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0,5 Stelle Wiss. Mitarb. "Wissenschaftsgeschichte" (Univ. Kiel)

 

Informationen zu diesem Beitrag

Institution:Christian-Albrechts-Universitäts, Kiel
Datum:01.04.2010-31.03.2012
Bewerbungsschluss:15.02.2010

Für die Medizin- und Pharmaziehistorischen Sammlung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ist im Rahmen des von der Volkswagen-Stiftung geförderten und in Kooperation mit Prof. Dr. Cornelius Borck, Universität zu Lübeck, durchgeführten Forschungsprojektes: Das persönliche Archiv des Kieler Pathologen Prof. Dr. Karl Lennert: Bedeutung der Lymphknotenbiopsie-Sammlung für die Diagnostik und Klassifikation maligner Lymphome zum 1. April 2010 die Stelle

einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters
(Bereich Wissenschaftsgeschichte / Medizingeschichte)

für die Dauer von zunächst zwei Jahren zu besetzen Eine Weiterbeschäftigung für sieben Monate zur Erarbeitung eines Ausstellungskonzeptes zum selben Thema ist möglich. Das Entgelt richtet sich nach der Entgeltgruppe 13 TV-L. Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt die Hälfte der einer/eines entsprechend Vollbeschäftigten (zurzeit 19,35 Stunden).

Aufgabe:
Anhand einer Sammlung mikroskopischer Präparate von Lymphknotenbiopsien soll untersucht werden, wie Aufbau und Organisation eines solchen Archivs Einfluss auf die Generierung von Wissen nehmen. Insbesondere soll der Frage nachgegangen werden, inwiefern die Organisation der Präparate-Sammlung, ihre technische Aufbereitung, Dokumentation und Ordnung sowie verschiedene Stadien der Neuordnung grundlegend für das Verständnis maligner Zellstrukturen und ihre Systematisierung waren.

Voraussetzungen:
Abgeschlossenes Studium der Wissenschaftsgeschichte, Wissenschaftsphilosophie oder Medizingeschichte, alternativ: abgeschlossenes Studium der Neueren Geschichte oder Kulturwissenschaften und ein besonderes Interesse für medizinische Themen.

Die Hochschule ist bestrebt, den Anteil von Wissenschaftlerinnen in Forschung und Lehre zu erhöhen und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.

Die Hochschule setzt sich für die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen ein. Daher werden schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Weitere Informationen zum Forschungsprojekt finden Sie unter:
www.uk-sh.de/output/La3/1595.25/1595.26.html (Meldung vom 15.12.2009).

Bei Rückfragen steht Ihnen Frau Fuhry unter Tel. 0431-8805721 zur Verfügung.

Ihre Bewerbungen senden Sie bitte bis zum 15. Februar 2010 ausschließlich per E-Mail an:
medmuseummed-hist.uni-kiel.de (Eva Fuhry).

Die Vorstellungsgespräche sind für den 23. Februar 2010 vorgesehen.

Kontakt:

Eva Fuhry

Medizin- und Pharmaziehistorische Sammlung
Brunswiker Str. 2, 24105 Kiel
0431-8805721
0431-8805727
medmuseummed-hist.uni-kiel.de

URL:http://www.med-hist.uni-kiel.de
URL zur Zitation dieses Beitrageshttp://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/id=4643&type=stellen

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