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H-Soz-Kult
 

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H-Soz-u-Kult wird von den Leser/innen auf drei Arten rezipiert: a) über den klassischen Weg der täglichen Zustellung von E-Mails an die Abonnenten, b) über RSS-Feeds, worüber neu veröffentlichte Beiträge im Feedreader gelesen werden können und c) durch direkten Zugriff auf die Webseite von H-Soz-u-Kult. Das Rezeptionsverhalten der Leser/innen ist seit längerem im Wandel, so dass sich trotz aller technischen Möglichkeiten nie genau feststellen lässt, welcher Beitrag oder Artikel die größte Resonanz gefunden hat. Das Bild der Nutzung von H-Soz-u-Kult wird auch dadurch unscharf, dass die meisten Beiträge auch auf dem Webserver des H-Nets in den USA redundant vorgehalten werden und dazu keine detaillierten Zugriffszahlen vorliegen. Die nachfolgend ausgewiesenen Statistiken unterliegen einer restriktiven Vorgabe, da sie automatisierte Abfragen durch Robots, Spider oder Suchmaschinen etc. unberücksichtigt lassen. Diese maschinenindizierten Zugriffe auf die Webangebote machen in Spitzenzeiten mehr als 80 Prozent aller Seitenzugriffe (Pageviews) aus und verzerren daher ansonsten realistische Einblicke in die Attraktivität des Angebotes von H-Soz-u-Kult.

H-Soz-u-Kult veröffentlichte 2013 mehr als 6.400 Beiträge aus verschiedenen Rubriken. Mehr als 83% wurden auch per Mail an die über 22'000 Abonnentinnen und Abonnenten verschickt. Rezensionen und die Ankündigungen wissenschaftlicher Veranstaltungen stellen über die Hälfte aller Beiträge. Stellenangebote, Stipendien und Fördermöglichkeiten machen mit 17% die nächst größte Beitragskategorie aus.

Aktuell verzeichnet der H-Soz-u-Kult Webserver monatlich über 1 Millionen Pageviews von ca. 250.000 Besuchern. Täglich werden also ungefähr 30.000 Seiten von circa 7.000 einzelnen Besuchern abgerufen, die im Schnitt annähernd vier bis fünf Seiten während einer durchschnittlichen Besuchszeit von fast dreieinhalb Minuten aufrufen. Bei diesen Angaben sind automatisierte Abfragen durch Robots, Spider oder Suchmaschinen u.ä. bereits weitgehend herausgefiltert.


Die Teilnehmer/-innen kommen derzeit aus über 70 Ländern der Erde. Die regionale Verteilung der Subskribenten hat sich in den vergangenen Jahren nicht mehr grundlegend verändert: Die Abonnentinnen und Abonnenten sind primär in Deutschland, den Vereinigten Staaten, der Schweiz und Österreich ansässig, gefolgt von den europäischen Nachbarländern.


Stand: Januar 2014

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