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Geschichtswissenschaft und Praxisbezug – neue Studienangebote zur Angewandten Geschichte/Public History

 

Informationen zu diesem Beitrag

Veranstalter:AG Angewandte Geschichte, Professur für Public History in Heidelberg, Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)
Datum, Ort:22.02.2013–23.02.2013, Heidelberg

Bericht von:
Sarah Krautheim, Danndorf
E-Mail: <sarahkrautheimhotmail.de>

Vom 22. bis 23. März 2013 fand in Heidelberg der Workshop „Geschichtswissenschaft und Praxisbezug – neue Studienangebote zur Angewandten Geschichte/Public History“ statt. Der Workshop wurde von der Arbeitsgemeinschaft „Angewandte Geschichte/Public History“ mit dem Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF) und dem Lehrstuhl für Public History der Universität Heidelberg organisiert. Etwa 40 Teilnehmer aus dem akademischen und wirtschaftlichen Umfeld diskutierten über den Praxisbezug der neuen Studiengänge, die sich zum Ziel gesetzt haben „Angewandte Geschichte/Public History“ zu vermitteln.

Durch die Gründung der Arbeitsgemeinschaft „Angewandte Geschichte/Public History“ innerhalb des Verbands der Historiker und Historikerinnen e.V. (VDH) auf dem 49. Deutschen Historikertag, sei der erste Schritt zum Austausch zwischen den in Wissenschaft und Praxis tätigen Historikerinnen und Historikern getan, so FRANK DRAUSCHKE (Berlin) in seiner Begrüßung. Auf dem ersten Workshop der Arbeitsgemeinschaft, soll nun gemeinsam der Frage nachgegangen werden, was die neuen Studiengänge leisten können. Als Mitorganisator begrüßte auch CORD ARENDES (Heidelberg) die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops und gab einen kurzen organisatorischen Überblick über den bevorstehenden Workshop.

PAUL KNEVEL (Amsterdam) eröffnete den ersten von IRMGARD ZÜNDORF (Potsdam/Berlin) moderierten Teil des Workshops mit seinem Vortrag über die Public History in den Niederlanden. Um die „Spätgeburt“ des Masters Public History an der Universität von Amsterdam zu erklären, beleuchtete Knevel ausführlich den Einfluss der amerikanischen Public History auf die niederländische und untersuchte Traditionen der älteren Public History, wie die History Workshops in England oder der Radical History Review in den Vereinigten Staaten. Er kam zu dem Ergebnis, dass das neue Interesse in den Niederlanden an der Public History nicht organisch gewachsen, sondern eng verbunden mit dem langen Schatten des Zweiten Weltkrieges sei. Das Masterprogramm an der Universität von Amsterdam wäre daher durch eine Vielzahl von Traditionen, Methoden und Konzepten inspiriert worden. Es kenne drei Ebenen: die historische Fachkompetenz, die Geschichtskultur und die öffentliche Geschichtsvermittlung. Knevel gab an, dass sich dieses ambitiöse Programm kaum in einem Studienjahr realisieren lasse. Die Bandbreite der möglichen Projekte veranschaulichte er anhand von Projektbeispielen. Neben solchen Projekten, gäbe es im Studium auch Gastvorlesungen von Professionals und ein Praktikum, erklärte Knevel. Durch diese Mischung von Theorie und Praxis könnten die Studenten eine wichtige Kernkompetenz entwickeln: die Fähigkeit zu reflektieren.

Der Medienbereich zähle zu den wichtigsten späteren Berufsfeldern von Geschichtsstudierenden, stellte EVA GAJEK (Gießen) zu Anfang ihres Vortrags „Geschichtsstudium und Medien“ fest. Da eine rein praktische Ausbildung heute der Reflexion über die Vermittlung von Geschichte nicht mehr gerecht werde würde, bedarf es einer wissenschaftlichen Vorbereitung auf das spätere Berufsfeld. Der von ULRIKE WECKEL (Gießen) geleitete BA-Studiengang Fachjournalistik Geschichte der Justus-Liebig Universität garantiere eine solch enge Verzahnung, da er als Hauptfach Geschichte oder Osteuropäische Geschichte voraussetze. Das Studienfach habe darüber hinaus eine starke Arbeitsmarktorientierung auf das breite Berufsfeld der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit. Der Studiengang Fachjournalistik Geschichte besteht aus drei Säulen: der journalistischen Praxis, der Reflexion von Geschichte in Medien, sowie der Mediengeschichte. Im Studium werden die Studenten neben Referaten und Hausarbeiten in regelmäßigen Abständen dazu aufgefordert auch journalistische Arbeitsproben abzugeben, womit die kontinuierliche Produktion von Zeitungsartikeln nachgeahmt werden soll. In der studentischen Online-Zeitung UNIversum werden zudem die Bedingungen einer echten Zeitungsredaktion simuliert. Neben den zwei Pflichtpraktika sollen die Studenten durch Lehrbeauftragte aus der Praxis, Exkursionen und die Vortragsreihe „Stimmen aus der Praxis“ Einblicke in den Berufsalltag erhalten und erste Kontakte knüpfen. Die größte Herausforderung, stelle die Beschaffung von Drittmitteln dar, äußerte Gajek. Dies sei genauso zeitintensiv, wie die Koordination der Veranstaltungen selbst. Die flexiblen Arbeitsbedingungen der Journalisten lassen sich nur schwer in den starren Semesterplan der Studierenden integrieren. Gajek stellte abschließend fest, dass ohne das Interesse und Eigenengagement der Studierenden ein solcher praxisorientierter Studiengang nicht möglich sei.

MICHAEL WOBRING (Erfurt/Augsburg) stellte in seinem Vortrag den Masterstudiengang Fachdidaktische Vermittlungswissenschaften (MaFVM) – Mediating Culture in Augsburg vor. Der interdisziplinäre Master of Arts-Studiengang, kann seit dem Wintersemester 2009/2010 in zwei Fachdidaktiken studiert werden. Dadurch sei eine vielfältige Schwerpunktbildung möglich, erläuterte Wobring. Von circa 1.500 Studierenden seien etwa 1.000 Lehramtsstudenten, die neben den Master of Education so den Master of Arts erwerben wollten. Das Studium in den gewählten Fächern erfolgte in drei Teilgebieten: Vermittlungsfragen, Lehr- und Lernforschung und Fachdidaktische Vermittlungskompetenzen, sowie in einem Profilierungsbereich. Das Pflichtpraktikum kann entweder in Form eines Schulpraktikums in einem der ausgewählten Fächer oder an einer außerschulischen Einrichtungen erfolgen. Der Augsburger MaFVM arbeitet mit vielen externen Partnern zusammen, die den Studenten als Referenz dienen können und das Knüpfen von ersten persönlichen Kontakten ermöglichen. Durch die Zusammenarbeit mit europäischen und internationalen Hochschulen und die Einbindung in EU-Verbundprojekte haben die Studenten zudem die Möglichkeit auch internationale Kontakte zu knüpfen. Berufsorientierte Lehrveranstaltungen werden in der „Berufswerkstatt für Geschichtskultur“ regelmäßig angeboten und der Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte führt in Zusammenarbeit mit der Dienststelle des Ministerialbeauftragten für Gymnasien in Schwaben jährlich eine Fortbildungsveranstaltung für Geschichtslehrkräfte durch. Ein breiter Einblick in die Praxis, die Fähigkeit zu reflektieren und erste berufliche Kontakte, seien die Hauptziele des Studienganges, erklärte Wobring.

In der sich daran anschließenden, von Cord Arendes moderierten Podiumsdiskussion, wurde mit Vertretern aus der Praxis die Frage diskutiert, ob und wie die „Uni als ‚Ausbildungsstätte‘?“ fungieren könnte. Außerdem wurden die Fragen behandelt, welche Erwartungen es an die neuen Studiengänge gäbe und welche Kompetenzen vermittelt werden sollten. RUTH ROSENBERGER (Bonn) sprach sich für die stärkere Vermittlung von Bildkompetenzen aus. Die fehlende Darstellungskompetenz von Historikern bemängelte THORSTEN LOGGE (Hamburg). Er forderte zudem auch die Vermittlung von wirtschaftlichen Grundkenntnissen. Frank Drauschke hielt es vor allem für wichtig, dass Medienkompetenzen vermittelt werden. THEKLA KEUCK (Köln) wies darauf hin, dass man sich lieber auf die Vermittlung von Kernkompetenzen konzentrieren sollte, da diese heutzutage oft nicht mehr vorhanden wären. Diesem Aufruf schloss sich GERHARD OBERMÜLLER (Linz/A) an, der davon abriet nur noch die Zusatzkompetenzen zu betonen. STEFAN BERGMANN (Stuttgart) forderte, den Fokus mehr auf die Studierenden zu richten und den Ausbau von Alumni-Netzwerken zu fördern. Er gab zu bedenken, dass die realen journalistischen Bedingungen andere seien, als die an der Universität. Das Vorenthalten von realen Bedingungen würde den Studenten eine wichtige Lernmöglichkeit nehmen, fügte CLEMENS TANGERDING (Berlin) hinzu. Die Universität könne keine Ausbildungsstätte sein, da die Wissenschaft einen ganz anderen Auftrag hätte als die Wirtschaft, stellte INGO STADER (Mannheim) abschließend fest. Durch ein Praktikum hätten die Studenten aber Gelegenheit, dass zu erlernen, was die Universität nicht leisten kann.

Mit dem Vortrag von Cord Arendes und ANGELA SIEBOLD (Heidelberg) über „Angewandte Geschichte/Public History in Heidelberg – Herausforderungen eines Studiengangs und Praxisprojekts“ begann der zweite, von THOMAS PRÜFER (Köln) moderierte, Teil des Workshops. Nachdem Arendes Idee und Genese der „Heidelberg Public History“ (HPH) beschrieben hatte, folgte Siebold mit Ausführungen über die Akteure in Heidelberg und Praxisbezüge am Historischen Seminar. Durch freiwillige ergänzende Veranstaltungsformen solle die Praxis in die Lehre eingebunden werden, erklärte Siebold. Anhand einer Graphik machte sie deutlich, dass der Themenschwerpunkt der praxisbezogenen Lehre von 1990 bis 2010 eindeutig auf Museen und Ausstellungen gelegen hätte. Da aber später der Großteil der Studenten in diesen Bereichen arbeiten möchte, stelle sich die Überrepräsentation des Museumsbereichs nicht als Problem dar. Anschließend wurde auf die aktuellen Formate der regulären Lehrveranstaltungen eingegangen und auf deren Schwerpunkte, Perspektiven und Kompetenzen. Besonders das Erlernen von Vermittlungskompetenzen, hob Siebold hervor. Arendes erläuterte die Institutionalisierung des Studienganges und erklärte anhand des Modulplans die unterschiedlichen Lehrangebote. In einem Projektkurs haben die Studenten beispielsweise neben dem Praktikum die Chance selbständig zu arbeiten und eigene Arbeitsproben zu sammeln. Die inhaltliche Zuordnung der Abschlussarbeiten zur Public History, die Form der Einbindung externer Referenten, die formale Trennung von Theorie- und Praxisbestandteilen, die „Leistbarkeit“ von mehrsemestrigen Projektseminaren und ob die didaktischen und praktisch-ethischen Aspekte ausreichend berücksichtigt werden, beschrieb Arendes als „Knackpunkte“ des Modulplans.

Der Vortrag „Master Geschichte – Wissenschaft und Öffentlichkeit in Mannheim“ von ANNETTE KEHNEL (Mannheim) gab einen umfassenden Einblick in den epochen- und grenzübergreifenden Aufbau des Mannheimer Masterstudienganges. Kehnel erläuterte, dass auf die Vermittlung von fachlich-methodischem Wissen und Können, sowie der Kompetenz, geschichtswissenschaftliche Forschungsergebnisse differenziert, aber zugleich auch allgemein verständlich der Öffentlichkeit widerzugeben, besonderes Augenmerk gelegt wurde. Im Rahmen von Kooperationsprojekten gäbe es darüber hinaus die Möglichkeit praktische Erfahrungen im Bereich der Geschichtsvermittlung zu sammeln. Diese Erfahrungen würden die Absolventen für zukünftige Arbeitgeber interessant machen. Im Projektarbeitsmodul „Geschichte, Wissenschaft und Öffentlichkeit“ haben pro Semester zwölf Studenten die Möglichkeit kleinere Forschungsprojekte zu übernehmen. Jedes Semester gibt es ein Projektseminar mit anderer inhaltlicher Schwerpunktsetzung. Wie unterschiedlich die Ergebnisse der Projektseminare ausfallen können, zeigte Kehnel anhand von Beispielen. Neben der thematischen Offenheit ist die öffentliche Prüfung im Rahmen eines Examenskolloquiums, in der das Konzept der Masterarbeit den Kommilitonen, sowie Dozenten, vorgestellt und diskutiert wird, eine weitere Besonderheit des Studienganges. Ziel des Masters sei es, die Studenten optimal auf den späteren Tätigkeitsbereich vorzubereiten, merkte Kehnel an. Sie riet außerdem, die Angst vor der außeruniversitären Orientierung abzulegen.

THORSTEN LOGGE (Hamburg) begann seinen Werkstattbericht über die Projektlehre an der Universität Hamburg mit einleitenden Worte über die „Allgemeinen Berufsqualifizierenden Kompetenzen“ (ABK). Das Hauptproblem der ABK wäre die geringe Akzeptanz bei den Studierenden, Lehrenden und beim Universitätspräsidenten. Ziele der 2012/2013 durchgeführten ABK-Reform waren unter anderem die Entwicklung eines fachnahen/integrierten Angebots zur Vermittlung von Schlüsselkompetenzen und die Praxisorientierung zwischen Fachwissenschaft und einschlägigen Berufsfeldern. Die Vermittlung von fachwissenschaftlichen Inhalten an eine historisch interessierte Öffentlichkeit sollte in den Vordergrund treten und die Vernetzung der Studierenden frühzeitig gefördert werden. Ein weiteres wichtiges Ziel stellte die Stärkung der Projektarbeit dar. Das im neuen Praxismodul I enthaltene Seminar „Geschichte als Beruf“ solle zur aktiven Erschließung dienen, erklärte Logge. Er fuhr fort, dass das Praxismodul II aus einer Projektarbeit bzw. einem Praktikum und einer Projektarbeit bestehe. Im Geschichtsbureau sind die Studierenden selbst für die Projektdefinition, das Aufstellen eines Projektteams bis hin zur Projektrealisierung verantwortlich. Neben dem Historischen Seminar (Fachseminar) arbeitet das Geschichtsbureau (Projektseminar) auch mit außeruniversitären oder universitätsnahen Kooperationspartnern zusammen. Logge wies darauf hin, dass durch diese Struktur eine hohe Flexibilität möglich sei. Wie dies aussehen könnte, zeigte er anhand verschiedener Praxisbeispiele. Als noch offene Posten bezeichnete Logge unter anderem die Absicherung des freien Marktes, indem beispielsweise Freiberufler in die Projektlehre mit einbezogen werden könnten, oder auch die Initiierung der wissenschaftlichen Begleitforschung.

Im letzten Beitrag des Workshops zeigte Irmgard Zündorf gemeinsam mit CHRISTINE GUNDERMANN (Berlin) die „Chancen und Grenzen der Public History an der FU Berlin“ auf. Der Kooperationsstudiengangs zwischen der Freien Universität Berlin und dem Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam solle Einsicht in die Praxisfelder der Geschichtsvermittlung geben, sowie Medienkompetenzen und Methoden der Oral History, Material Culture und Visual History vertiefen, erläuterte Zündorf. Der Praxisbezug stehe bei dem 4-semestrigen Masterstudiengang im Mittelpunkt, während die Geschichtswissenschaft den Rahmen bildet. Hauptsächlich ginge es um Medien- und Projektanalyse, sowie Konzeptentwicklung. Außerdem bestehe die Möglichkeit der praktischen Arbeit bei Leistungsnachweisen. Darüber hinaus sei Gruppenarbeit verpflichtend und der Schwerpunkt liege auf dem „Historischen Lernen“. Eine Besonderheit wäre der Durchlauf des gesamten Studiums im Klassenverband. Gundermann ging anschließend darauf ein, dass die Geschichtsdidaktik Schwerpunkt im Studiengang sei. Im theoretischen Teil des zweisemestrigen Moduls „Historisches Lernen und Geschichtskultur“ würden sich Studenten beispielsweise mit Begriffsdefinitionen auseinandersetzen, um dann im praktischen Teil das erworbene Wissen in Projekten einzusetzen. Trotz eines Primats der Zeitgeschichte sei der Studiengang inhaltlich sehr offen. Als positiv nannte Gundermann in ihrer Bilanz nach vier Jahren den großen Praxisbezug, der durch Dozenten aus der Praxis, Exkursionen, Praxis-Hausarbeiten und Praktika, gewährleistet sei, sowie dass durch den kleinen Studiengang eine gute Betreuung der Studierenden möglich sei. Dass aufgrund des beschränkten Angebots für die Studenten keine Spezialisierung möglich sei, sowie die schwierige Finanzierung des Studienganges, empfand sie als negativ. Gundermann stellte zur Diskussion, ob neben dem historischen Lernen nicht auch das ökonomische Denken mit ins Studium einfließen sollte.

In der Abschlussdiskussion des zweitägigen Workshops wurde von den Teilnehmern noch einmal betont, wie wichtig der Austausch untereinander sei. Zur besseren Vernetzung wurde eine digitale Plattform auf der Seite des VDH vorgeschlagen. Einigkeit herrschte darüber, dass ein Praxisbezug Orientierung verschaffen und realistische Einblicke in das Berufsfeld geben soll. Dass ein solcher Praxisbezug im Studium wichtig sei, stellte niemand in Frage, jedoch wurde den gesamten Workshop hindurch immer wieder darüber diskutiert, wie der Praxisteil am besten zu bewerten wäre. Insgesamt bot der Workshop einen konstruktiven Rahmen, gemeinsam über die neu entwickelten Studiengänge und Formen der Projektlehre nachzudenken.

Konferenzübersicht:

Begrüßung

Cord Arendes für die Universität Heidelberg
Frank Drauschke für die AG Angewandte Geschichte/Public History

Vorträge

Paul Knevel (Universiteit van Amsterdam): Public History in den Niederlanden

Ulrike Weckel / Eva Gajek (Justus-Liebig Universität Gießen): Geschichtsstudium und die Medien

Michael Wobring (Universität Erfurt/Universität Augsburg): Der Master Fachdidaktische Vermittlungswissenschaften (MaFVM) – Mediating Culture in Augsburg

Moderation: Irmgard Zündorf (Potsdam/Berlin)

Podiumsdiskussion
„Uni als ‚Ausbildungsstätte‘? Erwartungen und Ziele an die neuen Public-History-Studiengänge“ aus der Sicht der Praktiker
Stefan Bergmann (Geschichtsmagazin Damals)
Frank Drauschke (Facts & Files)
Ingo Stader (D.I.E. Firmenhistoriker)
Ruth Rosenberger (Haus der Geschichte, Bonn)

Moderation: Cord Arendes (Heidelberg)

Vorträge

Cord Arendes / Angela Siebold (Universität Heidelberg): Angewandte Geschichte/ Public History – Herausforderungen eines Studiengangs und Praxisprojekts

Annette Kehnel (Universität Mannheim): Der Master Geschichte – Wissenschaft und Öffentlichkeit in Mannheim

Thorsten Logge (Universität Hamburg): Projektlehre an der Universität Hamburg

Irmgard Zündorf / Christine Gundermann (Freie Universität Berlin): Chancen und Grenzen der Public History an der FU Berlin

Moderation: Thomas Prüfer (Köln)

Abschlussdiskussion

ZitierweiseTagungsbericht Geschichtswissenschaft und Praxisbezug – neue Studienangebote zur Angewandten Geschichte/Public History. 22.02.2013–23.02.2013, Heidelberg, in: H-Soz-Kult, 18.04.2013, <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=4764>.

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