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Deutsche Englandreisende – German Travellers in England (1550-1900)

 

Informationen zu diesem Beitrag

Veranstalter:Prinz-Albert-Gesellschaft e.V., Coburg
Datum, Ort:06.09.2012-08.09.2012, Coburg

Bericht von:
Marian Bertz, Institut für Europäische Geschichte, Technische Universität Chemnitz
E-Mail: <marian.bertzs2007.tu-chemnitz.de>

Reisen war bis weit ins 19. Jahrhundert hinein eine oft langwierige und beschwerliche Angelegenheit. Hatten die Reisenden ihr Ziel erreicht, erwartete sie nicht selten eine ihnen unbekannte Welt und eine Vielzahl neuer Eindrücke. Um diese festzuhalten, ihren Zeitgenossen und der Nachwelt mitzuteilen, oder Empfehlungen für kommende Reisende auszusprechen, griffen viele von ihnen zur Feder und schrieben ihre Erlebnisse nieder. Die entstandenen Reisebeschreibungen oder Reiseführer sind heute bedeutende historische Quellen. Seit nunmehr etwa 30 Jahren erfahren diese Art von Literatur und die Fragen, die sich aus ihrem Studium ergeben, wachsende Zuwendung durch die geschichtswissenschaftliche Forschung. Die Prinz-Albert-Gesellschaft trug dem Rechung und stellte ihre von Frank-Lothar Kroll und Martin Munke konzipierte 31. Jahrestagung unter den Titel „Deutsche Englandreisende – German Travellers in England (1550-1900)“. Zahlreiche Referenten präsentierten dabei neue Einblicke in die unterschiedlichsten Facetten des Themas.

Nach der Begrüßung der Referenten und Tagungsteilnehmer wies FRANK-LOTHAR KROLL (Chemnitz) in einführenden Worten auf die maßgebliche Bedeutung hin, die Reisen und Reiseberichte seit jeher für das menschliche Handeln haben. Sie führten zu Akkulturationsprozessen, regten Reformen an und beförderten das gegenseitige Verständnis. Immer wären sie aber auch Grundlage verzerrter Bilder vom Andern und Fremden sowie Auslöser von Missverständnissen gewesen. Umso interessanter und aktueller seien Reiseberichte als Forschungsfeld daher heutzutage. England erfreute sich als Reiseziel bis in das Aufklärungszeitalter hinein aber wenig Beliebtheit, so Kroll; die Insel galt als rau und unwirtlich. Erst dann wären die in den Reiseberichten gezeichneten Bilder schärfer, die getroffenen Aussagen klarer geworden.

Die Grundfragen des Konferenzthemas behandelte die erste Sektion, die TIM YOUNGS (Nottingham) mit einem Vortrag zu Reisen und Reiseberichten in der kulturhistorischen Forschung eröffnete. Sie dokumentierten und zeigten die Entwicklung der zeitlichen und räumlichen Wahrnehmung des Menschen. Bei der Lektüre von Reiseberichten sei jedoch zu beachten, dass der Übergang zur Fiktion zum Teil fließend sei. Edward Saids Buch „Orientalism“ maß Youngs bei der Herausbildung der kritischen Betrachtung von Reiseberichten durch die Forschung eine herausragende Bedeutung zu, gerade auch in Bezug auf deren Mangel an Objektivität sowie die Veränderungen, denen sie im Verlauf und nach der Reise unterworfen gewesen wären.

MICHAEL MAURER (Jena) wandte sich genauer der Englandfahrt in der Frühen Neuzeit zu. Sie sei zunächst ausschließlich Zweckreise gewesen. Erst in der Aufklärung und mit der aufkommenden Anglophilie, später zudem durch neue Reisemittel wie Dampfschiff und Eisenbahn erleichtert, seien die ersten „Touristen“ nach England gekommen. Englands Attraktivität als Reiseziel sei dabei Ergebnis der englischen Beteiligung an den europäischen Entdeckungsfahrten und der Errichtung des British Empire gewesen. Lediglich Bürgerkrieg und Isolation im 17. Jahrhundert hätten zu einer zeitweiligen Abnahme der Besucherzahlen geführt. Im 19. Jahrhundert wären dagegen das Studium des Fabrikwesens und die nicht immer klar davon zu trennende Industriespionage gewichtige Gründe für eine Reise nach England gewesen.

Zentraler Aspekt des Vortrages von RUDOLF MUHS (London) zu Englandreisen im 19. Jahrhundert war der entstehende Massentourismus. 1844 hätte die erste kommerzielle Pauschalreise nach London stattgefunden, die zum Ausgangspunkt eines schnell wachsenden Gewerbes wurde. In dieser Zeit sei auch der Begriff „Tourismus“ aufgekommen. Die verbesserte Infrastruktur und die sinkenden Preise hätten zur Entstehung des Massenreisens, zur Entprivilegierung oder „Demokratisierung“ des Reisens geführt. Nichtsdestotrotz hätten die Veranstalter der Pauschalreisen versucht, an adlige Reisegewohnheiten anzuknüpfen, etwa indem sie die Fahrten zunächst als Lustreisen bewarben. Aber auch für Menschen mit kleinerem Geldbeutel gab es schon bald Möglichkeiten, London und England zu bereisen, wie klargestellt wurde.

EDITHA WEBER (Wettmannstätten) konzentrierte sich in ihrem Vortrag, der die zweite Sektion zum Thema „Die Stadt als Reiseziel“ eröffnete, auf Londonreisen. Die Stadt sei von den Gästen als Häusermeer, durchzogen von viel Verkehr, ausgeleuchtet von gleißendem Licht und eingehüllt von trübem Nebel empfunden worden. Vor allem der Nebel entwickelte sich zum Topos Londons, der auch bis heute in Publikationen und Filmen auftaucht. Bei der Beschreibung Londons und seiner Geschäftigkeit dominierten Metaphern wie „Brandung“, „Puls“ und „Hauptschlagader“. Die Stadt an der Themse galt als Verkörperung der Macht Englands, als Stadt der Zukunft. Ein Leben in London habe aber auch den Konnex zwischen Gesellschaft und Wahnsinn bzw. Nervenschwäche entstehen lassen. In den 1920er-Jahren schließlich hätte London seine Rolle als Vorreiter der Moderne gegenüber Berlin, vor allem aber New York eingebüßt.

STEFAN MANZ (Birmingham) widmete sich Glasgow als Reiseziel und Durchgangsstation von Brauingenieuren, Seeleuten, Transmigranten und Musikern. Am Beispiel der Firma Tennent zeigte er, dass in Glasgow viele deutsche Brauingenieure zum Einsatz gekommen seien, die bei der Installation der Lagerbierbrauanlagen behilflich waren. Seeleute seien vor allem zu kurzen Aufenthalten wie etwa beim Besuch deutscher Kriegsschiffe in Glasgow gewesen. Deutsche Musiker hätten sich dagegen teils dauerhaft in Glasgow angesiedelt. Beliebt seien aber auch die vor allem aus Studenten bestehenden „German Bands“ gewesen, die alljährlich während der Semesterferien nach Großbritannien gekommen seien. Transmigranten schließlich hätte Glasgow als Sprungbrett nach Amerika oder in andere Auswanderungsgegenden gedient.

Sektion III zum Thema „Bildungs-, Gelehrten- und Künstlerreisen“ eröffnete EVA BENDER (Marburg) mit ihrem Vortrag zu Prinzenreisen und Kavalierstouren. Neben klassischen Zielen wie Italien oder Frankreich, war auch England oft Bestandteil solcher Reisen, wenn auch nie als erste Station und manchmal nur als Kompensation für Aufenthalte in Frankreich, wenn dies aus politischen Gründen nicht möglich war. Die Besichtigung Londons, Ausflüge nach Windsor und Oxford als Symbol englischer Gelehrsamkeit standen dabei auf dem Programm. Das Interesse hätte aber auch der englischen Flotte gegolten. Eine politische Dimension hätten die Reisen schließlich durch Empfänge am englischen Hof erhalten.

Den Reisen deutscher Wissenschaftler nach England wandte sich im Anschluss ULRIKE KIRCHBERGER (Bayreuth) zu. Deutsche und britische Wissenschaftler seien durch ausgiebige Korrespondenz, Zusammenarbeit in Projekten und den Austausch von Forschungsergebnissen eng verbunden gewesen. Reisen seien ebenfalls in beide Richtungen erfolgt. Die Briten schätzten dabei das deutsche Universitätssystem, die Deutschen bewunderten die britische Machtentfaltung in Übersee und den britischen Parlamentarismus. Nichtsdestotrotz sei es immer wieder zu nationalistischen Aufwallungen gekommen, etwa im Zusammenhang mit der Beteiligung deutscher Wissenschaftler an britischen Forschungsexpeditionen.

Deutsche Künstler und Kunstkenner in England waren das Thema von SUSANNE KOLTER (Oldenburg). An Beispielen wie Gustav Friedrich Waagen und Leo von Klenze, aber auch Karl Friedrich Schinkel und Gottfried Semper werde deutlich, dass es sich bei den Reisen dieser Personengruppe ebenfalls um Zweckreisen gehandelt habe. So führte Waagen in England eine Bestandsaufnahme der britischen Kunstsammlungen durch, die er in mehreren Publikationen der Öffentlichkeit zugänglich machte. Er und Klenze hätten sich zudem für eine Verbesserung der Vermittlung und Verbreitung von Kunst und des Wissens darüber eingesetzt. Schinkel dagegen inspizierte etwa den Bau des British Museum und zahlreiche andere Gebäude, während Semper einige Pavillons für die Weltausstellung beigesteuert habe. Bis weit ins 19. Jahrhundert hinein sei aber Italien das „gelobte Land“ der europäischen Kunst geblieben.

Einen der bedeutendsten Komponisten des 19. Jahrhunderts, Felix Mendelssohn Bartholdy, thematisierte PETER WARD JONES (Oxford). Mendelssohn Bartholdy reiste so oft nach Großbritannien, dass ihm die Insel beinahe zu einer zweiten Heimat geworden sei. Sie inspirierte ihn zu Werken wie der „Hebriden-Ouvertüre“ und sollte dennoch nicht dauerhafter Wohnort sein. Mendelssohn hing an Deutschland, wohl auch, weil England ihm trotz vieler Konzerte keine vergleichbare Stelle wie etwa die des Gewandhauskapellmeisters in Leipzig hätte bieten können. England sei es aber gewesen, das zur posthumen Ehrung des Komponistengenies hauptsächlich beigetragen hätte, zum Beispiel in Form der Statue von Charles Bacon in Sydenham.

Sektion IV stand unter dem Thema „Wirtschaftsreisen, Industrialisierung und Soziale Frage“ und wurde von NILS JÖRN (Wismar) mit einem Vortrag zu Reisen von Hansekaufleuten in Tudor-England eröffnet. Anschaulich schilderte Jörn eine stets störungsfrei verlaufende Reise eines fiktiven Kaufmannes aus Wismar, um vor allem die Prozeduren zu verdeutlichen, die Ankömmlinge in London über sich ergehen lassen mussten, wollten sie ihre Ware dort verkaufen. Die Hanse sei, über viele politische Brüche hinweg, umfassend privilegiert gewesen und hätte dem englischen Staat im Gegenzug Kredit gewährt, um dessen Politik gegen Frankreich und die Niederlande zu unterstützen, wie abschließend betont wurde.

Einem gänzlich anderen Aspekt, protestantischen Bildungsreisen, wandte sich NORBERT FRIEDRICH (Kaiserswerth) zu. Am Beispiel Theodor Fliedners, eines evangelischen Pfarrers aus Kaiserswerth, verdeutlichte er unterschiedliche Motivationen der Reise nach England. Im Vordergrund standen dessen Kollektenreisen nach Holland und England, um Gelder für seine kleine Gemeinde zu sammeln. Aktiv sei er aber auch als Publizist sowie in sozialen Belangen wie etwa der Resozialisierung von Gefangenen oder mit der Gründung eines Mädchen- und Frauenasyls in Kaiserswerth geworden. Spätere Reisen nach England seien der Stärkung der dortigen Diakonissenbewegung verpflichtet gewesen.

Über die Weltausstellung in London im Jahr 1851 sprach im Anschluss JOHN R. DAVIS (London). Rund 8.000 Besucher aus Deutschland seien damals in die britische Hauptstadt gekommen, um sich über technische Neuerungen zu informieren, aber auch – wie schon zuvor in anderen Vorträgen angeklungen war – die politische Freiheit und die Debattenkultur des Londoner Parlaments zu erkunden. Um dem Besucher seinen Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten, erschienen in dieser Zeit eine große Zahl von Reiseführern, die Ratschläge und Empfehlungen unterschiedlichster Art bereithielten. Aber auch die Briten hätten von den zahlreichen deutschen Besuchern profitiert, denn die Zollvereinsstaaten seien der wichtigste Absatzmarkt für britische Produkte außerhalb des Empire gewesen.

Am Beginn der fünften und letzten Sektion zum Thema „Politische Reisen“ stand der Vortrag von MARTIN MUNKE (Chemnitz) zu deutschen Verlegern des Aufklärungszeitalters in und über England, dargestellt anhand dreier Beispiele. Philipp Erasmus Reich, bekannt als Leiter der Weidmannschen Buchhandlung in Leipzig, gelang es über ein europaweites Netz von Agenten, neue Publikationen schneller als seine Konkurrenten ins Deutsche zu übersetzen und herauszugeben. Über 60 Prozent des Verlagsprogramms seien Werke englischer Autoren gewesen. Johann Wilhelm von Archenholz, den Munke nur kurz thematisierte, war einer der bedeutendsten unter den Verlegern und Publizisten, die über England schrieben. Kernpunkte seiner Schriften hätten dabei die Themen „Freiheit“, „Gleichheit“ und britischer „public spirit“ gebildet. Joachim Heinrich Campe, Leiter der Braunschweigischen Schulbuchhandlung, dagegen wäre vom Versuch bestimmt gewesen, in Beschreibungen seiner Reise nach England, sein pädagogisches Ideal – „Ordnung, Wohlhabenheit, Reinlichkeit, […]“ – am Beispiel des Engländers zu verdeutlichen.

Einen Blick auf Bayern warf PAUL HOSER (München) anhand verschiedener Reisender, unter ihnen der bayerische Beamte Joseph Ritter von Hazzi. Dieser hätte sich ausschließlich für die Landwirtschaft interessiert, die Güte der Landwirtschaft und den Wohlstand der Bauern in England bewundert sowie den Maschinenbesatz analysiert. Dabei zog er stets Vergleiche zu seinem Heimatland Bayern. Theodor Freiherr von Hallberg-Broich dagegen hätte überwiegend pessimistisch auf England geblickt und die große Bedeutung des Geldes im Leben der Engländer hervorgehoben. Der große Unterschied zwischen Arm und Reich sei von ihm ebenfalls bemängelt worden.

Abschließend stellte ERIK LOMMATZSCH (Augsburg) die Reisen der Hohenzollernkaiser vor. Wilhelm I. etwa reiste 1846 zum ersten Mal nach London, bei seinem nächsten Besuch, 1848, kam er als Flüchtling vor der Revolution. Am bedeutendsten sei jedoch sein Aufenthalt in England anlässlich der Hochzeit seines Sohnes Friedrich mit Prinzessin Victoria von England im Jahr 1858 gewesen. Kronprinz Friedrich war 1887 letztmalig in England, um – allerdings erfolglos – sein Krebsleiden behandeln zu lassen. Äußerst wechselhaft und teils schillernd wären dagegen die Besuche Kaiser Wilhelms II. gewesen Die Spanne hätte von einer gezielten Ausladung Wilhelms bei den Feierlichkeiten zum Diamantenen Thronjubiläum Königin Victorias im Jahr 1897 bis hin zum viel beachteten und allseits gelobten Eilen Wilhelms an das Sterbebett Victorias 1901 gereicht. Abschließend konstatierte Lommatzsch, dass jede der in ihrer Zahl im Laufe der Zeit zunehmenden Reisen der Hohenzollernkaiser unabhängig von ihrem Anlass eine politische Dimension gehabt hätte.

Auf der Tagung wurden Methoden und mögliche Wege der Erforschung von Reisen und Reiseberichten deutlich. Wie vor allem Tim Youngs eingangs betonte, sei dabei auch darauf zu achten, die in den Reiseberichten kolportierten Stereotype nicht zu übernehmen und ungewollt mit in den eigenen Text einfließen zu lassen. Auch müsse vor allem bei der Beschäftigung mit Reisen von Europäern in den außereuropäischen Raum darauf geachtet werden, dass von dem Bild der „active, inquiring Europeans and static, passive indigenes“ Abstand genommen werde. In Bezug auf die Reisen Deutscher nach England wurde auf der Tagung die außerordentliche Vielfalt des Themas offenbar. Unterschiedlichste Personengruppen reisten aus verschiedensten Gründen auf die Insel im Nordwesten Europas. Die Referenten stellten den jeweils aktuellen Forschungsstand vor und zeigten, wie lohnend, aber auch unterhaltsam eine Beschäftigung mit Reiseberichten sein kann.

Konferenzübersicht:

Frank-Lothar Kroll (Chemnitz): Begrüßung und Einführung

Sektion I: Grundfragen

Tim Youngs (Nottingham): Travel and travelogues as a theme of cultural historical research

Michael Maurer (Jena): Die Reise nach England. Voraussetzungen, Formen und Wandlungen deutscher Englandfahrten in der Frühen Neuzeit

Rudolf Muhs (London): Englandreisen im 19. Jahrhundert

Sektion II: Die Stadt als Reiseziel

Editha Weber (Wettmannstätten): Londonreisen im 18. / 19. Jahrhundert

Stefan Manz (Birmingham): Glasgow als Reiseziel und Durchgangsstation im 19. Jahrhundert

Sektion III: Bildungs-, Gelehrten- und Künstlerreisen

Eva Bender (Marburg): Prinzenreisen und Kavalierstouren nach England um 1700

Ulrike Kirchberger (Bayreuth): A Sense of Place. Die Bedeutung des Englandaufenthalts für deutsche Wissenschaftler im 19. Jahrhundert

Susanne Kolter (Oldenburg): „Weißt Du wohl, geliebter Freund, dass ich denke, Du solltest nach London während der Ausstellung kommen?“. Deutsche Künstler und Kunstkenner bereisen England

Peter Ward Jones (Oxford): A travelling composer. Felix Mendelssohn Bartholdy

Sektion IV: Wirtschaftsreisen, Industrialisierung und Soziale Frage

Nils Jörn (Wismar): Reisen von Hansekaufleuten in Tudor-England

Norbert Friedrich (Kaiserswerth): Protestantische Bildungsreisen. Theodor Fliedner in England

John R. Davis (London): Germans travelling to the international exhibition in London 1851

Sektion V: Politische Reisen

Martin Munke (Chemnitz): Deutsche Verleger des Aufklärungszeitalters in und über England. Archenholz, Campe, Reich

Paul Hoser (München): Bayerische Reisende des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts und ihr Blick auf England

Erik Lommatzsch (Augsburg): Englandreisen der Hohenzollernkaiser

ZitierweiseTagungsbericht Deutsche Englandreisende – German Travellers in England (1550-1900). 06.09.2012-08.09.2012, Coburg, in: H-Soz-u-Kult, 06.11.2012, <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=4447>.

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