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‚Asianisms’ and regional interaction and integration in Asia (late 19th century to present)

 

Informationen zu diesem Beitrag

Veranstalter:DFG Forschungsprojekt „Asianismen im 20. Jahrhundert – Asien als Bezugspunkt der (Neu-)Definition von Räumen, Identitäten und Machtordnungen“
Datum, Ort:14.10.2011–15.10.2011, Freiburg im Breisgau

Bericht von:
Stefan Hübner, Jacobs University Bremen; Torsten Weber, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
E-Mail: <s.huebnerjacobs-university.de>; <torsten.weberorient.uni-freiburg.de>

Welche Bedeutung hat „Asien” für Asiaten? Welche Funktionen hat das Konzept „Asien“ im wissenschaftlichen, politischen und populären Diskurs in Asien und im „Westen“? Wie kann man asiatisches und „westliches“ Asienbewusstsein erforschen? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der zweitägigen internationalen Konferenz „‚Asianisms‘ and regional interaction and integration in Asia (late 19th century to present)“, die am 14. und 15. Oktober 2011 an der Universität Freiburg stattfand. Veranstalter war das von der DFG geförderte Forschungsprojekt „Asianismen im 20. Jahrhundert – Asien als Bezugspunkt der (Neu-)Definition von Räumen, Identitäten und Machtordnungen“, das an der Sinologie der Universität Freiburg (Nicola Spakowski) und der School of Humanities und Social Sciences der Jacobs University Bremen (Marc Frey) angesiedelt ist. Im Rahmen der Konferenz trugen 18 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, unter anderem aus den USA, Australien und Japan mit unterschiedlichen disziplinären (Geschichte, Politikwissenschaft, Kunstgeschichte, Anthropologie) und regionalen (unter anderem China, Japan, Korea, Indonesien, Indien, Philippinen, Tadschikistan) Schwerpunkten vor. Integriert waren zwei Doktorandenforen, auf denen Promovierende ihre Projekte vorstellten.

In ihrer Eröffnung erläuterten die Gastgeber NICOLA SPAKOWSKI (Freiburg im Breisgau) und MARC FREY (Bremen), wie es zur Forschungsagenda „Asianismen“ kam und was im laufenden Projekt unter dem Begriff verstanden wird. Zum einen soll dieser Forschungsansatz dazu beitragen, die traditionelle regionale Zersplitterung der area studies zu überwinden, die selbst innerhalb der noch relativ homogenen Ostasienstudien zu beobachten sei. Zum anderen soll der binäre Zugriff auf das Dichotom „Asien“ versus „Westen“ relativiert werden, indem vor allem asiatische Blicke auf Asien selbst, also asiatische Asiendiskurse, sowie der wissenschaftliche Umgang mit Asien als ein eine Einheit insinuierendes Konzept im Mittelpunkt stehen sollen. In diesem Kontext definierten die Gastgeber Asianismen als diskursive Konstruktionen Asiens als eine Region sowie darauf bezogene politische, ökonomische und soziale Praktiken. Hierbei stehen intra-asiatische Interaktionen im Vordergrund, und Asien selbst – sei es als vages Konzept oder als das nationale Selbst ein- oder ausschließende Andere – fungiert als Hauptreferenz bei Identitätskonstruktionen. Damit umfasst der Begriff weit mehr als der historisch sowie akademisch bislang dominante Begriff des Pan-Asianismus, der oft als Spielart des japanischen Imperialismus begriffen wird. Die Wahl des Begriffes Asianismen im Plural soll auf die teils komplementäre, teils konkurrierende Koexistenz diverser Konzeptionen von Asien und asiatischer Kommonalität verweisen.

Im ersten Panel zur historischen Perspektive auf Asianismen diskutierte REBECCA KARL (New York), wie historische und gegenwärtige Asiendiskurse in China versuchten, sich von den jeweiligen gegebenen politisch-wirtschaftlichen Kontexten zu emanzipieren. Letztlich würden Asianismen allerdings zu einer „Ideologie der Märkte“, weil es weder historisch noch gegenwärtig gelungen sei, Konzepte des Regionalismus zu ent-dinglichen, also von ihrer materialistischen Zweckorientiertheit zu befreien.

BIRGIT MERSMANN (Bremen) illustrierte an Beispielen südkoreanischer Museen, wie Visionen von Asien museal transportiert werden. Dabei spielten Spannungen zwischen Versuchen, Kunst aus Asien global zu verorten und denen, sie vor allem mit Blickrichtung auf Asien regional zu etablieren, eine besondere Rolle. Diese wirkten auch zurück auf die Komplexitäten von nationaler und transkultureller Identitätsbildung im gegenwärtigen Korea, das zwischen den Polen Korea, Asien und globaler Ausrichtung pendelt.

Im darauffolgenden Panel zu nationalen und regionalen Identitäten untersuchte STEFAN HÜBNER (Bremen) Spannungen zwischen nationaler Instrumentalisierung und pan-asiatischer Ausrichtung der frühen Asienspiele. Er zeigte auf, wie Sportfeste einerseits benutzt wurden, um die bestehenden Asymmetrien zwischen Asien und dem „Westen“ auszugleichen, andererseits aber auch nationalistischem Hegemonialstreben und dem nation building dienten.

JUDITH SCHLEHE (Freiburg) erläuterte am Beispiel zeitgenössischer Diskurse in Indonesien, wie Selbstdefinitionen zwischen Nationen, Region und dem „Westen“ balanciert werden. Sie verwies darauf, dass insbesondere moralisch-religiöse Vorstellungen in Indonesien dazu beitragen, ansonsten negative und inferiore Vergleiche mit „westlichen“ und asiatischen Anderen ins Positive zu verkehren und einen Überlegenheitsdiskurs zu begründen, der wesentlich zur Identität der Indonesier beitrage.

TIM EPKENHANS (Freiburg) lenkte den Fokus auf die „virtuelle“ Region Zentralasien, die mehr noch als andere Regionen in Asien ein relativ junger und umstrittener geographischer Begriff sei. Am Beispiel Tadschikistans zeigte Epkenhans, wie sehr nationale Emanzipations- und Herrschaftsdiskurse, die auf die Unterdrückung während der Sowjetunion zurückgeführt werden könnten, die Ausbildung etwaiger regionaler Identitäten überlagern.

Das letzte Panel des ersten Tages stellte die Rolle des „Westens“ bzw. „westliche“ Partizipation an Vorstellungen von Asien in den Vordergrund. TANI BARLOW (Houston) untersuchte anhand US-amerikanischer Missionarsliteratur, wie vom späten 19. Jahrhundert an protestantische Missionarinnen aus Europa und den USA zu dort vorherrschenden Asienbildern beitrugen. Deren Sichtweisen auf die jeweilige Gesellschaft verbanden Vorstellungen von „Asien“ vor allem mit kulturellen und sozialen Praktiken, die oftmals besonders Frauen unterdrückten.

FABIO LANZA (Tucson/Hong Kong) stellte das Projekt des „Committee of Concerned Asian Scholars“ von 1968 bis 1978 vor und zeigte auf, wie das Konzept eines „America’s Asia“ in dieser Zeit dabei half, orientalistische und imperialistische Tendenzen im amerikanischen Asienbild in Frage zu stellen, und dazu beitrug, die Rahmenbedingungen für eine wissenschaftliche Beschäftigung mit Asien und Asiaten im gespannten politischen Kontext der chinesischen Kulturrevolution und des Vietnamkrieges in den Vereinigten Staaten nachhaltig zu verändern.

Zum Abschluss des ersten Tages zeigte NICOLA SPAKOWSKI (Freiburg) auf, wie eng derzeit im „Westen“ grassierende Vorstellungen von einem „Asiatischen Jahrhundert“ an Visionen von Wirtschaftswachstum und Geschäftschancen geknüpft sind. Historische Rückbezüge dienten hierbei vor allem dazu, die angenommene Renaissance Asiens als Rückkehr zur globalhistorischen Normalität zu begründen. Diese Rhetorik jedoch reflektiere mitnichten die Realität eines innerlich zerrütteten und gleichzeitig transnational über geopolitisch-kontinentale Grenzen hinweg verbundenen Asiens.

Der zweite Tag der Konferenz begann mit einem Panel zu „Pan-Asianism and Asian Regionalism“. Zunächst stellte CAROLIEN STOLTE (Leiden) die Aktivitäten des „Asiatic Labour Congress“ vor. Der 1934 in Colombo und 1937 in Tokyo abgehaltene Kongress, der maßgeblich von Indern und Japanern getragen wurde, konnte zwar die Ausbeutung asiatischer Arbeiter öffentlichkeitswirksam anklagen und ein Erwachen Asiens postulieren, jedoch keine international verbindlichen Entscheidungen treffen. Der Zweite Japanisch-Chinesische Krieg (1937-1945), der die indischen Delegierten zu einer starken Kritik an Japan veranlasste, bedeutete das Ende des Asiatic Labour Congress.

JÜRGEN RÜLAND (Freiburg) wiederum stellte die Haltung mehrerer indonesischer Akteursgruppen zu dem sich ändernden Charakter der „Association of Southeast Asian Nations“ (ASEAN) vor. Die 2005 getroffene Entscheidung hin zu einer Charta, die einer stärkeren regionalen Integration Vorschub leisten sollte, bedeutete demzufolge eine gewisse Herausforderung für die in ihren Außenpolitikvorstellungen meist national orientierten Akteure. Deren Debatte um die Themenfelder Sicherheit, Recht/Demokratie und Wohlstand/soziale Gerechtigkeit illustriert allerdings, wie externe Normen zu Regionalismus mit den gegebenen indonesischen Vorstellungen in Einklang gebracht werden konnten.

Den ersten Teil des Doktorandenpanels eröffnete TAKASHI SAIKAWA (Heidelberg) mit seinem Vortrag zu japanischen und chinesischen Intellektuellen in dem den Völkerbund beratenden „International Committee on Intellectual Cooperation“. Obwohl eine Zusammenarbeit mit den europäischen Partnern angestrebt wurde, diente die Betonung der eigenen Kultur jeweils auch dazu, die Idee eines europäisch geprägten Universalismus anzufechten. Letztlich hätten sich (Gegen-)Konzepte wie das einer „asiatischen“ Kultur allerdings als problematisch erwiesen, da japanische und chinesische Vorstellungen sich oftmals als inkompatibel herausgestellt hätten.

Im Anschluss diskutierte SVEN MATTHIESSEN (Sheffield/Sendai) mehrere japanische Organisationen, die während des japanischen Kaiserreichs an der Verstärkung der politischen und kulturellen Beziehungen mit den Philippinen interessiert waren. Während einige davon eine Südexpansion vom Standpunkt des Nutzens für Japan betrachtet hätten, hätten andere den eher idealistischen, aber fehlgeschlagenen Versuch unternommen, die Philippinen in ihrem Unabhängigkeitskampf gegen die USA (1899-1902) zu unterstützen. Ähnliche Muster fänden sich auch im Zweiten Weltkrieg in Form der durch die japanischen Besatzer angeordneten „Philippinisierung“ von Klerus und Lehrerschaft.

Im zweiten Teil des Doktorandenforums betonte zunächst SILKE MARTINI (Konstanz), dass gegenwärtige Diskurse eines „aufstrebenden Asiens“ keineswegs eine Gegenwartserscheinung darstellten, sondern in unterschiedlichen Formen bereits in der Zwischenkriegszeit aufgekommen seien. Ungeachtet der durch „westlichen“ Imperialismus und Kolonialismus entstandenen ungleichen Beziehungen seien zahlreiche asiatische und „westliche“ Intellektuelle nicht bereit gewesen, die „westliche“ Vormachtsposition zu akzeptieren.

Daraufhin erläuterte STEFANI JÜRRIES (Freiburg) die Darstellung von China und Asien in chinesischen Geschichtsbüchern vom Ende des 19. Jahrhunderts bis 1949. In diesen stand stärker als zum Beispiel in akademischen Publikationen China im Mittelpunkt, wobei kulturelle Wurzeln und Traditionen weniger bedeutsam waren. Die Bücher hätten demzufolge primär dazu gedient, die nationale chinesische Identität zu stärken.

Als letzten Beitrag des Doktorandenforums präsentierte MIKKO HUOTARI (Freiburg) die äußerst schwierige, aber in den letzten Jahren zunehmende finanzielle Kooperation im Rahmen von ASEAN+3. Verursacht durch die asiatische Finanzkrise 1997/1998, führten die Institutionalisierungsversuche zur Vereinbarung von Swap-Agreements im Rahmen der Chiang Mai Initiative (2000). Die globale Finanzkrise führte zu einem weiteren Institutionalisierungsschub durch die Multilateralisierung der Chiang Mai Initiative (2010), die jedoch stark von japanisch-chinesischen Rivalitäten geprägt war.

Im abschließenden Panel der Konferenz zu „The Asia of civil society“ ging TORSTEN WEBER (Freiburg) auf die Instrumentalisierung einer vorgeblichen asianistischen Vergangenheit in gegenwärtigen politisch-intellektuellen Diskursen in Japan und China ein. Im Falle des Diskurses von Politikern („top-down“) lasse sich die Tendenz beobachten, die moderne Geschichte auszublenden und sich auf eine entfernte „goldene Vergangenheit“ Asiens zu beziehen. Der Diskurs von Akademikern („bottom-up“) sehe dagegen die Beschäftigung vor allem mit der modernen Geschichte als Chance, Nationalismus und Rivalität zu überwinden.

Darauf folgend wies TESSA MORRIS-SUZUKI (Canberra) auf die wenig auffälligen, aber trotzdem existenten „asianistischen“ zivilgesellschaftlichen Gruppierungen in Japan hin. Diese hätten im Normalfall keine höhere Organisationsstruktur und damit nur einen geringen Einfluss auf die Politik, wie auch oftmals nur eine beschränkte Lebensdauer. Viele Mitglieder bildeten allerdings nach einer Trennung neue Gruppen, weshalb bereits eine Anzahl von fein gesponnenen, transnationalen Verflechtungen mit den umliegenden Ländern bestehe. Diese Art von Asianismus basiere unter anderem auf alternativen Formen von Entwicklungshilfe, Feminismus und der Geschichte der „kleinen Leute“.

In ihren Abschlusskommentaren stellten MARC FREY (Bremen) und PAUL KRATOSKA (Singapur) konzeptionelle Probleme in den Vordergrund. Bei zentralen Konzepten wie zum Beispiel „Region“, „Nationalstaat“ oder „Souveränität“ handele es sich de facto um „westliche“ Ideen, welche sich nur bedingt auf historische asiatische Kontexte übertragen ließen. Zudem hoben sie hervor, dass im 20. Jahrhundert für viele asiatische Länder nation building im Vordergrund gestanden habe. Auch habe kein einzelner Staat über einen längeren Zeitraum die Position eines asiatischen Hegemons eingenommen, was die Bedeutsamkeit von wie auch immer gearteten stabilen Visionen von „Asien“ als Einheit geschmälert habe. Asianismen hätten dennoch, nationalen Interessen zwar untergeordnet, eine „imaginierte Gemeinschaft“ geschaffen, die Vorstellungen von asiatischer Kommonalität als Instrumente der Selbstbehauptung und Befreiung nutzte. Heute stünden Asianismen häufig in engem Bezug zur „Suche nach nützlichen Vergangenheiten“, die nicht nur dazu dienten, nationale, regionale und globale Geschichte zu erklären, sondern oftmals auch die politische Gegenwart oder Zukunftsvisionen zu legitimieren.

Konferenzübersicht:

Marc Frey (Jacobs University Bremen) und Nicola Spakowski (Universität Freiburg): “Asianisms” as a research agenda

Panel: The Longue Durée: “Asia” and “Asianisms” in historical perspective
Chair: Tani Barlow (Rice University, Houston)

Rebecca E. Karl (New York University): The anachronistic savagery of democracy

Birgit Mersmann (Jacobs University Bremen): On display. Exhibitionary visions of Asia

Panel: Identity between nation and region
Chair: Jürgen Rüland (Universität Freiburg)

Stefan Hübner (Jacobs University Bremen): Uniting Asia through sports: ‘Olympic’ values, ‘modernization’ and the problem of nationalism

Judith Schlehe (Universität Freiburg): Concepts of Asia, the Self and the West in contemporary Indonesia

Tim Epkenhans (Universität Freiburg): The ‘virtual’ region: Politics of identity in contemporary Central Asia

Panel: Western visions of Asia
Chair: Paul Kratoska (National University of Singapore)

Tani Barlow (Rice University, Houston): Body and Soul: Anglo-American Asianisms, 1870-1995

Fabio Lanza (University of Arizona, Tuscon / Chinese University of Hong Kong): America's Asia? Revolution, Scholarship and Asian Studies

Nicola Spakowski (Universität Freiburg): Asia as future – The shifting rhetoric of an “Asian century“

Panel: Pan-Asianism and Asian regionalism
Chair: Rebecca E. Karl (New York University)

Carolien Stolte (Leiden University): “There is a glow in the Eastern Skies” - The emergence and proliferation of Asianist initiatives in India, 1919-1939

Jürgen Rüland (Universität Freiburg): Constructing regionalism domestically: Local actors and foreign policymaking in Indonesia

Graduate student forum I
Chair: Tessa Morris-Suzuki (Australian National University, Canberra)

Takashi Saikawa (Universität Heidelberg): National Culture, Region, and the International Context: Japan and China in the International Committee on Intellectual Co-operation in the 1930s

Sven Matthiessen (University of Sheffield / Tohoku University): Going to the Philippines is like coming Home? Japanese pan-Asianism and the Philippines from the Meiji-era until the Wake of the Pacific War

Graduate student forum II
Chair: Fabio Lanza (University of Arizona, Tucson, und Chinese University of Hong Kong)

Silke Martini (Universität Konstanz): Rethinking Asia. The transnational intellectual discourse on the future of China and India, ca. 1919-1939

Stefani Jürries (Universität Freiburg): Asian History in Chinese History Textbooks, 1899-1938

Mikko Huotari (Universität Freiburg): Practices of financial regionalism and the competitive construction of community in East Asia

Panel: The Asia of civil society
Chair: Judith Schlehe (Universität Freiburg)

Torsten Weber (Universität Freiburg): “Dreaming different dreams”? On the functions and limits of Asianisms in East Asia in the twenty-first century

Tessa Morris-Suzuki (Australian National University, Canberra): Asianisms from below: Japanese civil society and visions of Asian integration from the late 20th to 21st century

Comments
Paul Kratoska (National University of Singapore)
Marc Frey (Jacobs University Bremen)

ZitierweiseTagungsbericht ‚Asianisms’ and regional interaction and integration in Asia (late 19th century to present). 14.10.2011–15.10.2011, Freiburg im Breisgau, in: H-Soz-Kult, 19.01.2012, <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=4011>.

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