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Leben im Spital – Pfründner und ihr Alltag (1500 – 1800)

 

Informationen zu diesem Beitrag

Veranstalter:Spitalarchiv Regensburg
Datum, Ort:09.11.2012–10.11.2012, Regensburg

Bericht von:
Kathrin Pindl, Archiv der St. Katharinenspitalstiftung / Universität Regensburg
E-Mail: <spitalarchivspital.de>

„Leben im Spital: Pfründner und ihr Alltag (1500 – 1800)“ – so lautete der Titel einer Tagung, die am 9. und 10. November 2012 im Regensburger St. Katharinenspital stattfand und vom Wissenschaftlichen Beirat des Spitalarchivs unter Federführung von Daniel Drascek, Peter Schmid und Artur Dirmeier organisiert wurde. Im Mittelpunkt standen die ehemaligen Bewohner der Spitäler – die so genannten Pfründner – und eine Annäherung an deren lebensweltliche Grundlagen. Zunächst stimmte eine historische Stadtführung mit Peter MORSBACH unter dem Motto „Pfründenwelten“ auf den Gegenstand der Tagung ein.

Nach einer Begrüßung durch Spitalmeister Willibald Koller und der Eröffnung mit Grußworten von Bürgermeister Gerhard Weber sowie Christian Wolff, Dekan der Fakultät für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften an der Universität Regensburg, erläuterte Spitalarchivar Artur Dirmeier in einer knappen Einführung die Relevanz der Spitalforschung für die Alltags-, Mikro- und Sozialgeschichtsschreibung. Die zumeist früh einsetzende und oftmals detaillierte Überlieferung der Hospitalarchive biete Erkenntnispotential zur (vergleichenden) Untersuchung verschiedenster Themenkreise innerhalb des Spitalspektrums und darüber hinaus – etwa im Bereich von Rechts- und Medizingeschichte, ökonomischen Fragestellungen, Gender-Aspekten, der Genese kommunaler Selbstverwaltung und weiteren Forschungsfeldern im (über-)regionalen Kontext.

In der von JOACHIM WILD (München) moderierten ersten Sektion zu Begriffsklärung und Quellenbasis widmete sich HANS-GEORG HERMANN (München) den geistlichen Wurzeln der Spitalpfründe aus rechtshistorischer Perspektive und skizzierte deren bürgerliche Ausprägung im Verlauf der Frühen Neuzeit. Die Entwicklung weg vom sozial-karitativ altruistischen Modell der Spitäler entsprechend ihres wohltätigen Stiftungszwecks hin zum „Pfründenkauf“ gehe nach Hermann mit einer zunehmenden Kommerzialisierung der Spitalkonzeption einher. Diese Alternation im Selbstverständnis der frühneuzeitlichen Hospitäler habe vornehmlich im Erbrecht – traditionell gingen Nachlässe der Insassen in den Spitalbesitz über - gesonderten juristischen Regelungsbedarf nach sich gezogen. Konkret sei dies an kirchlichen und weltlichen Rechtsquellen sowie anhand von Spitalstatuten und Pfründenverträgen nachvollziehbar. Hieraus könne Nutzen etwa für die Untersuchung der Finanzierungsgrundlagen frühneuzeitlicher Hospitäler erwachsen.

Weiter lieferten MICHAEL DIEFENBACHER (Nürnberg) als Vorsitzender des Verbandes deutscher Archivarinnen und Archivare, EDWIN HAMBERGER (Mühldorf) und JOHANNES LASCHINGER (Amberg) einen fachlich fundierten Überblick zur Überlieferung des Pfründnerwesens am Beispiel der bayerischen Stadtarchive Nürnberg, Mühldorf am Inn und Amberg. Ihre engagierten Beiträge befassten sich mit der Quellensituation zur Lebenswelt der Spitalinsassen. Was die Überlieferungslage angehe, so herrsche im Allgemeinen eine Diskrepanz zwischen reinem Verwaltungsschriftgut einerseits und Ego-Dokumenten zum spezifischen Lebensalltag der Pfründner auf der anderen Seite. In erster Linie lieferten Rechnungen, Protokolle und Nachlassinventare wissenschaftlich verwertbare Informationen zu sozialer Hierarchie und Lebensstandard.

Im nächsten Panel zum „Weg ins Spital“ beschäftigte sich ALEXANDRA-KATHRIN STANISLAW-KEMENAH (Dresden) mit der Aufnahme ins Jakobsspital zu Dresden im 16. und 17. Jahrhundert. Anhand von Supplikationen – Bittschriften mit dem Ziel, in die Einrichtung zugelassen zu werden – wurden im Hinblick auf Exspektanz und Protektion hauptsächlich Biographie und Motive der Dresdener Spitalinsassen sowie deren durchschnittliche Verweildauer untersucht und diesbezüglich ein struktureller Wandel in der Frühen Neuzeit aufgezeigt. Darüber hinaus thematisierte Stanislaw-Kemenah am Exempel zweier Spitalordnungen von 1536 und 1594 im Licht der Reformation das Spannungsfeld zwischen normativ regulierter Kollektivdisziplin und der Konstruktion eines neuen Identitätsbewusstseins der Insassen als Individuen. Letzteres habe sich in vermehrten Autonomiebestrebungen der Pfründner hinsichtlich ihrer Alltagsgestaltung geäußert, wie die Referentin dem interessierten Fachpublikum mit einer Reihe authentischer Zitate aus besagten Supplikationsschriften veranschaulichte – etwa zur angestrebten Weiterausübung der Berufstätigkeit eines Pfründners.

RUDOLF NEUMAIER (München), der sich dem Thema „Pfründner“ bereits in seiner Dissertation am Lehrstuhl für Bayerische Landesgeschichte in Regensburg zugewandt hatte, stellte im Folgenden die Zusammensetzung der Klientel des Regensburger Katharinenspitals als Referenz für den (süd-)deutschen Raum mit Hilfe von Quellen aus dem Spitalarchiv und Kirchenbüchern aus dem Archiv der Evangelischen Landeskirche vor. Sein Fokus lag auf der wirtschaftlichen Situation der Pfründner und hier auf der Kernfrage nach einer Definition von Bedürftigkeit im Verständnis des in Selbstzuschreibung so genannten „Bürgerspitals“ (im Gegensatz zu einem „Armenspital“). Daneben befasste sich Neumaier mit der tatsächlichen Position der Pfründner im sozialen Gefüge der frühneuzeitlichen Stadt. Seine Auswertung von 900 personenbezogenen Datensätzen aus den Jahren zwischen 1649 und 1809 zeige, dass die ansonsten heterogene Sozialstruktur im Katharinenspital von vergleichsweise wohlhabenden, wenn auch keineswegs als vermögend einzustufenden Bürgerswitwen fortgeschrittenen Alters dominiert worden sei, die ihre Aufnahme im Spital durchaus als Privileg und damit Spiegelung ihres Status begriffen hätten – obschon sie teilweise zu Arbeiten in Akkordanz mit den Spitalstatuten angehalten worden seien.

Seinen Abschluss fand der erste Tag mit einem öffentlichen Abendvortrag in feierlichem Rahmen. In einer Einführung betonte Medizinhistoriker KLAUS BERGDOLT (Köln) die zentrale Rolle des Archivs der St. Katharinenspitalstiftung als Forschungszentrum und Multiplikator zur Spitalhistorie im deutschsprachigen und internationalen Raum und würdigte in diesem Zusammenhang die Arbeit von Spitalarchivar Artur Dirmeier als Mitherausgeber der Reihe „Studien zur Geschichte des Spital-, Wohlfahrts- und Gesundheitswesen“.

Anschließend bot Dirmeier ein überblicksartiges Panorama zur 800-jährigen Geschichte des Katharinenspitals als sozial-karitative Institution in Regensburg, indem er auf bedeutsame Stationen in der Geschichte des Spitals einging. Das Katharinenspital war gegen 1226 aus der Fusion des Domspitals mit dem Brückenspital am Nordende der Steinernen Brücke entstanden, was zunächst – ableitbar aus einer Vielzahl von Ablassbriefen – mit reger Bautätigkeit einhergegangen war. Die Finanzierung der Einrichtung, deren Leitungsgremium sich bis zur Gegenwart (nach Bestimmungen des Westfälischen Friedens konfessionell paritätisch) aus Mitgliedern von Domkapitel und Bürgerschaft zusammengesetzt hat, erfolgte sowohl über Stiftungen und Spenden als auch, im Verlauf der Frühen Neuzeit in zunehmendem Maße, aus Profiten wirtschaftlicher Aktivität, Kapitalerträgen und eben Pfründenverkäufen. Die Lebensumstände der Pfründner im Katharinenspital wurden von Dirmeier unter Zuhilfenahme historischen Bildmaterials – etwa Lageplänen der Pfründnerzimmer aus dem 17. Jahrhundert – illustriert.

Die erste Tagungssektion am Samstag, moderiert von BERNHARD LÖFFLER (Regensburg), war dann den lebensweltlichen Grundlagen des Pfründnerwesens gewidmet. MARTIN SCHEUTZ (Wien) und ALFRED STEFAN WEISZ (Salzburg) entwarfen unter anderem mittels der Analyse von Rechnungsbuchbeständen aus der Frühen Neuzeit eine typische Woche im Leben eines Spitalbewohners zwischen alltäglichen Verrichtungen, religiöser Pflicht und Anstaltsregeln. Beide legten intensives Augenmerk auf ihre Perzeption österreichischer und deutscher Spitäler als durchaus „totale Institutionen“ und damit streng reglementierte „Verwahranstalten“ in ideeller Analogie etwa zu Klöstern und Gefängnissen. Damit positionierten sich Scheutz und Weiß entgegen Neumaiers Betrachtung des Spitals als eine ins städtische System integrierte, „offene“ Einrichtung. Eine kontroverse Diskussion erfuhr des Weiteren die Definition des Begriffs „Freizeit“ im Kontext der Frühen Neuzeit, wobei im Plenum Konsens darüber erzielt wurde, dass das postmoderne Verständnis von Freizeit als Rekreation und Zerstreuung abseits der Sphäre des Beruflichen keinesfalls den wissenschaftlichen Blick auf zeitgenössische Muster geringerer Distanz zwischen Arbeitsraum und Privatleben verstellen dürfe.

Anschließend rekonstruierte WOLFGANG REDDIG (Bamberg) den individuellen und kollektiven Besitz frühneuzeitlicher Pfründner unter Einbeziehung archäologischer Grabungsfunde, Tafelgemälden als Bildquellen sowie unter Berücksichtigung von Nachlassinventaren aus der Zeit von 1500-1800. Speziell das Vorhandensein eigenen Leinenzeugs habe in der Frühen Neuzeit eine zentrale Kategorie sozialer Distinktion im Spital dargestellt, wie der Referent wiederholt betonte. Reddig zufolge böten Erkenntnisse zur materiellen Sachkultur eine im aktuellen historischen Diskurs manchmal vernachlässigte Gelegenheit, Primärinformationen zur Alltags- und Mentalitätsgeschichte der Frühen Neuzeit zu erhalten.

DANIEL DRASCEK (Regensburg) leitete das folgende Panel zu „Gesundheit und Verpflegung“. Darin widmete sich CARLOS WATZKA (Eichstätt) in einem herausragend energischen Vortrag der Gesundheitsversorgung in Hospitälern aus sozialwissenschaftlicher Perspektive mit Blick auf das frühneuzeitliche Verständnis von Medizin zwischen evidenzbasierter Naturwissenschaft und Transzendenz. Zur Analyse des multifunktional angelegten zeitgenössischen Sozial- und Gesundheitswesens sei die Kenntnis von Krankheits- und Therapieannahmen der Frühen Neuzeit unabdingbar, um etwa den Umgang mit physisch und psychisch Erkrankten im Spital – zum Beispiel die Praxis des Aderlass – kritisch einordnen oder Kennziffern wie historische Mortalitätsraten angemessen bewerten zu können. Daneben lohne eine Betrachtung der Kontinuität tradierter Medizinpraktiken im zentraleuropäischen Bereich aus Mittelalter und Früher Neuzeit auch abseits des Paradigmas eines diesbezüglichen Kulturtransfers aus dem islamischen Raum.

Diätetik und Verpflegung am Beispiel verschiedener norddeutscher Institutionen standen im Mittelpunkt des Tagungsbeitrags von BARBARA KRUG-RICHTER (Saarbrücken). Die Referentin vollzog logistische und organisatorische Rahmenbedingungen der Spitalversorgung unter anderem am Beispiel des Imports von Trockenfisch nach und wandte sich maßgeblich den kulturellen Aspekten der Speiseplanung von Hospitälern zu. Methodische Ansätze zur quantitativen Messung des Fleischkonsums wurden angesichts nicht zuletzt im Vergleich mit der Gegenwart unverhältnismäßig hoch erscheinender Verzehrraten kritisch von Referentin und Publikum hinterfragt, doch konnten diesbezügliche Unklarheiten in engagierter Plenumsdiskussion nicht abschließend geklärt werden. Auch die Veränderung der Speisepläne in Folge der Reformation wurde in interdisziplinärer Runde diskutiert. Katholische Fastenvorschriften seien – abgelöst von ihrem theologischen Hintergrund – in derart signifikantem Ausmaß in kollektives Bewusstsein und Alltagskultur diffundiert, dass noch Jahrzehnte nach dem Konfessionswechsel in manchen Hospitälern des niederdeutschen Raumes freitags traditionell Fisch serviert worden sei. Dies stelle ein bis dato kaum untersuchtes Phänomen interkonfessionellen Kulturaustausches dar.

In der letzten Sektion unter dem Titel „Leben auf engstem Raum“ referierte GISELA DROSSBACH (München/Augsburg) Konflikt und Konfliktbewältigung im Spital aus rechtshistorischer Perspektive. Probleme im disziplinarischen und zwischenmenschlichen Rahmen erforderten Normen als abstrakte und allgemeingültige, von einer als übergeordnet betrachteten Instanz erlassene Statuten, die das Zusammenleben der Spitalgemeinschaft über bloße Rechtsgewohnheiten hinaus regelten. Dies spiegle sich in der Normierungsintensität der Epoche wider. Über ihren deskriptiven Wert hinaus eröffneten Spitalordnungen die Möglichkeit, Brüche im Sozialgefüge der Spitäler zu ermitteln und insofern eine wissenschaftliche Annäherung an die Lebenswirklichkeit im frühneuzeitlichen Spital zu erreichen.

STEFAN DIETERs (Memmingen/Kempten) Vortrag zum religiös geprägten Alltag im Kaufbeurer Heilig-Geist-Spital als Beispiel für das geistliche Leben in einer bikonfessionellen Reichsstadt beschloss die Reihe der Tagungsvorträge. Dieter konstatierte, dass nur in Extrembereichen menschlicher Existenz wie dem Bestattungswesen die Kohabitation von Katholiken und Protestanten im Spital reibungslos verlaufen sei. Davon abgesehen hätten Anhänger beider Konfessionen regelmäßig nicht nur den Sakralraum für ihre Zwecke instrumentalisiert. Das Bestreben vornehmlich der katholischen Seite nach religiöser Parität sei, zumindest in Kaufbeuren, wiederholt blockiert worden. Vergleichbare Problematiken im gemischtkonfessionellen Zusammenleben dürften auch in anderen, ihrer Genese nach ähnlichen Hospitälern aufgetreten sein, so etwa im Regensburger Katharinenspital.

Als Fazit der gut besuchten Tagung „Leben im Spital: Pfründner und ihr Alltag (1500 – 1800)“ bleibt die Feststellung, dass die Beschäftigung mit Spitalgeschichte zahlreiche Anknüpfungspunkte für neue Fragestellungen aus dem historischen, aber auch sozial-, rechts- und wirtschaftswissenschaftlichen Themenfeld bietet. Eine größere Beteiligung von Nachwuchswissenschaftlern wäre wünschenswert, erscheint doch ein vertiefter Austausch von Spitalforschern unterschiedlicher Provenienz auch für die Zukunft als Desiderat. Die geplante Veröffentlichung der Beiträge, die ausnahmslos durch gehobenes Niveau sowohl in fachlicher als auch rhetorischer Hinsicht bestachen, in einem Tagungsband mag einen weiteren Impuls zur interdisziplinären Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Hospitäler liefern.

Konferenzübersicht:

Begrüßung, Grußworte, Einführung

Willibald Koller, Spitalmeister
Gerhard Weber, Bürgermeister der Stadt Regensburg
Prof. Dr. Christian Wolff, Dekan der Fakultät für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften der Universität Regensburg

Artur Dirmeier (Regensburg): Einführung in das Tagungsthema

Begriffsklärung und Quellenbasis

Moderation: Joachim Wild, München

Hans-Georg Hermann (München): Die Spitalpfründe – geistliche Wurzeln und bürgerliche Ausprägung

Michael Diefenbacher (Nürnberg) / Johannes Laschinger (Amberg) / Edwin Hamberger (Mühldorf): Schicksale und Daten: Die Überlieferung des Pfründnerwesens in Nürnberg, Amberg und Mühldorf

Diskussion

Der Weg ins Spital

Moderation: Peter Schmid, Regensburg

Alexandra Stanislaw-Kemenah (Dresden): Die Aufnahme im Hospital der Stadt Dresden – Antrag, Exspektanz, Protektion

Rudolf Neumaier (München): Die Klientel der Hospitäler – Herkunft und soziales Umfeld

Diskussion

Öffentlicher Abendvortrag

Einführung: Klaus Bergdolt (Köln)

Artur Dirmeier (Regensburg): Das Katharinenspital in Regensburg – 800 Jahre karitatives Wirken

Lebensweltliche Grundlagen

Moderation: Bernhard Löffler (Regensburg)

Martin Scheutz (Wien) / Alfred Stefan Weiß (Salzburg): Eine Woche im Leben eines Pfründners: Arbeit, Essen, Gebet, Freizeit

Wolfgang Redding (Bamberg): Vom Hab und Gut der Pfründner

Diskussion

Gesundheit und Verpflegung

Moderation: Daniel Drascek, Regensburg

Carlos Watzka (Eichstätt): Gesundheitsversorgung im Spital

Barbara Krug-Richter (Saarbrücken): Diäthetik und Verpflegung im Spital

Diskussion

Leben auf engstem Raum

Moderation: Alois Schmid, München

Gisela Drossbach (München/Augsburg): Konflikt und Konfliktbewältigung im Spital

Stefan Dieter (Memmingen/Kempten): Kirchliches Leben im Spital – Seelsorge, Begräbnis, Seelgedenken

Diskussion

ZitierweiseTagungsbericht Leben im Spital – Pfründner und ihr Alltag (1500 – 1800). 09.11.2012–10.11.2012, Regensburg, in: H-Soz-u-Kult, 11.01.2013, <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=4566>.

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