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HT 2012: Von der „Erbfeindschaft“ zur „Erbfreundschaft“? Neuere Forschungen zur Geschichte der deutsch-französischen Annäherung und Aussöhnung

 

Informationen zu diesem Beitrag

Veranstalter:Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD); Verband der Geschichtslehrer Deutschlands (VGD)
Datum, Ort:25.09.2012–28.09.2012, Mainz

Bericht von:
Ulrike Schröber, Graduiertenkolleg "Die christlichen Kirchen vor der Herausforderung Europa", Universität Mainz, Leibniz-Institut für Europäische Geschichte
E-Mail: <schroeber.ulrikegmx.de>

Das Partnerland des diesjährigen Deutschen Historikertages war Frankreich, was jedoch gegenüber dem Rahmenthema „Ressourcen-Konflikte“ deutlich zurücktrat. Neben vier weiteren Panels, die das Partnerland Frankreich einbezogen [1], beschäftigte sich besonders die von Peter Steinbach und Michael Kißener initiierte Sektion „Von der „Erbfeindschaft“ zur „Erbfreundschaft“?“ mit den Beziehungen zwischen Deutschland und dem Partnerland Frankreich. In der wissenschaftlichen Erforschung dieser deutsch-französischen Beziehungsgeschichte standen lange die großen Männer im Mittelpunkt. Erst Mitte der 1990er-Jahre kamen zivilgesellschaftliche Annäherungsbemühungen in den Blick. Die Sektion versammelte Vertreter dieser verschiedenen Richtungen und schuf so einen Diskussionsrahmen für soziokulturelle, wirtschaftliche, zivilgesellschaftliche und staatliche Ansätze.

Diese unterschiedlichen Schwerpunkte der Forschung führte ULRICH PFEIL (Metz) in der Einführung zusammen. Er betonte, dass es bereits vor dem Elysée-Vertrag von 1963 eine breite zivilgesellschaftliche Basis der deutsch-französischen Beziehungen gegeben hätte. So sei von der mythenbesetzten Personifizierung der deutsch-französischen Beziehungen auf Ebene der Staatsmänner abzurücken. Dennoch bliebe die diplomatisch-politische Sphäre weiter zu beachten wie auch persönliche Faktoren für das Gelingen der Partnerschaften wichtig seien. Zudem sei die Angleichung der Gesellschaftsstrukturen zwischen Deutschland und Frankreich für die Befriedung der Nachbarn bedeutend gewesen. Pfeil warnte vor einem teleologischen Geschichtsbild und der moralischen Überhöhung der deutsch-französischen Beziehungen. Beide Länder hätten immer auch nach eigenen Interessen gehandelt. Die deutsch-französische Versöhnung sei kein einmaliger Akt gewesen, sondern in einem Prozess durch die Interaktion von Menschen entstanden. Sie sei auch kein auf ewig zementierter Zustand, sondern käme nur durch die stetige Pflege der Beziehungen zu ihrem Ziel.

Dass Musik ein signifikanter Bereich der deutsch-französischen Beziehungen im 19. und 20. Jahrhundert war, zeigte ANDREAS LINSENMANN (Mainz). Er untersuchte Musik als ein soziokulturelles Phänomen in wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Kontexten.[2] Gerade im 19. Jahrhundert verstand sich Deutschland als Musiknation und wurde auch von Franzosen so gesehen. Hieraus seien identitätsstiftende sowie abgrenzende Narrative entstanden. Diese Kodierungen im Bereich der Musik waren für die deutsch-französischen Beziehungen von Bedeutung, wovon die neuere Forschung ein differenziertes Bild zeichnet. Linsenmann verwies auf Untersuchungen zur Rezeption von Richard Wagner, der in Frankreich als Repräsentant der deutschen Musikkultur und als Symbol des deutschen Militarismus gebrandmarkt war. Er stellte dar, dass musikalische Veranstaltungen als Ausdruck französischer Überlegenheit im besetzten Rheinland der Zwischenkriegszeit von Deutschen oft boykottiert wurden. Während der deutschen Besatzung in Frankreich 1940 bis 1944 sei Musik genutzt worden, um Kooperation zu begünstigen. Für die französische Besatzungspolitik nach 1945 spielte die Umerziehung der Deutschen eine große Rolle. Hier sollten auch durch musikalische Erfahrungen Werthaltungen geändert werden. Die Konzerte in der französischen Zone stießen meist auf positive Resonanz; die Musik diente als Brücke, über sie kamen Kulturtransfers zustande. Linsenmann zeigte in seinem Vortrag einerseits einen Zusammenhang zwischen Konflikten und kulturellen Faktoren auf, da sich Abgrenzungen und nationale Orientierungen auch über die Musik vollzogen. Andererseits konnte Musik den kulturellen Dialog befördern und hatte Verständigungspotential.

MICHAEL KISSENER (Mainz) widmete sich der Rolle der katholischen Bischöfe in der deutsch-französischen Annäherung am Beispiel des Bistums Mainz.[3] Er nahm damit Akteure in den Blick, die bisher kaum von der Forschung beachtet wurden. Von Seiten der Besatzungsmächte und auch Frankreichs habe man nach dem Krieg auf die Mitarbeit der deutschen Kirchen beim Wiederaufbau Deutschlands gezählt und behandelte daher die Bischöfe zuvorkommend. Die Beziehungen blieben aber gerade bei der Frage der Kriegsgefangenen, des Saarlandes und in der Schulpolitik problembehaftet. Dies wies Kißener an der Person des Mainzer Bischofs Albert Stohr nach, der durch traditionelle Vorbehalte gegen Frankreich geprägt war und sich in einer betont nationalen Haltung als Wahrer deutscher Interessen profilierte. Erst allmählich wandelte sich dessen Einstellung, wobei einerseits die Reise des Bischofs zu deutschen Kriegsgefangenen in Frankreich von Bedeutung war. Hier sammelte Stohr gute Erfahrungen und bewertete den Einsatz der Franzosen für die Gefangenen positiv. Anderseits spielte der oberste französische Militärgeistliche in Deutschland, Robert Picard de la Vacquerie, eine wichtige Rolle. Er stellte die Beziehungen auf eine für die Kirche passendere Basis und suchte durch Austausche über die Seelsorgearbeit und auf der Grundlage katholischer Werte die Annäherung. Die Bemühungen aus dem Kreis der Kirchen waren nach Kißener ein Teil der breiten zivilgesellschaftlichen Annäherungsarbeit, die vor politischen Initiativen ansetzte. Hier sollte nicht Politik betrieben, sondern ein Projekt der christlichen Versöhnung verwirklicht werden. Dieses hatte durch die Teilhabe vieler Gläubigen eine breite Basis und blieb nicht ohne Rückwirkung auf die politische Ebene.

FLORIAN SEILLER (Berlin) lenkte seinen Blick auf die militärischen Rüstungskooperationen von Anfang der 1950er- bis in die 1970er-Jahre.[4] Für die Rüstungsindustrie habe die deutsche Seite eine dezentrale und marktwirtschaftliche Ausrichtung verfolgt und forderte gegenüber Frankreich Gleichbehandlung ein. Bei den Franzosen waren Zentralismus, Kontrolle und Planwirtschaft sowie das Streben nach Sicherheit vor Deutschland bestimmend. Auch wenn in der Anfangsphase der 1950er-Jahre Spannungen nicht ausblieben, sei eine konstruktive, kameradschaftliche Zusammenarbeit im Rüstungsbereich möglich gewesen. Für Deutschland waren die USA aber immer ein wichtiger Partner und man wollte sich daher nicht allzu fest an Frankreich binden. Zudem war der finanzielle Spielraum der Deutschen durch die Devisenausgleichsverpflichtungen eher gering. Die Zurückhaltung der Deutschen bis 1956 führte bei Frankreich, das an einem engeren Zusammenschluss interessiert war, zu großen Enttäuschungen. Erst die Furcht vor einem Aufweichen des amerikanischen Schutzes habe Deutschland an Frankreich herangeführt. Man berief einen gemeinsamen Militärausschuss ein, viele Projekte existierten jedoch nur auf dem Papier. Für die Anfangsphase der 1950er-Jahre sei die deutsch-französische Rüstungskooperation dennoch ein großer Schritt gewesen.

Zu Beginn ihres Beitrages stellte CORINE DEFRANCE (Paris) die Ebene der staatlich-politischen Akteure derjenigen der nicht-staatlichen gegenüber. Durch die Konzentration auf die großen Männer und den Elysée-Vertrag bliebe alles, was vor 1963 in den deutsch-französischen Beziehungen geschehen sei, verdeckt. Dieses Primat der Politik sei erst Mitte der 1990er-Jahre aufgelöst worden und neue Akteure seien in den Blick gekommen.[5] Im Folgenden zeigte sie vier Perspektiven der aktuellen Forschung auf: 1) Für die institutionelle Dimension verwies sie auf überregionale Gesellschaften und Organisationen, die Austausche und Begegnungen zwischen Deutschen und Franzosen förderten, die Jugend und Mittler ansprachen und über Zeitschriften in die Öffentlichkeit wirkten. Sie fanden auf lokaler Ebene eine breite Ergänzung. 2) Ein Blick auf die Akteure des Annäherungsprozesses zeige, dass katholische und evangelische Kreise besonders hervortraten. Des Weiteren spielte die Erfahrung des Widerstandes eine wichtige Rolle. So waren ehemalige Konzentrationslager auch Orte der Begegnung zwischen Deutschen und Ausländern. Zudem lohne ein Blick auf die ehemaligen Kriegsteilnehmer, da die gemeinsame Erfahrung der Gefangenschaft Verständnis förderte. Bei Anhängern des NS-Regimes und der Vichy-Regierung lassen sich ebenfalls Kontinuitäten der Kooperation über 1944/45 hinweg finden. 3) Das gesellschaftliche Engagement nach 1945 habe neue Formen angenommen. Kollektive Treffen zielten auf die Demokratisierung der Beziehungen und unterschieden sich vom Kulturelitismus der Zwischenkriegszeit. Städtepartnerschaften entstanden dabei schon vor dem Elysée-Vertrag und bekamen durch diesen noch weitere Schubkraft. Immer wieder gab Defrance auch Hinweise auf die DDR, durch die die deutsch-französischen Beziehungen zu einer Dreiecksbeziehung wurden. 4) Durch eine Kartografie der deutsch-französischen Annäherung könne geklärt werden, wie Entfernung und Nähe sowie regionale Gegebenheiten Kulturkontakte beförderten. Ihr Vortrag schloss mit zwei Hinweisen: Zum einen sei für die Annäherung zwischen Deutschen und Franzosen auch die Angleichung der Gesellschaftssysteme und Lebensformen wichtig gewesen. Zum anderen plädierte sie dafür, sich die Interaktionen und Interdependenzen zwischen politischen und gesellschaftlichen Initiativen bewusst zu machen und so staatliches Handeln und Aktionen von unten in Verbindung zu setzen.

ULRICH LAPPENKÜPER (Friedrichsruh) wandte sich in seinem Beitrag einer Politikerpersönlichkeit zu [6], die sich selbst als Protagonist der deutsch-französischen Annäherung stilisiert hat. Francois Mitterrands Wandlungen und die Widersprüchlichkeiten in seiner Person haben auch auf sein Verhältnis zu Deutschland gewirkt. Mitterrand sei in einer Familie mit festem Feindbild von Deutschland aufgewachsen und habe dieses übernommen. Seine ersten persönlichen Eindrücke von Deutschland gewann er in Kriegsgefangenschaft 1940. In einem Bericht über diese Zeit sei ein Wandel in der Perzeption von Deutschland erkennbar; Mitterrand blicke darin auch kritisch auf sein eigenes Volk. Zurück in der Heimat stellte sich Mitterrand in den Dienst von Vichy, wechselte dann rechtzeitig die Seiten und wurde jung Abgeordneter der Assemblée Nationale und bald Minister unter mehreren Regierungen. Zu dieser Zeit sei Deutschland für ihn nur ein zweitrangiges Thema gewesen. Die deutsche Teilung verstand er als gerechten Preis für den verlorenen Krieg und als Garantie für den Frieden. Eine Annäherung zwischen Deutschland und Frankreich hieß er zwar gut, konnte die enge Beziehung Bonn-Paris aber nicht unterstützen, da Deutschland darin zu viel Macht zukam. Hier spielte die Konkurrenz zu de Gaulle ebenfalls eine gewisse Rolle. Mit der Präsidentschaft Mitterrands erhielt seine Einstellung zu Deutschland eine neue Dimension. Auch die internationalen Umstände zwangen zu Änderungen. So trat Mitterrand 1984 für einen engen Bilateralismus mit Deutschland und die Weiterführung der europäischen Einigung ein. Mit der Deutschen Einheit war eine Machtverlagerung in den Beziehungen der beiden Länder zu Gunsten Deutschlands eingetreten, der Mitterrand mit einer wirtschaftlichen und politischen Union in Europa – dann umgesetzt durch den Maastrichter Vertrag – begegnen wollte. Lappenküper stellte die Deutschlandpolitik Mitterrands als vielschichtig, wechselhaft und doppelbödig dar und verwies auch auf Zusammenhänge des Dreiecks-Verhältnisses BRD, Frankreich und DDR. Die deutsch-französische Annäherung sei für den Politiker zur Überwindung der traditionellen Auseinandersetzungen zwischen den „Erbfeinden“ und den Frieden in Europa durch die Festigung des unruhigen deutschen Volkes nötig gewesen. In Deutschland habe Mitterrand immer einen wichtigen, wenn auch unsicheren Bündnispartner gesehen. Wenn er sich auch gerne so stilisierte, sei er aber kein echter „Freund“ Deutschlands gewesen.

Da die Beiträge der Sektion zum Großteil auf die Zeit nach 1945 beschränkt waren, wurde besonders der erfolgreiche Teil der deutsch-französischen Annäherung beschrieben. Durch eine Gegenüberstellung zum Beispiel mit der Zwischenkriegszeit hätten Unterschiede und Kontinuitäten dieser beiden Annäherungsphasen stärker betont und so das Bild von der geglückten Annäherung nach 1945 nuancierter dargestellt werden können. Die von Ulrich Pfeil schon in der Einleitung beschworene Gefahr einer teleologischen und mythenbesetzten Erfolgsgeschichte der deutsch-französischen Beziehungen konnte dennoch gebannt werden. Zum einen nahmen die Beiträge bis weit in die Mitte des 20.Jahrhunderts hinein bestehende Feindzuschreibungen – wie bei Linsenmann bis zurück in das 19.Jahrhundert –, unterschiedliche, gar gegensätzliche Prägungen – wie im Beitrag Seillers – sowie Nutzenerwägungen in den Blick. Zum anderen wurde der Meistererzählung von der Rolle der großen Männer – wie in den Beiträgen von Kißener und Defrance – Initiativen von unten gegenübergestellt oder dieses Narrativ – wie bei Lappenküper – durch ein Hinterfragen der Inszenierung der politischen Ebene von seiner moralischen Überhöhung befreit. In den Beiträgen und Diskussionen, die JEAN-PAUL CAHN (Paris) kenntnisreich führte, ließ sich das Gegenüber von Bewertungen der entscheidenden Rolle der politisch-diplomatischen oder zivilgesellschaftlichen Akteure im deutsch-französischen Annäherungsprozess erkennen. Hier scheint die Diskussion, wer denn Vorreiter der Aussöhnung war, weiterhin aktuell, auch wenn sich in der Forschung – wie ebenfalls von Defrance und Pfeil betont – in letzter Zeit die Einsicht durchsetzt, dass Wechselwirkungen und Zusammenhänge der beiden Ebenen wichtig waren. Abschließend griffen Lappenküper und Defrance durch Anmerkungen zu den begrifflichen Beschreibungen der deutsch-französischen Beziehungen einen wichtigen Punkt auf. Die Frage, wann bzw. mit welchen Hintergrundvorstellungen die Begriffe Annäherung (rapprochement) und Versöhnung (réconciliation) von den Akteuren der geschichtlichen Prozesse genutzt wurden, muss in der Forschung noch weiter vertieft werden.

Sektionsübersicht:

Ulrich Pfeil (Metz): Einführung

Andreas Linsenmann (Mainz): „Deutschland in Frankreich – Frankreich in Deutschland“: Zur Beziehungsgeschichte der deutsch-französischen Kultur

Michael Kissener (Mainz): „Vom Altar aus versöhnen?“ Kirche und deutsch-französische Aussöhnung am Beispiel des Bistums Mainz

Florian Seiller (Berlin): „Aus Gegnern werden Kameraden?“: Die deutsch-französische Rüstungskooperation bis 1975

Corine Defrance (Paris): „Versöhnung von unten“: Neue Forschungen zur Rolle der Zivilgesellschaft im deutsch-französischen Annäherungsprozess

Ulrich Lappenküper (Friedrichsruh): Protagonist der deutsch-französischen Versöhnung? Francois Mitterrand und Deutschland

Jean-Paul Cahn (Paris): Kommentar

Anmerkungen:
[1] Weitere Sektionen mit einem Bezug zu Frankreich waren: „Europäische Geschichtsbücher, digitale Lernplattformen oder bilaterale Schulbuchprojekte?“, „Geschichtswissenschaft digital in Deutschland und Frankreich“, „Neue Ansätze für eine transnationale Geschichte“ sowie „Ressourcen diesseits und jenseits des Rheins“.
[2] Andreas Linsenmann, Musik als politischer Faktor: Konzepte, Intentionen und Praxis französischer Umerziehungs- und Kulturpolitik in Deutschland 1945-1949/50, Tübingen 2010.
[3] Michael Kißener, Die Bischöfe und die deutsch-französische Annäherung nach dem Zweiten Weltkrieg, in: Historisches Jahrbuch 132 (2012), S. 110-123.
[4] Eine Zusammenfassung der Dissertation von Florian Seiller zu dem Thema findet sich hier: Florian Seiller, Rüstungsintegration. Frankreich, die Bundesrepublik und die Europäische Verteidigungsgemeinschaft, 1950-1954, in: Arbeitskreis Militärgeschichte e.V. (Hrsg.), Newsletter 66 (2011) Nr. 2, S.18f.
[5] Corine Defrance / Ulrich Pfeil, Eine Nachkriegsgeschichte in Europa, 1945-1963, Darmstadt 2011; Corine Defrance u.a. (Hrsg.), Wege der Verständigung zwischen Deutschen und Franzosen: zivilgesellschaftliche Annäherungen, Tübingen 2010.
[6] Ulrich Lappenküper, Mitterrand und Deutschland: die enträtselte Sphinx, München 2011.

ZitierweiseTagungsbericht HT 2012: Von der „Erbfeindschaft“ zur „Erbfreundschaft“? Neuere Forschungen zur Geschichte der deutsch-französischen Annäherung und Aussöhnung. 25.09.2012–28.09.2012, Mainz, in: H-Soz-u-Kult, 24.10.2012, <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=4440>.

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