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„un/diszipliniert?“ Methoden, Theorien und Positionen der Frauen- und Geschlechtergeschichte

 

Informationen zu diesem Beitrag

Veranstalter:fernetzt. Junges Forschungsnetzwerk Frauen- und Geschlechtergeschichte
Datum, Ort:27.02.2012–29.02.2012, Wien

Bericht von:
Matthias Vigl, Wien
E-Mail: <matthias_viglyahoo.de>

Vom 27. bis zum 29. Februar 2012 veranstaltete der Verein “fernetzt – Verein zur Förderung junger Forschung zur Frauen- und Geschlechtergeschichte“, ein Forschungsnetzwerk von DissertantInnen an der Universität Wien, die internationale DissertantInnentagung „un/diszipliniert? Methoden, Theorien und Positionen der Frauen- und Geschlechtergeschichte“. Der kritische Anspruch von Frauen- und Geschlechtergeschichte verlangt es, die eigenen Theorien und Methoden immer wieder in Frage zu stellen und sich diesbezüglich permanent zu repositionieren, sowie immer wieder neue Fragestellungen an neue (und altbekannte) Quellen anzulegen: Über diesen Anspruch und Möglichkeiten zu seiner Umsetzung zu diskutieren war die zentrale Fragestellung für die Tagung. Angestrebt wurde außerdem ein internationales Podium mit dem Ziel, die Breite und Vielfalt der europäischen Frauen- und Geschlechtergeschichte zu zeigen, die Diskussion aus nationalgeschichtlichen Zusammenhängen zu lösen und nicht zuletzt eine internationale Vernetzung zu fördern.

Die Darstellung der Zielsetzungen der Tagung war Inhalt der Eröffnung durch die Veranstalterinnen Alexia Bumbaris, Veronika Helfert, Jessica Richter, Brigitte Semanek und Karolina Sigmund (alle Wien). Besonders die Notwendigkeit des Austausches auf fachlicher und programmatischer Ebene wurde an dieser Stelle eingefordert. Außerdem wurde betont, dass der Anspruch der Frauen- und Geschlechtergeschichte, sowohl Wissenschaft als auch Gesellschaftskritik zu sein, weiterhin zentraler Aspekt der Arbeit sei und dass gerade vor diesem Hintergrund die Notwendigkeit bestehe, „die Disziplinierung von kritischem Wissen“ durch den Universitätsbetrieb ständig als Risiko im Auge zu behalten. BARBARA DUDEN (Hannover) schlug in ihrem Vortrag einen großen Bogen von der Frauenbewegung der 1970er-Jahre und ihrem eigenen Werdegang hin zur Frage, wie einerseits eine Frauengeschichte zeitgeschichtlich darzustellen sei und andererseits verhindert werden könne, dass „die nächsten hundert Jahre die Geschichte von gescheiterten Umbrüchen“ geschrieben werden müsse. Besonderes Augenmerk legte sie auf die Gefahr, dass Errungenschaften wie etwa Alternativen zum Ernährermodell sich in neue Ausbeutungsverhältnisse umkehren. Die Frage, ob „Erfahrung zur Grundlage von Praxis werden könne“, oder ob die „allgemeine Verwaltung“ dies ausschließe, leitete schließlich zur Diskussion über.

Das Vormittagspanel am 28. Februar wurde von KAROLINA SIGMUND (Wien) eröffnet. Sie leitete die Tagung thematisch mit der Frage nach der Notwendigkeit einer RePolitisierung der Frauen-und Geschlechtergeschichte ein und resümierte, dass das Erkenntnisinteresse des Faches politisch war und weiterhin ist. Allerdings werde die Anbindung an politische feministische Bewegungen im Kontext der steigenden „Institutionalisierung und Professionalisierung“ immer weniger betont. Damit würden immer stärkere Grenzen zwischen politischem Engagement und wissenschaftlicher Reflexion gezogen.

JUDITH GÖTZ (Wien) stellte in ihrem Vortrag die Geschichte und Entwicklung der sozialhistorischen Auseinandersetzung mit rechtsextremen Frauen im deutschsprachigen Raum seit den 1990er-Jahren dar. Eine Periodisierung der Forschung in drei große Phasen, nämlich die Beschäftigung mit rechtsextremen Frauen, die Geschlechterforschung seit den 2000er-Jahren und die Einbindung der Männlichkeitsforschung in jüngster Zeit, stellte gemeinsam mit einer Darstellung und Kritik der österreichischen Forschungslandschaft den Kern ihrer Ausführungen dar.

ELIFE BIÇER-DEVECI und EDITH SIEGENTHALER (beide Bern) stellten anhand ihrer jeweiligen Dissertationsprojekte – die Verflechtung zwischen internationaler und osmanischer Frauenbewegung (Biçer-Deveci) und die Entstehung internationaler Normen zu Frauen- und Kinderhandel im Umfeld des Völkerbundes (Siegenthaler) – das Konzept der entangled history oder Verflechtungsgeschichte dar. Das Konzept ist ihres Erachtens besonders geeignet für frauen- und geschlechterhistorische Forschungen, da Netzwerke besonders für Mitglieder der Gesellschaft wichtig seien, die wenig Möglichkeiten zur formalen politischen Einflussnahme haben.

SELIN CAGATAY (Budapest) befasste sich in ihrem Vortrag (und ihrem PhD-Projekt) mit der kemalistischen Frauenbewegung der Gegenwart und ihrem Aktivismus mit einem klaren Fokus auf die Beziehungen zu Feminismus, dem türkischen Staat und internationalen AkteurInnen. Im methodischen und kontextuellen Rahmen von Intersektionalität und weltweiter Frauenbewegung sollen die Positionen der kemalistischen Frauen, wie etwa Nationalismus, Säkularismus, (weibliche) Zivilgesellschaft und (weibliche) StaatsbürgerInnenschaft diskutiert und in einen breiteren wissenschaftlichen Kontext gestellt werden.

RUBEN MARC HACKLER (Zürich) ging in seinem Beitrag auf die Rolle ein, die Ideologiekritik als dezidiert politische Methode im Rahmen der Geschichtsschreibung spielen könnte. Da, wie er meinte, „die kritische Haltung der Geschlechtergeschichte des Öfteren dazu geführte hätte, dass ihr die Wissenschaftlichkeit abgesprochen“ wurde, vertrat er die Ansicht, dass Ideologiekritik insofern ein sehr attraktiver Ansatz sei, weil sie „eine Form systematisch begründeter Kritik darstellt, die sich auf bereits akzeptierte Rationalitätsmerkmale stützt“. Des Weiteren betonte er die Notwendigkeit der „immanenten Kritik“, also die Ausrichtung der Maßstäbe der Kritik an den historischen Umständen selbst.

MERITXELL SIMON-MARTIN (Winchester) versuchte anhand ihres Forschungsprojektes über "Die Briefe von Barbara Leigh Smith Bodichon (1827-1891): Briefdialoge und interepistemologischer Austausch" die Herausforderungen eines gemischten epistemologischen Zugangs darzustellen. Die zentrale Schwierigkeit stelle hier die Findung eines Kompromisses zwischen empirischen und postrukturalistischen Zugängen dar, Simon-Martin betonte dabei die Performativität von Briefen.

HEIKE MAUER (Luxemburg) konzentrierte sich in ihrem Beitrag auf zwei theoretische Aspekte ihres Promotionsvorhabens zum Prostitutionsdiskurs in Luxemburg des frühen 20. Jahrhunderts. Der Vergleich zwischen intersektionaler Perspektive sowie dem Konzept von „Geschlecht als mehrfach relationale[r] Kategorie in der Geschlechtergeschichte“ und die Frage nach theoretischen Anschlussmöglichkeiten zwischen Intersektionalität und Gouvermentalität standen so im Mittelpunkt.

IRENE MESSINGER (Wien) stellte anhand ihrer kürzlich abgeschlossenen Dissertation zu weißen Männerbünden in der österreichischen Migrationspolitik eine geschlechtergeschichtliche Betrachtung der „Scheinehe“ und ihrer Akteure und Akteurinnen vor. Mittels einer intersektionallen Mehrebenenanalyse konnte dabei mit qualitativer und quantitativer Datengrundlage weiße Männlichkeit in Staatsapparaten methodisch erfasst und deren konkrete Auswirkungen auf die Gesetzgebung am Beispiel des Fremdenpolizeigesetzes 2005 nachgewiesen werden.

IRENE SOMÁ (Bologna) eröffnete den zweiten Tagungstag mit einem Beitrag zur Rolle der Epigraphik für frauen- und geschlechtergeschichtliche Studien in der Alten Geschichte. Die Analyse von Quellentypen, die nicht dem klassischen literarischen Quellenkorpus entsprechen, wie etwa epigraphische und numismatische Belege, geben demnach eine einzigartige Möglichkeit, Einblick in „privatere“ und wirtschaftliche Bereiche zu erlangen. Die vorgestellten Beispiele aus dem Dissertationsvorhaben zeigten, wie epigraphische Quellen ein tieferes Erfassen der vielfältigen Beziehungen von antiken Frauen zu ihrer Umwelt erlauben.

DOMINIK SCHUH (Mainz) folgte seiner Vorrednerin chronologisch mit einer Untersuchung von Männlichkeit an der Schwelle zur frühen Neuzeit. Er versucht in seinem Dissertationsprojekt der Problematik der Nichtfassbarkeit von Männlichkeit in vormodernen Texten damit zu begegnen, zu erfassen, was nicht als Nicht-Männlichkeit codiert wurde. Als Untersuchungsmaterial dienen in diesem Fall Lebensbeschreibungen und fiktionales Material, das beispielsweise daraufhin untersucht wird, was als erzählenswürdig bzw. -notwendig verstanden wird und ob darin Geschlecht explizit thematisiert wird, und wenn ja, in Verbindung mit welchen Ereignissen.

MARIA GROSS (Hamburg) richtete ihren Blick auf Selbstzeugnisse von Künstlerinnen um 1900. Besonders interessant scheint dies, da innerhalb der Autobiographik Selbstzeugnisse von KünstlerInnen eine besondere Rolle einnehmen. Innerhalb der Selbstzeugnisse von KünstlerInnen werde Kunst nämlich oft zur allen Facetten des Lebens übergeordneten Materie. Anhand von autobiographischen Texten der russischen Künstlerin Elena Luksch-Makowskaja wird versucht, die Vorstellungen der Künstlerin über ihre Profession zu dekonstruieren und innerhalb der individuellen Lebensläufe zu kontextualisieren. Wahrnehmungen, Vorstellungen und legitimatorische Topoi sollen auf diese Art und Weise herausgearbeitet und sichtbar gemacht werden.

JITKA GELNAROVÁ (Prag) stellte in ihrem Vortrag Diskurs(e) zum Frauenwahlrecht und entsprechende Analysemöglichkeiten anhand des tschechischen Beispiels vor. Der Versuch, unter Anwendung der kritischen Diskursanalyse nach Fairclough aufzuzeigen, wie ein Diskurs als Repräsentationssystem eines Themas aufgespürt, analysiert und abgesteckt werden kann, stand dabei im Zentrum der Ausführungen.

MICHAELA MARIA HINTERMAYR (Wien) befasste sich in ihrem Beitrag zum geschlechterspezifischen Suiziddiskurs in Österreich seit 1870 mit verschiedenen Aspekten ihres Dissertationsthemas. Der Grundannahme folgend, dass suizidale Handlungen von Frauen anders interpretiert und theoretisiert wurden und werden, soll nachgewiesen werden, welches Wissen im geschlechtsspezifischen Suiziddiskurs produziert, reproduziert und repräsentiert wurde. Anhand der Kategorien Geschlecht, Gesellschaft, Zeit und Wissenschaft werden diese Fragen diskursanalytisch analysiert.

ALINA BOTHE (Berlin) versuchte in ihrem Vortrag unter dem Titel "Gender und Digital History" die Potentiale und Notwendigkeiten, die die Felder der Digital und Virtual History im Forschungsfeld der Geschlechtergeschichte aufweisen, aufzuzeigen. Besonders zwei Notwendigkeiten wurden von ihr in den Vordergrund gestellt: Die Geschichte der digitalen Medien und die Geschichte in den digitalen Medien. Besonders die Defizite, die die Geschichtsschreibung zum Internet als reine Männergeschichte aufweist, wurden hervorgehoben, ebenso wie die Feststellung, dass das Web keinesfalls postgender ist, wie etwa von Donna Haraway als Utopie gedacht wurde oder neuerdings von der Piratenpartei behauptet wird, und dass eben dieser Bereich noch in Ausverhandlung begriffen sei und einer permanenten Reflexion unterworfen werden müsse.

Als Übergang zur Abschlussdiskussion verstand ALEXIA BUMBARIS (Wien) ihren Beitrag. Bewusst ohne große Verweise auf ihr Dissertationsprojekt zur Stadtsemiotik problematisierte sie das Theorie- und Methodendefizit, das ihrer Meinung nach in den Geschichtswissenschaften herrscht bzw. das diese sich gerne selbst attestieren. Unter Verweis auf die politischen Ursprünge der Frauen- und Geschlechtergeschichte stellte sie allerdings auch fest, dass die deswegen etablierte Theorie- und Methodenkompetenz innerhalb dieses Feldes im Laufe der Institutionalisierung des Faches teilweise verloren gegangen sei. Mit dem Hinweis darauf, dass ohne politische Positionierung auf der einen Seite und methodischer und theoretischer Kompetenz auf der anderen, und damit verbunden eine Rückbesinnung auf die politischen Wurzeln des Faches, der Verlust der herausragenden Stellung innerhalb der Geschichtswissenschaften drohe und dem Aufruf im Sinne des Namens der Konferenz undiszipliniert zu sein, wurde schließlich zur Diskussion übergeleitet.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass viele der Ansprüche der Tagung durchaus eingelöst wurden. Besonders in den Diskussionen zwischen WissenschaftlerInnen verschiedener Generationen wurde die Frage der Neupositionierung bzw. der methodischen und theoretischen Verortung teilweise heftig diskutiert. Wenngleich einige Aspekte gar nicht oder zu wenig vorkamen – so waren VertreterInnen der queer theory gar nicht vertreten – muss festgestellt werden, dass besonders der Anspruch eine Vernetzung von jungen WissenschaftlerInnen auf internationaler Ebene herbeizuführen gelungen ist. Dem Hinweis der Veranstalterinnen, dass der Anspruch undiszipliniert zu sein im Kontext von prekären Beschäftigungsverhältnissen und fehlenden Perspektiven nur schwer aufrechterhalten werden kann, muss allerdings vorbehaltlos zugestimmt werden. Hiermit lässt sich wiederum ein Bogen zur Auftaktveranstaltung mit Barbara Duden schlagen.

Konferenzübersicht:

Panel 1: Frauenbewegungen und Theorien
Chair: Veronika Helfert

Karolina Sigmund, Wien: RePolitisierung der Frauen- und Geschlechtergeschichte?
Kommentar: Barbara Duden, Hannover

Judith Götz, Wien: Das rechtsextreme Geschlecht. Zur geschlechtersensiblen Rechtsextremismusforschung in Österreich
Kommentar: Roswitha Breckner, Wien

Elife Biçer-Deveci/Edith Siegenthaler, Bern: Entangled History als Perspektive auf Frauenbewegungen
Kommentar: Carola Sachse, Wien

Selin Cagatay, Budapest: Gender, Class, Ethnicity and the Women's Movement in Turkey: Looking at Kemalist Women's Activism through the Lens of Intersectionality
Kommentar: Sabine Strasser, Wien

Panel 2: Theorie und Praxis
Chair: Jessica Richter

Ruben Marc Hackler, Zürich: Ideologiekritik in der Frauen- und Geschlechtergeschichte: Rezeption, systematischer Begriff und Fallbeispiel
Kommentar: Regina Becker-Schmidt, Hannover

Meritxell Simon-Martin, Winchester: The Letters of Barbara Leigh Smith Bodichon (1827–1891): Epistolary Dialogues and Cross-Epistemological Exchanges
Kommentar: Peter Becker, Wien

Panel 3: Intersektionalität
Chair: Alexia Bumbaris

Heike Mauer, Luxemburg: Intersektionalität und Gouvernementalität: Theoretische und methodische Überlegungen für die Analyse des Prostitutionsdiskurses in Luxemburg (1900–1939)
Kommentar: Birgitta Bader-Zaar, Wien

Irene Messinger, Wien: Methoden der Erforschung "Weißer Männerbünde" in der österreichischen Migrationspolitik
Kommentar: Annemarie Steidl, Wien

Panel 4: Blick in die Werkstatt
Chair: Karolina Sigmund

Irene Somà, Bologna: Gender Studies und Geschichtswissenschaften in den Untersuchungen zu Frauen in der Antike: der Beitrag der Epigraphik
Kommentar: Fritz Mitthof, Wien

Dominik Schuh, Mainz: Männlichkeit erzählen. Narrative Geschlechtsidentität an der Schwelle zur Neuzeit
Kommentar: Wolfgang Schmale, Wien

Maria Gross, Hamburg: Leben schreiben – Beruf schreiben. Historische Selbstzeugnisforschung als Zugang zur Berufsgeschichte der Künstlerinnen um 1900
Kommentar: Christa Hämmerle, Wien

Panel 5: Diskurse
Chair: Brigitte Semanek

Jitka Gelnarová, Prag: How to Approach Women’s Suffrage Discourse/s?
Kommentar: Johanna Gehmacher, Wien

Michaela Maria Hintermayr, Wien: Todernst. Eine Analyse des geschlechtsspezifischen Suiziddiskurses in Österreich (1870 bis heute)
Kommentar: Therese Garstenauer, Wien

Panel 6: Perspektiven
Chair: Brigitte Semanek

Alina Bothe, Berlin: Gender und Digital History. Potentiale und Notwendigkeiten interdisziplinärer Geschlechtergeschichte in einem neuen Forschungsfeld
Kommentar: Monika Bernold

Alexia Bumbaris, Wien: Urban Semiotics as a Research Method. About the Necessity to Try Something New

Schlussdiskussion
Moderation: Alexia Bumbaris & Jessica Richter

ZitierweiseTagungsbericht „un/diszipliniert?“ Methoden, Theorien und Positionen der Frauen- und Geschlechtergeschichte. 27.02.2012–29.02.2012, Wien, in: H-Soz-u-Kult, 31.03.2012, <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=4177>.

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