Wagners zu seinem französischen Schwippschwager Émile Ollivier, der ein Schwiegersohn Franz Liszts war und dem Wagner 1859 zum ersten Mal begegnete. Setzte sich Ollivier als Pariser Anwalt und Parlamentsabgeordneter für Wagner ein und fungierte als eine Art Agent für die Inszenierung des Tannhäusers in Paris, so führte dies zu einer Relativierung des kritischen Frankreichbildes bei Wagner.

Zu Beginn des dritten und letzten Kollquiumstages setzte sich RONALD PERLWITZ (Paris) mit der Beziehung Richard Wagners zu dem Gedankengut Rousseaus‘ auseinander. Wagners Rezeption habe nicht in einer direkten Auseinandersetzung mit den Werken des Philosophen stattgefunden, sondern über den Umweg verschiedener Rezeptionskanäle. Der „Sturm und Drang“ widmete sich in Deutschland enthusiastisch den Thesen Rousseaus, allerdings kam Richard Wagner mit diesen eher durch die Werke Wilhelm Heinses in Kontakt, die er in seiner Jugend begeistert las. Später seien es die Schriften des deutschen Idealismus gewesen, so etwa Kants Rousseau-Rezeption, durch deren Filter Wagner mit Rousseaus Ideen in Berührung kam. Besonders von Bedeutung für die ästhetische Rezeption war dabei die Beschäftigung mit dem Verhältnis zwischen Naturzustand und Kunst.

MATHIEU SCHNEIDER (Straßburg) zog in seinem Vortrag einen Vergleich zwischen Wagners Rienzi und der Muette de Portici von Auber, um zu verdeutlichen, wie Wagner sich von der grand opéra in seiner Pariser Zeit habe inspirieren lassen. Verschiedene Elemente dieser Gattung hätten Eingang in Wagners frühes Werk gefunden, wobei Schneider hier besonders die Stellung des Chores in den Mittelpunkt rückte. So sei der Chor in beiden Opern sowohl szenisch als auch musikalisch fast durchgehend präsent, wodurch eine zusätzliche Handlungsebene zu dem individuellen Schicksal der Hauptfiguren entstehe, die der Geschichte eine politische Dimension gäbe. Indem der Chor das Volk repräsentiere, das von dem Helden angeführt werde, entstehe eine politische Dimension im Rienzi. Mit musikalischen Beispielen verdeutlichte Schneider die Nähe der beiden Kompositionen, beginnend mit der Besetzung des Orchesters. Rienzi wurde hier zum Fallbeispiel für Wagners paradoxes Verhältnis zu Frankreich: Auf der einen Seite sei die Oper eindeutig in der Tradition der grand opéra zu betrachten; auf der anderen Seite seien dem Frühwerk besonders deutsche Qualitäten gerade in Abgrenzung zur französischen Musik zugeschrieben worden. Die Nationalsozialisten pervertierten in ihrer Rezeption später diesen Aspekt und sahen in Wagner einen germanischen Komponisten.

Einen weiteren komparativen Ansatz präsentierte PETER P. PACHL (München), indem er Wagners Lustspiele auf Einflüsse Jacques Offenbachs hin untersuchte. Die beiden Komponisten habe eine ambivalente Beziehung verbunden. Wagner habe zwar die musikalische Brillanz seines Pariser Kollegen anerkannt, persiflierte ihn trotzdem gnadenlos in seiner „Kapitulation – Lustspiel in antiker Manier“, die gleichzeitig wiederum ein Komödienstück mit Offenbach’schen Qualitäten sei. Musikalische Nähe zu Offenbach zeige Wagner in seiner Komposition La Descente de la Courtille, die ursprünglich aus seinem unvollendeten Lustspiel „Männerlist größer als Frauenlist oder Die glückliche Bärenfamilie“ stammte. Wiederum der „Kapitulation“, deren Musik nur unvollständig überliefert ist, widmete sich am Nachmittag FRANK PIONTEK. Dabei betrachtete er das Stück unter zwei verschiedenen Aspekten, dem humoristischen sowie dem politischen. Das Werk, so Piontek, sei ein grundsätzlich antifranzösischer Text und spiegele Wagners Abneigung gegenüber Frankreich, das er als Ort des ästhetischen Verfalls diffamiert habe. Die Kritik an den Franzosen sei allerdings mit einer Kritik an der deutschen Theaterkultur einhergegangen, die die französischen Errungenschaften begeistert aufnehme und unkritisch nachahme.

Neben dem viel beachteten Thema der Rezeption Wagners in Frankreich wurde auf dieser Konferenz erstmalig dem Einfluss Frankreichs auf Wagner gebührend Platz eingeräumt. Ein Tagungsband unter Danielle Buschingers Herausgeberschaft in der Reihe Médiévales ist in Planung.

Konferenzübersicht:

Albert Gier: Wagner et la littérature française

Jürgen Kühnel: Wagner als Kulturkritiker und Frankreich

Hermann Jung: „Roter Faden“ und „Gefühlswegweiser“. Zur Genese von Wagners „Leitmotivtechnik“ zur Zeit seiner Parisaufenthalte

Yaël Hêche: „Diese kleinen Arbeiten, deren ich mich nicht zu schämen habe“. Les mélodies françaises de Wagner (1839–1840)

Rolf Füllmann: Wagners Pariser Novellen und ihr Frankreichbild

Charles Arden: Wagner, critique musical à Paris

Volker Mertens: Wagners „Götterdämmerung“ als „grand opera“

Michela Landi: L’art comme révolution. L’influence de la pensée proudhonnienne dans la poétique de Wagner

Udo Bermbach: Richard Wagner und Gobineau

Pierre-Louis Rey: La rencontre de Wagner et de Gobineau

Danielle Buschinger: Wagner et Burnouf

Georges A. Bertrand: Parsifal. De Chrétien de Troyes à Burnouf : la tentation de l’Orient

Oswald Panagl: Wagners Frankreichbild in den Tagebüchern Cosima Wagners

Claude Knepper: Richard Wagner et le gendre de Liszt, Émile Ollivier

Ronald Perlwitz: Wagner et Rousseau

Mathieu Schneider: Rienzi et le grand opéra français

Peter P. Pachl: „Vom Wanderzirkus der ›Männerlist‹ über ›La Descente de la Courtille‹ zur ›Kapitulation‹. Offenbach im Werk Wagners“

Frank Piontek: Eine Kapitulation

Anmerkung:
[1] Das Programm und die Resümees der Vorträge sind im DHIP-Wissenschaftsblog „Das 19. Jahrhundert in Perspektive“ (19jhdhip.hypotheses.org/category/artikel/colloque-wagner-et-la-france) zu finden.

ZitierweiseTagungsbericht Wagner et la France. 13.02.2013–15.02.2013, Paris, in: H-Soz-Kult, 11.05.2013, <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=4797>.

Copyright (c) 2013 by H-Net, Clio-online, and the author, all rights reserved. This work may be copied and redistributed for non-commercial, educational purposes, if permission is granted by the author and usage right holders. For permission please contact H-SOZ-U-KULTH-NET.MSU.EDU.