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Wiss. Mitarb. "Geschichte des MfS" (BSTU Berlin)

 

Informationen zu diesem Beitrag

Institution:BStU, Berlin
Datum:01.10.2012-30.09.2015
Bewerbungsschluss:16.08.2012

Die Abteilung Bildung und Forschung des BStU ist für die Aufarbeitung der Tätigkeit des Staatssicherheitsdienstes durch Unterrichtung der Öffentlichkeit über Struktur, Methoden und Wirkungsweise des Staatssicherheitsdienstes zuständig. Zur Erfüllung dieser Aufgabenstellung suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt

eine wissenschaftliche Mitarbeiterin/einen wissenschaftlichen Mitarbeiter.

Die Stelle ist gemäß § 14 TzBfG auf 3 Jahre befristet.

Beschäftigte/Beschäftigter, höherer Dienst

Entgeltgruppe13 TVöD der Anlage 4 /§17 TVÜ-Bund, entspricht Vergütungsgruppe IIa BAT-O

Aufgaben:
Die zu lösenden Aufgaben tragen zur Erfüllung des gesetzlichen Auftrages, die Öffentlichkeit über Struktur, Methoden und Wirkungsweise des Staatssicherheitsdienstes zu unterrichten, bei. Das Aufgabenspektrum wird geprägt durch zeitgeschichtliche und sozialwissenschaftliche Grundlagenforschung, durch die Bearbeitung eines wissenschaftlichen Einzelvorhabens sowie die Publikation wissenschaftlicher Ergebnisse. Bei dieser selbständigen und eigenverantwortlichen Forschungstätigkeit geht es um die konzeptionelle und methodische Ausrichtung sowie die eigenständige Durchführung eines umfassenden/komplexen Forschungsprojektes zum Themenkomplex „Geheimdienstkonfrontation im Kalten Krieg. „MfS contra BND und BfV“. Konkret sollen unter anderem eine Bestandsaufnahme der vorhandenen Quellen zur Thematik sowie eine Pilotstudie erstellt werden.

Anforderungen:
- ein mit überdurchschnittlicher Promotion abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium, bevorzugt der Fachrichtung Zeitgeschichte,
- fundierte Kenntnisse der deutschen und europäischen Zeitgeschichte, insbesondere der Geschichte der Deutschen Demokratischen Republik und des Ministeriums für Staatssicherheit,
- ausgeprägte konzeptionelle Fähigkeiten sowie Beherrschung der Arbeitsmethoden sozial-wissenschaftlicher und zeitgeschichtlicher Forschung,
- Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Forschungs- und Bildungseinrichtungen,
- umfängliche Erfahrungen in Archivrecherchen,
- Kenntnisse des Stasi-Unterlagen-Gesetz, des Bundesdatenschutzgesetzes und des Urheberrechts.

Anmerkungen:
Für Rückfragen steht Ihnen Frau Prof. Dr. Münkel unter daniela.muenkelbstu.bund.de oder bewerbungbstu.bund.de zur Verfügung.

Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen werden bei gleicher Eignung vorrangig berücksichtigt. Von ihnen wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.

Der Bundesbeauftragte gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Er ist bestrebt, den Frauenanteil zu erhöhen und daher an Bewerbungen von Frauen interessiert.

Es werden nur Bewerbungen mit beigefügtem ausreichend frankiertem Rückumschlag zurückgesandt.

Kontakt:

Prof. Dr. Münkel

BStU, Referat ZV 1, 10106 Berlin

daniela.muenkelbstu.bund.de
oder
bewerbungbstu.bund.de

URL:http://www.bstu.bund.de
URL zur Zitation dieses Beitrageshttp://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/id=7549&type=stellen

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