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Königtum und Adel in Niederlothringen (10.-12. Jh.)

 

Informationen zu diesem Beitrag

Veranstalter:Niederrhein-Akademie; Institut für niederrheinische Kulturgeschichte und Regionalentwicklung der Universität Duisburg-Essen; Stadtarchiv Kleve; Historischer Verein für Geldern und Umgegend
Datum, Ort:23.02.2012–24.02.2012, Rindern (Kleve)

Bericht von:
Monika Gussone/Frank Pohle, Historisches Institut der RWTH Aachen
E-Mail: <gussonehistinst.rwth-aachen.de>; <lykogmx.li>

Die Niederrhein-Akademie, das Institut für niederrheinische Kulturgeschichte und Regionalentwicklung der Universität Duisburg-Essen, das Stadtarchiv Kleve und der Historische Verein für Geldern und Umgegend luden zur Tagung "Königtum und Adel in Niederlothringen (10.-12. Jh.)" in die Wasserburg Rindern. Im Zentrum der Betrachtung standen weniger Herrschaft und Landesverwaltung als Orte der Herrschaftsausübung, insbesondere Pfalzen und Burgen im nordöstlichen Niederlothringen. Innerhalb des Tagungsprogramms lassen sich drei größere Themenblöcke ausmachen: Der erste befasste sich mit den großen Königspfalzen, ein zweiter nahm die Pfalzen niederlothringischer Großer der Ottonen- und frühen Salierzeit in den Blick, wobei der Utrechter Doppelpfalz von König und Erzbischof eine Zwischenstellung zukam; ein dritter Themenblock schließlich schränkte den Fokus weiter ein auf die Pfalzen und Burgen der Grafen von Geldern, Zutphen und Kleve.

THOMAS ZOTZ (Freiburg im Breisgau) unterstrich die Bedeutung der Königspfalzen als Zeichen der Herrschaft unabhängig von der An- oder Abwesenheit des Königs, deutete Strategien der Einschreibung in Traditionen der Herrschaft und deren legitimatorische Zwecke an und skizzierte die Verdichtung des Pfalzennetzwerks von der Karolingerzeit bis zum Ende der Stauferzeit, wenn auch einzelne Standorte aus der aktiven Nutzung herausfielen. Das Hauptaugenmerk der Ausführungen richtete sich aber auf die Geschichte der Pfalzenforschung in Deutschland, wobei die Begründung des "Repertoriums der deutschen Königspfalzen" 1956 einen Meilenstein der Forschung darstellte.

Anschließend stellte CASPAR EHLERS (Frankfurt am Main) Aspekte der Pfalz Aachen vor, der bedeutendsten Königspfalz in Niederlothringen. Er unterstrich die politische Neuorientierung Karls des Großen, die in der Gründung Aachens an der östlichen Peripherie des Reiches zum Ausdruck kam. Die Abkehr von den Zentralregionen des fränkischen Königtums im Pariser Becken um Tours und Le Mans ist wohl im Lichte der Eroberungspolitik nach Sachsen zu verstehen: Erst mit deren Gelingen erhalte Aachen auch geographische Zentrumsfunktion – um sie mit den Reichsteilungen zunehmend zu verlieren. Aus der Randlage heraus und der noch unbestimmten territorialen Zugehörigkeit Lothringens besaß Aachen für die Politik der Ottonen hohe Bedeutung, und auch für die Salier war Niederlothringen eine Kernregion. Unter den Staufern hingegen nahmen die Besuche ab – bei allerdings zunehmender Festigung des Legitimationsorts, des Krönungsorts Aachen.

BERT THISSEN (Kleve) sprach über die Bedeutung der Pfalz Nimwegen, die, wie Aachen, eine Gründung Karls des Großen mit merowingerzeitlicher Vorgängeranlage war, sich aber bis heute im archäologischen Befund praktisch nicht darstellen lässt. Die durch Karl den Großen vielleicht seit 777 stark ausgebaute, unter Ludwig dem Frommen 828 wohl noch nicht fertiggestellte und nach der Zerstörung in einem Aufstand lothringischer Adliger 1047 erst unter Friedrich Barbarossa umfassend erneuerte Pfalzanlage war fast immer Ziel der Reise, um hier das Osterfest oder einen Teil der Fastenzeit zu verbringen. Nimwegen lud zu längeren Aufenthalten ein, bei denen sich die Wälder südlich der Stadt als Jagdgebiete anboten. Hinzu kam eine Rolle als Bollwerk gegen die Normanneneinfälle im Nordwesten des Reiches. Den Schriftquellen nach war diese Pfalzanlage stets ungewöhnlich prachtvoll und zumindest noch für Barbarossa ein legitimationsstiftender Ort. Im Streit um die Datierung der Nikolauskapelle trat Thissen mit guten Gründen und Unterstützung aus dem Plenum für die Angabe "um 1030" ein.

KAI VAN VLIET (Utrecht) setzte sich mit der Utrechter Doppelpfalz von König und Erzbischof auseinander. Nachdem Utrecht 857 von den Normannen geplündert worden war, residierte der Bischof zunächst in St. Odilienberg, dann in Deventer, um erst im 10. Jahrhundert allmählich zurückzukehren. Anfang des 11. Jahrhunderts verlagerte sich der Bistumsschwerpunkt definitiv wieder nach Utrecht, das sich mit dem Erwerb der Grafenrechte und umfassender Handelsprivilegien schnell entwickelte. Zu beiden Seiten des Domeingangs entstanden um 1030/40 zwei Palastbauten, zum einen für den Bischof selbst, zum anderen für den Kaiser; insbesondere Heinrich IV. und Heinrich V. machten von dieser Pfalz, deren Keller erhalten sind, Gebrauch, wenn sie vor allem für hohe Feiertage wie Ostern oder Pfingsten nach Utrecht kamen. Da zwei Kaiser in Utrecht starben (Konrad II. und Heinrich V.) und auch ihre Herzen und Eingeweide im Utrechter Dom bestattet wurden, besaß die Stadt für das Königtum die Bedeutung eines Gedächtnisortes.

ARNOUD-JAN BIJSTERVELD (Tilburg) ging mit der älteren genealogischen Adelsforschung in den Niederlanden hart ins Gericht. Nicht nur dass der Kenntnisstand zum Adel des 8.-12. Jahrhunderts allgemein eher schlecht sei und keine zusammenfassenden Werke existieren, auch methodische Probleme wie die Konzentration der Forschung auf die Grafen von Holland oder doch zumindest auf die Dynasten der "erfolgreichen" Territorien sowie die Fokussierung auf weltliche Quellen unter Ausblendung etwa von Memorialbüchern hätten dazu beigetragen, dass das Wissen in der Fläche bis heute gering sei. Ausgeblendet seien auch Fragen des frühen Territorialisierungsprozesses im 9.-12. Jahrhundert, etwa nach Neuzuschnitten oder Vakanzen von prototerritorialen Gebieten bei Herrschaftswechseln, sowie soziale adlige Netzwerke. Fragestellung müsse sein: Was ist Macht? Wie funktioniert sie und kommt sie zum Ausdruck? Was konstituiert Macht? Und wie funktioniert Macht bei der Formung der Territorien? Was lässt sich machtsoziologisch sagen? Lassen sich politische, militärische, wirtschaftliche, religiöse und ideelle Macht unterscheiden? Wie hängen diese Machtformen zusammen?

KLAUS GEREON BEUCKERS (Kiel) beleuchtete die Bedeutung der Ezzonen für die Geschichte Niederlothringens und bettete ihre großen Stiftungen in das Gesamtbild ein. In einer Phase politischer Instabilität, in der Lothringen nochmals für Frankreich beansprucht wurde, stärkten die für Otto III. herrschenden Regentinnen die für das Reich optierenden Adelskreise durch die Heirat der Königstochter Mathilde mit Pfalzgraf Ezzo – eine Heirat, die für den Verbleib Lothringens beim Reich essentielle Bedeutung hatte. Aus dieser Ehe gingen mindestens zehn Kinder hervor, die, wie auch die Eltern, an der Seite der Ottonen und dann der Salier standen, zwischen 1002 und 1024 gegen den ungeliebten Heinrich II. aber so sehr mit der Wahrung ihrer Position beschäftigt waren, dass in diesen zwei Jahrzehnten ihre Stiftungstätigkeit vorübergehend zum Erliegen kam. Sie setzte erst nach Heinrichs Tod mit deutlichen Anklängen an die ottonische Kunst wieder ein. Zugleich brachten sie kirchliche Reformideen bezüglich einer stärkeren Verklösterlichung des Stiftsklerus mit für das Stundengebet besonders geeigneten Langchören zum Ausdruck und suchten den Anspruch des Kölner Erzbischofs, Koronator des deutsch-römischen Königs zu sein, durch den Bau von St. Maria im Kapitol und vor allem St. Maria ad Gradus (als funktionale Kopie der Treppenkapelle von Alt-St. Peter) zu untermauern.

UWE LUDWIG (Duisburg/Essen) beschrieb die Gründungsgeschichte des Stiftes Elten durch die Grafen von Hamaland. Graf Wichmann von Hamaland gründete das Damenstift um 960 und stellte es unter das Patronat des hl. Vitus. Zusammen mit seiner Frau und seinem Sohn fand er seine letzte Ruhe vor der Stiftskirche. Anlass der Stiftung war der frühe Tod des Sohnes; seine Töchter sollten in der Frauenkommunität versorgt werden. Aus Memorialquellen wie dem Eltener Nekrolog oder dem Reichenauer Verbrüderungsbuch lässt sich die in den erzählenden Quellen angedeutete Verwandtschaft der Grafen von Hamaland mit den Grafen von Flandern vielleicht bestätigen: Eng beieinander finden sich dort wohl für das 10. Jahrhundert Familienmitglieder der Grafen von Hamaland, Drenthe-Salland und Flandern, was auf einen gemeinsamen Memorialkontext durch Verwandtschaft oder familiäre Freundschaftsbündnisse schließen lasse.

Ausgehend von der in den Annales Rodenses geschilderten Herkunft der Grafen von Kleve-Tomburg und Wassenberg-Geldern aus Flandern verband JENS LIEVEN (Bochum) seine Ausführungen zu deren Frühgeschichte mit methodischen Überlegungen zu den Schwierigkeiten, die manche Überlieferungssituation speziell für genealogische Rekonstruktionen darstellt. Denn die Anfänge der Grafen von Geldern und Kleve bleiben trotz eifrigster Versuche der Verwandtschaftsrekonstruktion unsicher. Erst um 1100 erschienen sie in kaiserlichem Umfeld, eine kaiserliche Belehnung mit Grafenrechten sei anzunehmen. Sehr bald verfügten sie auch über Allodialbesitz, auf dessen Grundlage sie Grafschaften neuerer Ordnung errichteten. Jedoch – das ergab die Diskussion – erlaubt das Vorhandensein eines Burgherrn mit Eigenbesitz und einem gräflichen Amt noch nicht die terminologische Verbindung beider Elemente, sodass man vor dem 11./12. Jahrhundert beispielsweise nicht von einer Grafschaft Geldern sprechen könne. Lieven betonte, dass man Besitzkontinuität oder die Praxis der Nachbenennung keinesfalls voraussetzen dürfe. Auszugehen sei bei genealogischen Untersuchungen immer von der Einzelperson, nicht von einem Adelshaus. Behandle man eine Familie, sei gerade im Hochmittelalter das gesamte, nicht nur das agnatische Verwandtschaftsgeflecht im Blick zu behalten.

MANFRED GROTEN (Bonn) stellte in seiner Bilanz der Forschungslage zum hochmittelalterlichen Adel im Rheinland heraus, dass grundlegende oder übergreifende Studien bislang fehlen. Die vorhandenen wissenschaftlichen Arbeiten über einzelne landesherrliche Geschlechter wurden zudem von der Auseinandersetzung mit dem Begriff der Territorialisierung bestimmt, der Groten zufolge wegen des implizierten Gegensatzes zum Königtum und des konkurrierenden Machtstrebens der Fürsten zu überdenken sei: Die magere Quellenlage erlaube die Beibehaltung des Territorialisierungsmodells nicht, schon allein weil auf ihrer Grundlage keine Beschreibung des angeblich ersetzten Herrschaftsmodells möglich sei. Eine Rückbesinnung auf die Terminologie und die eigentlichen Aussagen sowie der Verzicht auf durch die Quellen nicht gedeckte Interpretationen seien erforderlich. Die notwendige Ausweitung des Blickwinkels auf die ausländische Forschung könne dabei helfen, durch Vergleiche zu einer neuen Sicht- und Herangehensweise zu gelangen. Wesentlich stärker zu berücksichtigen seien außerdem die Einflüsse von Großfaktoren auf die rheinische Adelslandschaft, wie etwa der Kirchenpolitik, des Geldes, der Wissenschaft oder auch die sich wandelnde Beziehung des Adels zur Stadt.

Über Quellenprobleme anderer Art berichtete PETER SCHUT (Zutphen) in seinem Überblick über die Ausgrabungen früh- bis hochmittelalterlicher Befestigungsanlagen in Gelderland. Schwierigkeiten verursachen mangelhafte Dokumentationen älterer Befunde insbesondere aus den 1950er- und 1960er-Jahren, die Dürftigkeit der Überreste und fehlende schriftliche Nachrichten. Aufgrund unterschiedlicher Anlageformen lässt sich bei manchen Motten vermuten, dass sie zu Verteidigungszwecken angelegt wurden oder später zur Befestigung ausgebaute Siedlungen waren, bei vielen ist jedoch unsicher, ob sie nicht als Hochwasserfluchtpunkte oder sogar reine Statussymbole dienten. Deutlich wurde, dass ein Gesamtüberblick über den Bestand der Motten samt Erfassung des jeweiligen Errichtungszeitpunkts und des Nutzungszeitraums dringend benötigt wird, um untersuchen zu können, wie viele Motten gleichzeitig in Gebrauch waren, ob sie einander ablösten und wer als Bauherr infrage kommt.

Ergänzend dazu betonte STEFAN FRANKEWITZ (Geldern), dass nicht geklärt sei, wie viele Adlige im 11. und 12. Jahrhundert bereits eine Burg besaßen. Auch wenn Adlige sich nach einem Ort benannten, könne dies nur als Hinweis darauf gewertet werden. Selbst die späteren Grafen von Geldern besaßen am Ende des 11. Jahrhunderts nachweislich nur ihre Stammburg Wassenberg, auch wenn die Burg Geldern (zuerst 1237 als castrum belegt) zu dieser Zeit ebenfalls existiert haben muss. Noch um 1200 besaßen sie mit Geldern und Zutphen nur zwei Burgen (Wassenberg wurde um 1107 aufgegeben). Die Burgen spielten noch Mitte des 13. Jahrhunderts bei der Sicherung der weit verstreuten Besitzungen keine Rolle; diese Funktion kam den Städten zu. Ab 1250 stieg die Zahl der Adligen im Bereich der Grafschaft Geldern, die sich "Herren von" nannten, über Hochgerichtsrechte verfügten und meist auch eine Burg besaßen. Über Lehnsbindungen wurden sie in den Grafschaftsverband integriert.

MICHEL GROOTHEDDE (Zutphen) beschrieb am Beispiel der Pfalz Zutphen, welche Erkenntnisse gründliche archäologische Untersuchungen nicht nur von Mauerresten, sondern auch von Abfallgruben über eine Ansiedlung vermitteln können: Demzufolge verfügten die Herren über die Zutphener Pfalz des 11. Jahrhunderts, im Gegensatz zu den Bewohnern der beiden Vorgängerbauten, über das Jagdrecht und pflegten einen fürstlich-königlichen Lebensstil. Wer aber diesen Tuffsteinkomplex einschließlich steinerner Palastaula mit repräsentativen Fensterarkaden zum Fluss hin erbauen ließ, ist ungeklärt: Vorstellbar sind Heinrich II. oder ein salischer Herrscher, ein Bischof von Utrecht oder die Herzöge von Lothringen, aber möglicherweise auch ein aufstrebendes Grafengeschlecht. Vergleichbare Grafenpfalzen dieser Zeit sind zumindest in Sulzbach und Braunschweig belegt, der zeittypische repräsentative Baustil wurde also durchaus vom Adel aufgegriffen.

ELIZABETH DEN HARTOG (Leiden) zeigte am Beispiel der Burg Kleve, wie sich die Zugehörigkeit zu einem adligen Netzwerk im Umkreis des Herrschers auch in der Bautätigkeit niederschlagen konnte – als Investition in ein repräsentatives Statussymbol zur Demonstration von Gleichrangigkeit – und wie darüber der Kontakt zu gefragten Künstlern hergestellt wurde. Veranlasst vermutlich durch Verwandtschaft mit den Landgrafen von Thüringen verpflichteten die Grafen von Kleve im 12. Jahrhundert für die Ausgestaltung ihrer Burg nicht lokale Künstler und Steinmetze, sondern solche, deren qualitativ hochwertigere Skulpturen im südlichen Maasgebiet, etwa in Lüttich, Maastricht, Sint Truiden und Köln, aber auch an der Wartburg zu sehen sind.

DIETER GEUENICH (Duisburg-Essen) lenkte abschließend den Blick noch einmal auf zentrale Ergebnisse und offen gebliebene Fragen, notwendige Veränderungen des Blickwinkels oder der Fragestellung. Deutlich wurde die Schwierigkeit, eine "Königslandschaft Lothringen" zu konstruieren, nicht allein wegen der Lücken in den Herrscheritineraren, sondern auch, weil die Funktion der Pfalzen, Zweck und Dauer der Aufenthalte oft nicht eindeutig zu ermitteln sind. Aachen müsse nicht nur aufgrund zahlreicher Daueraufenthalte unter Karl dem Großen und Ludwig dem Frommen als Sonderfall behandelt werden und könne keinesfalls als Referenzort für Niederlothringen gelten. Als Fazit und Plädoyer der Tagung kann festgehalten werden, dass an vielen Punkten noch Grundlagenarbeit zu leisten ist, an manchen die Lücken der Quellen akzeptiert und nicht durch Rückprojektionen und ungesicherte Interpretationen geschlossen werden dürfen, dass Niederlothringen als Untersuchungsraum aber das Potential hat, zu übergreifenden Themen wie dem Wandel des Adels und der Adelskultur einen Beitrag zu leisten.

Konferenzübersicht:

Thomas Zotz: Pfalzenforschung in Deutschland

Caspar Ehlers: Ein peripheres Zentrum? Zur Funktion Aachens für das deutsche Königtum im Hochmittelalter

Bert Thissen: Pfalz und Fiskus Nijmegen

Kai van Vliet: Der Pfalzenkomplex von König und Bischof in Utrecht

Arnoud-Jan Bijsterveld: Memoria and Nobility Research in the Netherlands

Klaus Gereon Beuckers: Niederlothringen, die Ezzonen und ihre Stiftungen. Zur politischen Dimension der Pfalzgrafenfamilie unter den Ottonen und frühen Saliern

Uwe Ludwig: Die Grafen von Hamaland und die Gründung des Stifts Elten

Jens Lieven: Fuerunt ... duo nobiles, germani fratres – Methodisches zur Frühgeschichte der Grafen von Geldern

Manfred Groten: Ansätze zur Erforschung des hochmittelalterlichen Adels im Rheinland: Bilanz und Perspektiven

Paul Moors: Die Grafen von Geldern – Pluralistische Grundlagen der Landesherrschaft (11.-13. Jahrhundert)

Peter Schut: Holz und Erde – Frühe Burgen in Gelderland aus archäologischer Sicht

Stefan Frankewitz: Burgen der Grafen von Geldern im 12. und 13. Jahrhundert

Michel Groothedde: Die fürstliche Pfalz zu Zutphen

Elisabeth Den Hartog: The twelfth-century Sculpture from the Castle of Cleves and its Stylistic Context

Dieter Geuenich: Zusammenfassung der Tagung

ZitierweiseTagungsbericht Königtum und Adel in Niederlothringen (10.-12. Jh.). 23.02.2012–24.02.2012, Rindern (Kleve), in: H-Soz-u-Kult, 11.04.2012, <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=4188>.

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