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Neuere Geschichte

Bürgertum und Bürgerlichkeit

 

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Diese Rezension wurde redaktionell betreut von: Ewald Frie <ewald.frieuni-tuebingen.de>

Schäfer, Michael: Geschichte des Bürgertums. Eine Einführung (= UTB S 3115). Köln: UTB 2009. ISBN 978-3-8252-3115-6; brosch.; 274 S.; € 17,90.

Plumpe, Werner; Lesczenski, Jörg (Hrsg.): Bürgertum und Bürgerlichkeit zwischen Kaiserreich und Nationalsozialismus. Mainz: Philipp von Zabern Verlag 2009. ISBN 978-3-8053-3962-9; geb.; 207 S.; € 59,90. Inhaltsverzeichnis (PDF)

Rezensiert für H-Soz-Kult von:
Jörg Neuheiser, Fachbereich Geschichtswissenschaft, Eberhard Karls Universität Tübingen
E-Mail: <joerg.neuheiseruni-tuebingen.de>

Schon wieder das deutsche Bürgertum? Seine Geschichte spielt in der deutschen Geschichtswissenschaft eine im internationalen Vergleich eigentümlich zentrale Rolle. Das gilt auch über zehn Jahre nach dem Ende der beiden „Flaggschiffprojekte“, des Bielefelder Sonderforschungsbereichs zur „Sozialgeschichte des neuzeitlichen Bürgertums“ und der von Lothar Gall geleiteten Frankfurter Historikergruppe „Stadt und Bürgertum im 19. Jahrhundert“. Dies hat mindestens zwei Gründe. Zum einen war die Erforschung des Bürgertums von Anfang an mit intensiv diskutierten Fragen der deutschen Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert verbunden, namentlich mit dem Streit um den „deutschen Sonderweg“ in die Moderne (und den Nationalsozialismus) und um Ansätze zu einer zivil-demokratischen „Bürgergesellschaft“ nach 1800. Letztlich geht es in der Bürgertumsforschung um die Demokratiefähigkeit der deutschen Gesellschaft – auch nach 1945. Deshalb sorgt inzwischen besonders die Frage nach der Kontinuität des Bürgertums im 20. Jahrhundert für hitzige Debatten. Zum anderen kreuzten sich in der Bürgertumsforschung die Klingen der „alten“ Sozialgeschichte und der „neuen“ Kulturgeschichte. Die Frage nach dem Bürger war in Deutschland immer auch eine Frage nach der richtigen Art Geschichte zu schreiben. Im Ergebnis führt das zu einer weit verzweigten und immer schwieriger zu überschauenden Forschungslandschaft, in der die Deutung des Bürgertums zunehmend (wieder) mit Ideen jenseits der sozialen Klassenbildung verknüpft und mit Perspektiven der Geschlechter-, Alltags- und Mentalitätsgeschichte verbunden wird. Auch wenn es nirgendwo in Europa eine ähnliche Bürgertumsforschung gibt: Das Thema wird in Deutschland wichtig bleiben.

Vor diesem Hintergrund sind zwei Neuerscheinungen zu besprechen, die – so viel vorweg – an der grundsätzlich viel zu einseitigen Orientierung der Forschung auf das deutsche Bürgertum leider nichts ändern. Michael Schäfers „Geschichte des Bürgertums“ präsentiert sich als gut lesbare Einführung, die in einem chronologischen Überblick Ergebnisse und offene Fragen der Bürgertumsforschung darstellt und sich eher an Studierende und „Einsteiger“ wendet. Dagegen ging der von Werner Plumpe und Jörg Lesczenski herausgegebene Sammelband aus einem von der Thyssen-Stiftung geförderten Projekt hervor, das sich zunächst mit der Figur August Thyssens und seinem Wohnsitz Schloss Landsberg beschäftigte, in diesem Zusammenhang aber insbesondere das Problem von Kontinuität und Wandel des Groß- bzw. Wirtschaftsbürgertums aufgriff. Die Beiträge in „Bürgertum und Bürgerlichkeit zwischen Kaiserreich und Nationalsozialismus“ beziehen sich daher in erster Linie auf die üblicherweise als „Krisenzeit“ des Bürgertums beschriebenen Jahrzehnte des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts.

Der Bedarf an einer vor allem für Anfänger geschriebenen Überblicksgeschichte zum Bürgertum liegt auf der Hand. Obwohl inzwischen eine Reihe guter Forschungsüberblicke und einige einführende Darstellungen vorliegen [1], bleibt der Einstieg in die Beschäftigung mit dem Bürgertum eine schwierige Aufgabe. Bekanntlich steht schon eine Definition des „Bürgertums“ angesichts der Vielschichtigkeit des deutschen „Bürger“-Begriffs zwischen traditionellem Stadtbürger, sozialelitärem Bourgeois und staatsbürgerlichem Citoyen vor einigen Problemen. Auch Michael Schäfers Einführung setzt deshalb bei den Schwierigkeiten der Definition von „Bürger“ und „Bürgertum“ ein und behält die nicht ganz einfach zu durchschauenden Folgen, die sich aus unterschiedlichen Definitionen und Forschungskonzepten ergeben, konsequent im Auge. Die große Stärke des Buchs ist, dass es ihm gelingt, selbst dem Anfänger verständlich zu machen, wo genau die Unterschiede zwischen einem Verständnis des Bürgertums als gesamtgesellschaftlicher Klasse à la Bielefeld und der Frankfurter Betrachtung des Bürgertums als Weiterentwicklung der städtischen Bürgergemeinde liegen. Dazu dienen häufiger eingeschobene „Textmodule“, die zentrale Forschungskonzepte, Begriffe und Kontroversen knapp auf den Punkt bringen und Forschungsentwicklungen pointiert skizzieren, ohne in verwirrende Detailberichte zu entgleiten. Aber auch der Fließtext bemüht sich stets, unterschiedliche Perspektiven etwa auf die Entwicklung eines bürgerlichen Selbstverständnisses im frühen 19. Jahrhundert oder die Bedeutung der städtischen Bühne für die Durchsetzung bürgerlicher Utopien und Ideale aufzuzeigen. Schäfers Text lebt so von der Spannung zwischen Bielefelder und Frankfurter Ergebnissen, die den chronologischen Abriss akzentuieren und zunächst einmal nebeneinander präsentiert werden. Angesichts der Konzentration der Frankfurter Forschung auf das frühe 19. Jahrhundert zwingt allerdings schon der lange Bogen ins ausgehende 20. Jahrhundert, den das Buch spannt, zu einer zunehmenden Konzentration auf Bielefelder Fragestellungen nach Sonderweg und Versagen der deutschen Bürger. Insofern schildert Schäfer trotz allem eher ein „Bielefelder Bürgertum“.

Gegliedert ist die Einführung in sieben Kapitel, von denen das erste knapp die Vorgeschichte des Bürgertums in Antike, Mittelalter und Früher Neuzeit präsentiert, bevor die Kapitel zwei bis fünf ausführlich das „bürgerliche Zeitalter“ im 19. Jahrhundert in den Blick nehmen. Die letzten beiden Kapitel berichten von einem Bürgertum in Krise, Wandel und Zerfall zunächst nach dem Ersten, dann nach dem Zweiten Weltkrieg. Den groben Orientierungsrahmen setzt die Geschichte der großen Politik, in die soziale, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte der Formierung des Bürgertums eingeschoben werden. Der Hauptteil etwa beginnt mit der Aufklärung und behandelt die Entstehung einer bürgerlichen Öffentlichkeit und des Ideals einer „bürgerlichen Gesellschaft“, bevor dem Leser die Formierung eines „Neuen Bürgertums“ durch Auflösungsprozesse der alten ständischen Gesellschaft vor Augen geführt wird. Danach tritt das Bürgertum als Akteur im 19. Jahrhundert in Erscheinung: Von der Amerikanischen und Französischen Revolution aus richtet sich der Blick auf Reformprozesse in Deutschland, auf die Beziehungen zwischen Bürgertum und Liberalismus bis hin zur Rolle der Bürger in der Revolution von 1848/49 und im Kaiserreich von 1871. Das alles liest sich bisweilen wie eine Einführung in die deutsche Geschichte, weil wenig vorausgesetzt und viele grundlegende Strukturen und Ereignisse knapp und präzise aufbereitet werden. Für spezifische Fragen, wie etwa ob der Zusammenhalt der bürgerlichen Elite eher über soziale Prozesse oder die kulturelle Praxis der Bürger geschaffen wurde oder inwiefern das Kaiserreich in der Rückschau als bürgerlich zu beschreiben ist, bleibt dennoch ausreichend Raum.

Mit Blick auf aktuelle Debatten ist vor allem der abschließende dritte Teil der durchweg gelungenen Einführung von Interesse. Schäfer diskutiert hier, worin die Geschichte des Bürgertums im 20. Jahrhundert bestehen könnte. Er hält sowohl eine Geschichte der bürgerlichen Ober- und Mittelschichten, orientiert an der Frage nach der Kontinuität ihres sozialen Zusammenhalts und ihrer gesellschaftlichen Führungsrolle, als auch eine Geschichte bürgerlicher Idealvorstellungen jenseits der Bindung zivilgesellschaftlicher Werte an soziale Schichtungen für möglich. Beide Aspekte verfolgen das sechste und siebte Kapitel: Verbunden mit der Schilderung der Krise des Bürgertums in der Weimarer Republik und seiner Verstrickung in den Nationalsozialismus werden Auflösungsprozesse des „alten“ Bürgertums der Kaiserzeit, aber – ganz im Sinne jüngerer „Bielefelder“ Positionen – auch die Wahrung elitärer Führungspositionen durch (wirtschafts-)bürgerliche Kreise bis weit ins 20. Jahrhundert beschrieben.[2] Bürgerliche Werte und Normen erlebten nach dem völligen Niedergang unter der NS-Diktatur nach 1945 in der Bundesrepublik eine Renaissance, mussten sich aber gegen verschiedene Wellen antibürgerlicher Kritik behaupten. So endet die Einführung mit Blick auf die 68er-Bewegung und Prozesse der sozialen Nivellierung („Mittelstandsgesellschaft“) bei gleichzeitiger „Verbürgerlichung“ früher sozial-moralisch distinkter Unterschichtmilieus.

Während Schäfer am Ende offen lässt, ob solche Entwicklungen wirklich noch zu einer Geschichte des Bürgertums im engeren Sinne gehören, sind sich die Autoren der von Werner Plumpe und Jörg Lesczenski herausgegebenen Beiträge einig. Zumindest Plumpe bestreitet in seinen einleitenden Überlegungen vehement die Kontinuität eines Bürgertums über die Zäsuren von 1914/18 und 1933 hinaus. Mit Blick auf den sozioökonomischen Strukturwandel und die wirtschaftlichen Krisen des frühen 20. Jahrhunderts betrachtet er zunächst die soziale Basis des Bürgertums als verloren, um danach den Zerfall des klassischen bürgerlichen Wertehimmels seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert nachzuzeichnen. Entscheidend sei nicht, dass sich immer noch Menschen als bürgerlich verstünden und im traditionellen Sinne verhielten, sondern dass bürgerliche Normen und Werte an Verbindlichkeit verloren hätten. Durchaus spitz gegen Positionen Hans-Ulrich Wehlers, Jürgen Kockas und Klaus Tenfeldes formuliert kommt Plumpe zu dem Ergebnis, dass man von „Bürgertum und Bürgerlichkeit in einer historisch vernünftigen Art der Rede“ (S. 10) nach 1945 nicht mehr sprechen könne und dass die evidente Fortexistenz sozialer Funktionseliten noch kein Bürgertum begründe, welches „vielmehr ganz dem 18. und 19. Jahrhundert zugehört und dort seinen Platz hat“ (S. 13).

Hier deutet sich eine neue Runde im Konflikt zwischen Frankfurter und Bielefelder Bürgertumskonzeptionen an, denn Plumpe argumentiert ganz auf der Basis der „Bürgerstadt“ (S. 10), deren Niedergang seit dem späten 19. Jahrhundert von Lothar Gall betont wurde. Die Schärfe des Urteils ist dabei nicht ganz hilfreich, denn letztlich wird hier – das macht gerade die parallele Lektüre des Buchs von Michael Schäfer deutlich – um die Definition von Bürgertum, bürgerlicher Kultur und Bürgerlichkeit gestritten: Je enger man die Grenzen des deutschen Bürgertums im 19. Jahrhundert zieht, desto weniger Kontinuität wird man im 20. Jahrhundert erkennen können.

Mit Blick auf den Sammelband insgesamt stört, dass sich Plumpes einleitende Überlegungen nur bedingt als Klammer um die übrigen vierzehn Artikel eignen. Anders als sein Hinweis auf die gemeinsame Skepsis gegenüber der Vorstellung einer starken Kontinuität des Bürgertums andeutet – auch das kurze Vorwort suggeriert eine gemeinsame Fragestellung in diese Richtung – , ist es nicht ganz leicht, zwischen den einzelnen Teilen einen roten Faden zu erkennen. Versammelt sind kunsthistorische und im engeren Sinne geschichtswissenschaftliche Aufsätze, die einen weiten Bogen von der Kaufhausarchitektur in deutschen Großstädten über den Wandel der bürgerlichen Reisepraxis, das Missverhältnis zwischen Familienideal und persönlicher Praxis bei Heinrich August Riehl bis hin zur bürgerlichen Selbstinszenierung auf städtischen Friedhöfen spannen. Einige Beiträge, so Jörg Leszcenskis Studie zu den Konflikten zwischen August Thyssen und seinen Söhnen oder Claudia Euskirchens Beschreibung der Kunstsammlung auf Schloss Landsberg, beschäftigen sich mit der (bürgerlichen) Lebensführung der Familie August Thyssens und der Rolle des von ihm 1903 erworbenen Schlosses innerhalb der familiären Selbstinszenierung. Ralf Roths Überlegungen zur Rolle des Vereins in der bürgerlichen Gesellschaft am Ende des 19. und im beginnenden 20. Jahrhundert haben dagegen den Charakter eines Forschungsberichts, der zudem eher die Kontinuität bzw. das stetige Wachstum bürgerlicher Vereinsaktivitäten zwischen etwa 1850 bis in die Jahrzehnte nach 1900 betont. Christiane Eisenbergs Ausführungen zur Geselligkeit im Umfeld des Sports lesen sich wie eine summarische Zusammenführung früherer Arbeiten, während Karl Christian Führers Beitrag über Theaterskandale fast zeitgleich in ähnlicher Form in der Zeitschrift für Geschichtswissenschaft erschien. Eine für Sammelbände nicht ganz unübliche Disparität zwischen den einzelnen Beiträgen ist folglich nicht zu übersehen.

Positiv gewendet heißt das, dass die einzelnen Beiträge ein breites Panorama bürgerlicher Lebensformen und Handlungsräume beschreiben. Längst nicht alle Beiträge vertreten dabei die These des bürgerlichen Niedergangs im 20. Jahrhundert in gleicher Schärfe wie Plumpe. Viele lassen eher widersprüchliche Schlüsse zu: Wenn etwa Alarich Rooch die Entstehung der Warenhäuser und ihre Entwicklung hin zu architektonischen „Kathedralen des Konsums“ und „Tempeln der Kauflust“ beschreibt, in denen äußere und innere Einrichtung „Imperative des glücksversprechenden Kaufes“ setzen sollten (S. 29), wirkt der Unterschied zwischen bürgerlichem Konsum um 1900 und 2000 nicht allzu groß. Und dort, wo empirische Belege für den Niedergang des Bürgertums gebracht werden sollen, scheint die Argumentation nicht immer überzeugend, etwa wenn Adelheid von Saldern den scharfen Kontrast zwischen opulenten historistischen Einrichtungen großbürgerlicher Wohnungen vor 1900 und der Forderung nach schnörkelloser Sachlichkeit in der Weimarer Moderne betont. In ihrer Deutung belegt dieser Gegensatz den Verlust der ästhetischen Kohäsion des Bürgertums und verweist auf eine Auflösung der „einheitstiftenden Wahrnehmungs- und Handlungsmatrix“ (S. 54) bürgerlicher Eliten. Hier aber scheint Vorsicht geboten: War das jederzeit vielschichtige und aus verschiedenen sozialen Wurzeln stammende Bürgertum wirklich so homogen, dass die öffentliche Debatte über bürgerliche Habitusformen in der Weimarer Republik als Verfallserscheinung gewertet werden kann? Denn die Weimarer Ideale der Sparsamkeit, rationalen Nüchternheit und demonstrativen Bescheidenheit lassen sich ohne weiteres aus dem bürgerlichen Wertekanon ableiten und sprechen eher für eine Akzentverschiebung im ästhetischen Wertehimmel als für den Niedergang des Bürgertums insgesamt.

An diesem Beispiel wird deutlich, dass die Kritik an der Kontinuitätsthese überzieht, wenn sie mit einem allzu engen Verständnis von Bürgertum und Bürgerlichkeit im 19. Jahrhundert operiert. Werner Plumpes pointierte Argumentation wird dennoch Gehör finden, während der Sammelband insgesamt eher unterschiedlichen Spezialisten auf dem weiten Feld der Bürgertumsforschung Anregungen und Material liefern dürfte.

Anmerkungen:
[1] Vgl. Thomas Mergel, Die Bürgertumsforschung nach 15 Jahren. Für Ulrich Wehler zum 70. Geburtstag, in: Archiv für Sozialgeschichte 41 (2001), S. 515-538; Manfred Hettling, Eine anstrengende Affäre. Die Sozialgeschichte und das Bürgertum, in: Sven Oliver Müller / Cornelius Torp, Das Deutsche Kaiserreich in der Kontroverse, Göttingen 2009, S. 219-232; Andreas Schulz, Lebenswelt und Kultur des Bürgertums im 19. und 20. Jahrhundert, EDG 75, München 2005.
[2] Vgl. etwa Hans-Ulrich Wehler, Deutsches Bürgertum nach 1945. Exitus oder Phönix aus der Asche?, in: Geschichte und Gesellschaft 27 (2001), S. 617-634; Jürgen Kocka, Unternehmer in Deutschland seit 1945, Bochum 2002.

ZitierweiseJörg Neuheiser: Rezension zu: Schäfer, Michael: Geschichte des Bürgertums. Eine Einführung. Köln 2009, in: H-Soz-Kult, 22.12.2010, <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2010-4-207>.

Jörg Neuheiser: Rezension zu: Plumpe, Werner; Lesczenski, Jörg (Hrsg.): Bürgertum und Bürgerlichkeit zwischen Kaiserreich und Nationalsozialismus. Mainz 2009, in: H-Soz-Kult, 22.12.2010, <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2010-4-207>.

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