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Ausstellungen

Zwangsarbeit

 
Datum, Ort:28.09.2010-30.01.2011, Jüdisches Museum Berlin
Veranstalter:Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, gefördert von der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" <www.ausstellung-zwangsarbeit.org>
Titel:Zwangsarbeit. Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg. Begleitband zur Ausstellung
Herausgeber:Knigge, Volkhard; Lüttgenau, Rikola-Gunnar; Wagner, Jens-Christian
Ort:Weimar
Verlag:Stiftung Gedenkstaetten Buchenwald u. Mittelbau-Dora
Jahr:
ISBN:978-3-935598-17-3
Umfang/Preis:251 S., 188 Abb.; € 19,80

Rezensiert für H-Soz-u-Kult von:
Thomas Sandkühler, Institut für Geschichtswissenschaften, Humboldt-Universität zu Berlin
E-Mail: <sandkuetgeschichte.hu-berlin.de>

Seit Ulrich Herbert in seiner grundlegenden Studie über die „Fremdarbeiter“ die zahlenmäßige und politische Dimension von Arbeitsausbeutung und Rassismus im NS-Staat während des Zweiten Weltkrieges herausgearbeitet hat, sind mehr als 20 Jahre vergangen.[1] 2001 hat Mark Spoerer eine weitere Überblicksdarstellung mit wirtschafts- und unternehmensgeschichtlichem Schwerpunkt vorgelegt, die auch die vielfach übersehene Zwangsarbeit in den deutsch besetzten Gebieten einbezog.[2] Gleichzeitig wurde die Bundesstiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ) gegründet, die in Zusammenarbeit mit ausländischen Partnerorganisationen für die jahrzehntelang überfällige Entschädigung ehemaliger Zwangsarbeiter des „Dritten Reiches“ zuständig ist. Von 2001 bis 2007 hat diese Stiftung, die aus dem Bundeshaushalt und durch ehemals Zwangsarbeiter beschäftigende Unternehmen gleichermaßen finanziert wird, an über 1,66 Millionen Betroffene bzw. deren Nachfahren rund 4,4 Milliarden Euro ausgezahlt, das heißt Durchschnittsbeträge von rund 2.750 Euro.[3] Im Begleitband zur Ausstellung wird dies, zutreffend und bemerkenswert selbstkritisch, als „eingeschränkte Gerechtigkeit“ apostrophiert (S. 172).

Die tatsächliche Zahl der Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter im Reich und in den besetzten Gebieten war indes mehr als zehnmal so groß. Dieses Massenphänomen einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren und die Alltäglichkeit unfreiwilliger Arbeit im NS-Staat den Nachgeborenen zu verdeutlichen hat sich die von der Stiftung EVZ ausgerichtete internationale Wanderausstellung zum Ziel gesetzt, die im September 2010 im Jüdischen Museum Berlin eröffnet wurde. Die Ausstellung, die unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten steht, wurde kuratiert von Volkhard Knigge (Stiftungsdirektor der Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora), Jens-Christian Wagner (Leiter der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora) und Rikola-Gunnar Lüttgenau (stellvertretender Leiter der Gedenkstätte Buchenwald), die auch den Begleitband herausgegeben haben. Dieser enthält neben der Ausstellungsdokumentation sechs historische Essays, deren Autoren in knapper Form einen Überblick geben zur Zwangsarbeit im NS-Staat (Jens-Christian Wagner) und in der deutschen Kriegswirtschaft (Andreas Heusler) sowie zentrale Aspekte dieses komplexen Themas vertiefen: unfreiwillige Arbeit im besetzten Osteuropa (Dieter Pohl), Vernichtung und Arbeit (Manfred Grieger), die gesellschaftliche Tragweite der Zwangsarbeit (Dietmar Süß) sowie schließlich die lange Debatte um die Entschädigung ausländischer Zwangsarbeiter (Constantin Goschler).

Angesichts der medialen Dauerpräsenz des NS-Staates und seiner Verbrechen mag es überraschen, dass die Zwangsarbeit von bis zu 20 Millionen Menschen in deutschen Unternehmen, in der Landwirtschaft, in militärischen und kirchlichen Einrichtungen, Verwaltungen und Privathaushalten nicht zum festen Bestandteil des Geschichtsbewusstseins heutiger Bundesbürger gehört. Insofern war auch diese Ausstellung über die Gesamtgeschichte der Zwangsarbeit im NS-Staat längst überfällig. Indem sie die Frage nach den Handlungsspielräumen der Zeitgenossen aufwirft und die Besucher mit der damaligen Alternative konfrontiert, die Zwangsarbeiter im volksgemeinschaftlichen Konsens zu verachten oder ihnen mit einem Rest von Menschlichkeit zu begegnen, will die Ausstellung die Zwangsarbeit als „Gesellschaftsverbrechen“ transparent machen, das mit dem vermeintlichen Schlussstrich öffentlicher Anerkennung und pekuniärer Abgeltung keineswegs erledigt ist.

Hinsichtlich des erinnerungspolitischen Kontextes dieses originär geschichtsdidaktischen Anliegens fällt zweierlei auf: Zum einen läuft die Ausstellung zeitlich parallel zu der in mancher Hinsicht anders konzipierten Schau über „Hitler und die Deutschen. Volksgemeinschaft und Verbrechen“ im Deutschen Historischen Museum (DHM). Beide Projekte haben zusammengenommen rund 200.000 Besucher angezogen.[4] Insofern besteht eine anhaltende Konjunktur des NS-Staates in der öffentlichen Geschichtsrezeption. Zum anderen aber reicht die Resonanz des Publikums nicht entfernt an diejenige heran, die vor einem runden Jahrzehnt die Ausstellungen des Hamburger Instituts für Sozialforschung über „Verbrechen der Wehrmacht“ gefunden haben, obgleich die Fragestellung der Zwangsarbeiter-Ausstellung Ähnlichkeiten insbesondere zur zweiten Wehrmachts-Ausstellung aufweist.[5] Offenbar ist mit wachsendem Zeitabstand zu den Ereignissen des Zweiten Weltkriegs die emotionale Beteiligung des Publikums zurückgegangen. Die Zwangsarbeiter-Ausstellung trägt dem implizit Rechnung, indem sie ihr Thema wohltuend nüchtern, multiperspektivisch und unter Verzicht auf vordergründige Pädagogik präsentiert.

Rund 60 dokumentarisch und vor allem fotografisch – als Originale, Reproduktionen oder in teils animierter Bildschirmpräsentation – aufbereitete Fallgeschichten, die durch meist eingesprochene Interviews mit Überlebenden sowie durch Mitschnitte deutscher Propagandatexte an verschiedenen Hörstationen zusätzlich nachvollzogen werden können, bilden das Grundgerüst eines beziehungsgeschichtlichen Narrativs, das sich von der nationalsozialistischen Machtübernahme 1933 bis zur Gründung der Stiftung EVZ erstreckt.

Die Dichte fotografischer Überlieferungen zur Zwangsarbeit im NS-Staat, letztlich ein indirekter Beleg für die Alltäglichkeit dieses Phänomens, hat auch die Kuratoren überrascht. Nicht selten handelt es sich um Zuschriften deutscher „Volksgenossen“ an das antisemitische Hetzblatt „Der Stürmer“, die ihrer Befriedigung über die Arbeitsheranziehung vermeintlich fauler Juden Ausdruck verliehen. Aus dieser trüben Quelle stammt auch jenes nachgerade ikonische Foto von 1939, das den Ausstellungsbesucher bereits im Foyer des Ausstellungsortes und auf dem Umschlag des Ausstellungsbandes empfängt: Ein deutscher Uniformierter brüllt einen verängstigten polnischen Juden an, der zum Schaufeln eines Grabens gezwungen wird; weitere Uniformierte und feixende Kinder aus der Nachbarschaft sehen diesem ‚Arbeitseinsatz‘ zu.

Die Ausstellungsarchitektur unterstützt wirksam die Präsentation der Fallgeschichten. Die Räume für die Jahre 1939–1945 sind als stilisierte Barackenbauten im Halbdunkel ausgeführt, in die Foto- und Videoschirme sowie Hörstationen eingelassen sind. Englischsprachige Übersetzungen waagerecht präsentierter Ausstellungstexte erinnern an bürokratische Schubladen, die nach Bedarf geöffnet werden können. Hörstationen sind in Anlehnung an Telefonhörer des beginnenden 20. Jahrhunderts ausgeführt. Dagegen sind diejenigen Stationen, an denen Interviews mit Überlebenden angehört werden können, durch Quader als Sitzgelegenheiten und moderne Kopfhörer kontrastiv gekennzeichnet. Der Aspekt der bürokratischen Verwaltung von Menschenleben ist stets präsent und wird gelegentlich auch betont, tritt aber hinter das Gewaltverhältnis der Arbeitsausbeutung deutlich zurück. Auch in dieser Hinsicht folgt die Konzeption dieser Ausstellung der neueren Forschung über staatliche Massenverbrechen im 20. Jahrhundert.

Die Ausstellung macht in geringerem Umfang auch von Sachquellen Gebrauch (mit Widerstandsparolen versehene Werkstücke, seriell präsentierte Arbeitsbücher, Aktenschränke). Die Fläche von rund 900 Quadratmetern wirkt dennoch nicht überladen, weil sich der Besucher die Erzählung dank zurückhaltender Textkommentierung leicht erschließen und mithilfe der Fallgeschichten individuell vertiefen kann.

Die erste Ausstellungsstation widmet sich am Beispiel deutscher und österreichischer Juden der Ausgrenzung „Gemeinschaftsfremder“ mithilfe demütigender Zwangsarbeit zwischen 1933 und 1939, die auch in der Forschung lange Zeit übersehen wurde.[6] Hierauf folgen die Praxis der Zwangsarbeit bis hin zur „Vernichtung durch Arbeit“ in den besetzten Gebieten mit Schwerpunkt auf Osteuropa sowie die ersten Rekrutierungsaktionen für den „Reichseinsatz“, der durch die Umstellung der deutschen Kriegswirtschaft auf einen lang andauernden Zweifrontenkrieg gegen die Sowjetunion und die Vereinigten Staaten 1941/42 erforderlich wurde. Sehr deutlich wird hier und im weiteren Verlauf die europäische Dimension der Zwangsarbeit, sowohl in der Sache als auch in der propagandistischen Begleitmusik, die seitens des Deutschen Reiches angestimmt wurde, um die meist brutale Aushebung von „Fremdarbeitern“ als gemeinsames Werk am europäischen Aufbau zu camouflieren.[7]

Die dritte Sektion lenkt den Blick des Betrachters auf den massenhaften Einsatz von Zwangsarbeitern im Deutschen Reich ab 1942, wobei die Kuratoren in einem stärker systematischen Zugriff einerseits exemplarische Branchen darstellen – einschließlich der oft übersehenen Bauwirtschaft – und andererseits den im Einzelnen – je nach Herkunftsland und Stellung in der rassistischen Hierarchie – oft stark differierenden Lebensumständen der zur Arbeit Gezwungenen gebührende Aufmerksamkeit widmen. Es gelingt den Kuratoren in diesem zweifellos wichtigsten Abschnitt, die Zwangsarbeiter nicht als gesichts- und namenlose Opfer deutscher Politik erscheinen zu lassen, sondern als Individuen, die sich in vielen Fällen gegen ihre Herabwürdigung und Ausbeutung durch den Feind zur Wehr setzten und zu flüchten versuchten, freilich meist um den Preis grausamer Bestrafung – bis hin zu den Morden an Zwangsarbeitern in der allerletzten Kriegsphase.

Die vierte Ausstellungssequenz beleuchtet die ebenfalls oft vergessene Nachgeschichte nationalsozialistischer Zwangsarbeit: Während die Betroffenen auf unterschiedlichen Wegen in ihre Herkunftsländer zurückzukehren suchten und / oder sich vielfach noch jahrelang als „Displaced Persons“ in Lagern auf deutschem Gebiet aufhalten mussten, ging die (west)deutsche Gesellschaft zur Tagesordnung über. Man übte sich im Allgemeinen in angestrengtem Vergessen, das mit fortgesetzter Aggression gegen Überlebende und Tote einhergehen konnte.

Ein Epilog zeichnet dann die allmähliche Anerkennung des Schicksals ehemaliger Zwangsarbeiter nach, wobei Bürgerinitiativen und den Schülerwettbewerben zur deutschen Geschichte seit den 1970er-Jahren eine wichtige Funktion gegen das Vergessen zukam. Der Besucher wird am Ende der Ausstellung eingeladen, Interviews mit Überlebenden zu folgen, die – abweichend von den vier vorangehenden Sektionen – nicht nur als Toneinspielungen, sondern auch als Videomitschnitte zur Verfügung stehen und erneut die Spannbreite der erfahrenen Zwangsarbeiterschicksale dokumentieren. Die unfreiwillige Arbeit im deutschen Interesse, sei es in den besetzten Gebieten, sei es nach der Verschleppung ins Reich, wird hier als tiefer, meist auch verstörender Einschnitt in der individuellen Biographie erfahrbar.

Zwei kritische Anmerkungen seien abschließend erlaubt. Die Ausstellung legt ihren Schwerpunkt auf das Verhältnis zwischen Deutschen und Zwangsarbeitern im Reichsgebiet, wohingegen die Zwangsarbeit im besetzten Osteuropa für den Zeitraum ab 1942 keinen systematischen Stellenwert mehr hat. Die Auseinandersetzungen um den Verbleib jüdischer Zwangsarbeiter in Wehrmachts- und Rüstungsbetrieben im Generalgouvernement Polen etwa, in der Ausstellung nur kurz unter dem Stichwort „Rettung durch Arbeit“ angesprochen, erreichten in der zweiten Jahreshälfte 1942 ihren Höhepunkt, ebenso aber auch der Umfang jüdischer Zwangsarbeit in besonderen Lagern der SS- und Polizeiführer, der zeitweilig an denjenigen des staatlichen KZ-Systems heranreichte.[8] Für die Frage nach Handlungsspielräumen hätten diese Vorgänge reicheres Anschauungsmaterial geboten, als in der Ausstellung zu finden ist.

Zudem fällt ein gewisses Ungleichgewicht in der Materialpräsentation auf: Während die ehemaligen Zwangsarbeiter durch Interviews persönlich hervortreten, sind die Deutschen vorrangig im Spiegel dieser Erfahrungen und natürlich als Ausfertiger von Dokumenten zugegen. Diese grundsätzliche Entscheidung zugunsten der Betroffenen ist unter dem Gesichtspunkt zurückgewonnener Menschenwürde nachvollziehbar, wirft aber die Frage auf, in welcher Form die von den Kuratoren ausdrücklich adressierte Alternative zum alltäglichen Rassismus dem Besucher zugänglich sein soll. Letztlich handelt es sich wohl um Menschlichkeit als Potentialis, wohingegen die Ausstellung ganz überwiegend gelebte Unmenschlichkeit zeigt.

Anmerkungen:
[1] Ulrich Herbert, Fremdarbeiter. Politik und Praxis des „Ausländer-Einsatzes“ in der Kriegswirtschaft des Dritten Reiches, Berlin 1985. Eine Neuauflage dieses Standardwerks erschien 1999.
[2] Mark Spoerer, Zwangsarbeit unter dem Hakenkreuz. Ausländische Zivilarbeiter, Kriegsgefangene und Häftlinge im Deutschen Reich und im besetzten Europa 1939–1945, Stuttgart 2001.
[3] Diese Zahlen nach Angaben der Stiftung: <www.stiftung-evz.de/ueber-uns/10-jahre-stiftung-evz/entstehung/> (07.01.2011); leicht abweichende Zahlenangaben (über 1,7 Millionen mit je rund 2.300 Euro) in der Pressemitteilung „Ausstellungstexte der internationalen Wanderausstellung ‚Zwangsarbeit. Die Deutschen, die Zwangsarbeit und der Krieg‘“, Berlin 2010, S. 24.
[4] Vgl. <www.dhm.de/ausstellungen/hitler-und-die-deutschen/index.html> (07.01.2011). Laut Mitteilung des DHM haben bis Ende 2010 rund 161.000 Besucher diese Ausstellung gesehen, darunter zahlreiche Schulklassen. Wegen der großen Resonanz wurde die Ausstellung bis Ende Februar 2011 verlängert. Für die Sonderausstellung über die Zwangsarbeit im NS-Staat wurden nach Auskunft des Jüdischen Museums bis zur ersten Januarwoche 2011 über 32.000 Karten verkauft; auch hier zählen Schulklassen zu den häufigen Besuchern.
[5] Die erste Wehrmachts-Ausstellung hat von 1995 bis 1999 über 900.000 Besucher gehabt; die überarbeitete Fassung wurde von 2002 bis 2004 gezeigt. Insgesamt haben weit über eine Million Menschen die beiden Ausstellungen gesehen – fünfmal mehr, als für die beiden aktuellen Ausstellungen bislang verzeichnet wurde. Zur Frage nach Handlungsspielräumen vgl. den Ausstellungskatalog: Hamburger Institut für Sozialforschung (Hrsg.), Verbrechen der Wehrmacht. Dimensionen des Vernichtungskrieges 1941–1944, Hamburg 2002, S. 579-627.
[6] Wolf Gruner, Der Geschlossene Arbeitseinsatz deutscher Juden. Zur Zwangsarbeit als Element der Verfolgung 1938–1943, Berlin 1997.
[7] Vgl. allgemein: Beiträge zur Geschichte des Nationalsozialismus 18 (2002): Europäische Integration. Deutsche Hegemonialpolitik gegenüber Westeuropa 1920–1960, hrsg. von Thomas Sandkühler.
[8] Dieter Pohl, Die großen Zwangsarbeitslager der SS- und Polizeiführer für Juden im Generalgouvernement 1942–1945, in: Ulrich Herbert / Karin Orth / Christoph Dieckmann (Hrsg.), Die nationalsozialistischen Konzentrationslager. Entwicklung und Struktur, Göttingen 1998, S. 415-438.

ZitierweiseThomas Sandkühler: Ausstellungs-Rezension zu: Zwangsarbeit 28.09.2010-30.01.2011, Jüdisches Museum Berlin, in: H-Soz-u-Kult, 10.01.2011, <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/id=144&type=rezausstellungen>.

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