< zurück | 32 / 113 Stipendienvorwärts >

LOEWE-Fellowships "Außergerichtliche und gerichtliche Konfliktlösung" (Univ. Frankfurt/Main)

 
Institution:Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Frankfurt am Main
Bewerbungsschluss:01.03.2014

Im LOEWE-Schwerpunkt „Außergerichtliche und gerichtliche Konfliktlösung“ (Frankfurt am Main) sind bis einschließlich den 31.12.2014 fortlaufend

Fellowships (max. V3 TV-GU)

mit einer Mindestdauer von einem Monat, einer Maximaldauer von sechs Monaten zu besetzen. Die Vergütung erfolgt nach den Regelungen des Tarifvertrags der Goethe-Universität.

Der LOEWE-Schwerpunkt ist ein interdisziplinäres, von der Johann Wolfgang Goethe-Universität, dem Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte und der Fachhochschule Frankfurt am Main - University of Applied Sciences getragenes Verbundforschungsvorhaben, das im Rahmen der hessischen Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz (LOEWE) gefördert wird. Er verfolgt die interdisziplinäre und internationale Analyse von Konflikten, Konfliktaustragung und Konfliktlösung in komparativer, interkultureller wie diachroner Perspektive. Ziel ist die Entwicklung von Modellen, Typen und Modi von Konflikten und Konfliktlösung, um so die Grundlage für eine historisch-empirisch fundierte Theoriebildung in der Konfliktforschung zu schaffen.

Einstellungsvoraussetzungen und Aufgaben:
Der/Die Stelleninhaber/in verfügt über eine Habilitation in Rechtswissenschaft, Geschichtswissenschaft, Sinologie oder einer verwandten Disziplin, bzw. über eine vergleichbare Qualifikation, oder ist durch mehrjährige einschlägige Berufserfahrung nachweislich qualifiziert im Bereich der gerichtlichen oder außergerichtlichen Streitbeilegung.

Er/Sie führt selbständig ein Forschungsvorhaben im thematischen Feld des LOEWE-Schwerpunkts durch, stellt während der Dauer des Fellowships sein Projekt in einem öffentlichen Vortrag vor und verpflichtet sich zur Veröffentlichung seiner Forschung in einer einschlägigen Publikation bis zum 31.12.2014. Die Teilnahme an allen Veranstaltungen des LOEWE-Schwerpunkts und insbesondere die konstruktive Begleitung der Graduiertenförderung im LOEWE-Schwerpunkt während der Dauer des Aufenthalts werden vorausgesetzt. Bei einem drei Monate überschreitenden Aufenthalt wird das Angebot einer eigenen Lehrveranstaltung (2 SWS, Seminar/Vorlesung) erwartet. Es herrscht Residenzpflicht.

Der LOEWE-Schwerpunkt „Außergerichtliche und gerichtliche Konfliktlösung“ strebt einen ausgeglichenen Anteil weiblicher Mitarbeiter an. Wir ermuntern daher Frauen besonders, sich zu bewerben.

Der LOEWE-Schwerpunkt „Außergerichtliche und gerichtliche Konfliktlösung“ ist ferner bemüht, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter sind ausdrücklich erwünscht.

Für weitere Informationen zum LOEWE-Schwerpunkt kontaktieren Sie bitte Herrn Andreas Karg, Geschäftsführer des LOEWE-Schwerpunkts (kargjur.uni-frankfurt.de), und besuchen Sie unsere Homepage: www.konfliktloesung.eu

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen inklusive Exposee Ihres Forschungsvorhabens bis spätestens zum 1.03.2014 an die Geschäftsstelle des LOEWE-Schwerpunkts: z.Hd. Herrn Andreas Karg, Geschäftsführer des LOEWE-Schwerpunkts „Außergerichtliche und gerichtliche Konfliktlösung“, Johann Wolfgang Goethe-Universität, Hauspostfach 247
60054 Frankfurt am Main (Briefe); Senckenberganlage 31
60325 Frankfurt am Main (Pakete); kargjur.uni-frankfurt.de

Kontakt:

Andreas Karg

Goethe-Universität, Haus-PF 247, 60054 Frankfurt am Main

kargjur.uni-frankfurt.de

URL:http://www.konfliktloesung.eu/
URL zur Zitation dieses Beitrageshttp://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/id=7103&type=stipendien

Copyright (c) 2013 by H-Net and Clio-online, all rights reserved. This work may be copied and redistributed for non-commercial, educational use if proper credit is given to the author and to the list. For other permission, please contact H-SOZ-U-KULTH-NET.MSU.EDU.

 
< zurück | 32 / 113 Stipendienvorwärts >